
Transformation Journalism Ein Jahr Pause – warum Slow Journalism keinen Monatsrhythmus kennt
Ein Jahr lang blieb es still hier. Nicht, weil keine neuen Folgen bereitlagen, sondern weil mir die Publikationsarbeit – Social Media, Texte schreiben und all das Drumherum – nicht liegt. Und weil anderes Vorrang hatte: Recherchen in Kenia, Unterricht, das Leben selbst.
In dieser Field Note erkläre ich, warum ich als Slow Journalist weder im Monatsrhythmus arbeiten will noch kann. Warum bei uns Arbeit und Leben untrennbar sind. Und warum die Pause kein Schlussstrich, sondern nur eine Unterbrechung war.
Ab jetzt gibt es zwei Formate: Interviews mit Journalist*innen, die Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit suchen, und Field Notes, in denen ich eigene Erlebnisse und Gedanken teile, die den Ansatz des Transformation Journalism prägen.
Die nächste Doppelfolge mit Ronja und Niklas von Wurmb-Seibel erscheint morgen – pünktlich zu Weihnachten.
