
Auf den Punkt Ukraine-Verhandlungen in Berlin / Terrorangriff auf Juden am Bondi Beach
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Dec 14, 2025 Daniel Brössler, Journalist der Süddeutschen Zeitung, analysiert die brisanten Ukraine-Verhandlungen in Berlin. Er erläutert die Bedeutung des 20-Punkte-Plans der Europäer und die Gefahren für die europäische Sicherheit, einschließlich der russischen Territorialansprüche. Außerdem diskutiert er die Rolle von Steve Whitcoff, der als pro-russisch gilt, und ob dies die Verhandlungen beeinflusst. Das spannende Gespräch beinhaltet auch die skeptische Einschätzung zu realistischen Waffenruhe-Chancen. Zudem wird ein Terrorangriff auf eine Chanukka-Veranstaltung in Sydney besprochen.
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Episode notes
Whitcoff Näher Zu Russland Als Zur Ukraine
- Steve Whitcoff wird als Geschäftsmann und Trumps Verhandler dargestellt, dem Nähe zu russischen Positionen vorgeworfen wird.
- Sein 28-Punkte-Plan enthielt Forderungen, die eher aus Moskau zu stammen schienen, etwa Gebietszugeständnisse der Ukraine.
Diplomatisches Endspiel Vor Jahresende
- Daniel Brössler nennt die Verhandlungen ein mögliches diplomatisches Endspiel wegen Trumps Druck auf schnellen Waffenstillstand.
- Es geht darum, einen russischen Diktatfrieden zu verhindern und Europa als Unterstützer der Ukraine zu mobilisieren.
Eingefrorene Vermögen Als EU-Hebel
- Eingefrorene russische Vermögen gelten als potenter Hebel für EU-Unterstützung der Ukraine.
- Brössler betont, Europa müsste sich erst verständigen, bevor dieses Geld nutzbar wird.
