
WDR 5 Tiemanns Wortgeflecht Schah und Schach
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Jan 14, 2026 Christoph Tiemann behandelt die aktuellen Proteste im Iran und das Wiederaufleben des Schah-Rufs. Er gibt einen historischen Rückblick auf Mohammad Reza Pahlavis autoritäre Herrschaft und diskutiert dessen Rolle im Exil als Hoffnungsträger. Mit der Metapher des Schachspiels werden mögliche Funktionen Pahlavis im Übergang skizziert. Zudem erklärt Tiemann die Herkunft wichtiger Schachbegriffe aus dem Persischen, inklusive der Bedeutung des Ausdrucks 'Schar matt', der das hilflose Königsbild beschreibt.
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Episode notes
Proteste und Sehnsucht nach dem Schah
- Christoph Tiemann berichtet von aktuellen Protesten im Iran und der Sehnsucht einiger nach dem früheren Schah.
- Er nennt Reza Pahlavi, den Sohn des letzten Schahs, als möglichen Hoffnungsträger im Exil.
Reza Pahlavis politische Rolle
- Reza Pahlavi positioniert sich als möglicher Anführer eines demokratischen Übergangs aus dem Exil in den USA.
- Seine Rolle könnte symbolisch oder politisch als König oder Übergangspräsident interpretiert werden.
Ursprung des Wortes Schach
- Das Wort "Schach" stammt aus dem alten Persien und leitet sich von Schah für Herrscher ab.
- Die Figuren heißen im Persischen anders: König = Schar, Dame = Wesir, Läufer = Elefant.
