
NEWS Podcast Politikberater aus Kalifornien gesteht: Er arbeitete als Agent für China | Nr. 8324
Oct 31, 2025
Ein kalifornischer Politikberater gestand, als Agent für China tätig gewesen zu sein. Er betrieb eine pro-peking Nachrichtenplattform und sammelte Gelder, um Dissidentengruppen zu stören. Ziel seiner Aktivitäten waren u.a. Taiwan und Tibet. Zudem dokumentierte er antichinesische Bewegungen und lieferte Informationen nach Peking. Der Fall ist Teil einer größeren Kampagne gegen den chinesischen Einfluss in den USA und zeigt, wie tief die Verbindungen reichen.
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Episode notes
Doppelte Rolle Als Wahlkampfschatzmeister
- Mike Sun arbeitete als Schatzmeister für eine Stadtratswahl in Arcadia, Kalifornien, während er zugleich Pro-Peking-Inhalte verbreitete.
- Er fotografierte Demonstranten, meldete sie Peking und gab zu, von 2022 bis 2024 als Agent für China tätig gewesen zu sein.
Lokale Medien Als Einflussinstrument
- Sun betrieb eine chinesischsprachige Nachrichtenseite mit positiven Darstellungen der KPCh und holte manchmal Genehmigung von Funktionären ein.
- Solche lokalen Medienkanäle können zur politischen Einflussnahme und Koordination mit Auslandskontakten genutzt werden.
Gezielte Aktionen Gegen Dissidentengruppen
- Sun nannte antichinesische Kräfte als Ziel und identifizierte Taiwan, Tibet, Xinjiang und Falun Gong als Gegner.
- Das zeigt koordinierte Bemühungen Pekings, regierungskritische Diaspora-Gruppen gezielt zu stören.
