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Ungarn, Slowakei, Tschechien: Neue Allianz gegen EU-Kurs zur Ukraine | Nr. 8331

Nov 3, 2025
In der Diskussion um die Ukraine bildet sich in Mittelosteuropa eine neue Allianz zwischen Ungarn, Slowakei und Tschechien. Die Koordinationspläne von Orbán zielen darauf ab, geschlossen vor EU-Gipfeln aufzutreten. Wichtige Themen sind die Ablehnung von Waffenlieferungen und die Kritik an EU-Sanktionen. Während Fico einen EU-Beitritt der Ukraine unter Bedingungen für möglich hält, lehnt Orbán dies kategorisch ab. Zudem wird die Abhängigkeit von russischer Energie und die innenpolitische Situation Orbáns thematisiert.
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INSIGHT

Neue Mittelosteuropäische Gegenallianz

  • In Mittelosteuropa formiert sich Widerstand gegen den bisherigen EU-Kurs zur Ukraine, angeführt von Ungarn, Slowakei und Tschechien.
  • Die drei Länder könnten eine neue Gegenallianz bilden und ihre Positionen vor EU-Gipfeln koordinieren.
INSIGHT

Fico Und Orbán Auf Einer Linie

  • Robert Fico teilt viele Positionen mit Viktor Orbán, etwa Ablehnung von Waffenlieferungen und Sanktionen gegen Russland.
  • Beide setzen auf Dialog mit Moskau und warnen vor NATO-Beitritt der Ukraine.
INSIGHT

Babiš Verstärkt Die Koalition

  • Andrej Babiš stärkt die kriegskritische Gruppe, nachdem seine Partei in Tschechien stärkste Kraft wurde.
  • Orbáns „Patriots for Europe“ könnte im EU-Parlament weiter wachsen und neue Partner gewinnen.
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