
Zehn Minuten Wirtschaft Trumps Strafzölle wegen Grönland: das würden sie für die Wirtschaft bedeuten
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Jan 19, 2026 Donald Trump droht mit Strafzöllen auf Grönland, was schwere Folgen für die europäische Wirtschaft hätte. Mögliche Kosten könnten bis zu 40 Milliarden Euro jährlich betragen und 200.000 Arbeitsplätze gefährden. Zudem könnten bestehende Zölle von bereits fünf Milliarden Euro auf bis zu 35 Prozent steigen. Die EU plant Gegenmaßnahmen, während Prognosen zeigen, dass auch die USA unter einem Handelskrieg leiden würden. Die Diskussion über die wirtschaftlichen Implikationen und politische Reaktionen bleibt brisant.
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Episode notes
Vergleich Mit Kinderlogik
- Astrid Kühn beschreibt Trumps Drohung als Erpressung und bezieht das mit einem Vergleich zu ihrer Tochter.
- Der Vergleich illustriert klar, wie direkt und politisch aggressiv die Strategie wirkt.
Zölle Könnten Deutliches Wachstum Bremsen
- Trumps Drohung: 10% ab Februar, 25% ab Juni auf Waren aus mehreren europäischen Staaten könnte deutsche Wirtschaft deutlich treffen.
- Enzo Weber schätzt bis zu 40 Milliarden Euro jährlichen Schaden und mittelfristig Gefährdung von bis zu 200.000 Jobs.
Kleine Prozente, Große Wirkung
- Ein zusätzlicher Zollaufschlag würde Wachstumsprognosen weiter nach unten drücken und bestehende Unsicherheiten erhöhen.
- Prognosen blieben unsicher, doch ein Minus von 0,1–0,2 Prozentpunkten wäre wirtschaftlich relevant.
