Wenn der Trail beim Mountainbiken voller rutschiger Wurzeln und Steine ist, hilft es nicht, sie anzustarren. Wer auf das Hindernis schaut, fährt genau darauf zu. Erst wenn ich den Blick dorthin richte, wo ich hinwill, fahre ich sauber vorbei. Genau um dieses Prinzip geht es in Paul Watzlawicks Geschichte aus Anleitung zum Unglücklichsein.
Ich lese eine Passage über selbsterfüllende Prophezeiungen. Die Geschichte zeigt mit einem Augenzwinkern, wie Erwartungen, Warnungen und gut gemeinte Vermeidungsstrategien Wirklichkeit erzeugen – und warum Ursache und Wirkung dabei ununterscheidbar werden. Diese Folge lädt dazu ein, den eigenen Fokus zu prüfen: Worauf schaue ich – und wohin steuere ich damit tatsächlich?
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