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Venezuela nach dem Angriff: Südamerika zwischen Sorge und Zustimmung

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Jan 5, 2026
Philipp Lichterbeck ist ZEIT-Autor und analysiert die politischen Entwicklungen in Lateinamerika aus Rio de Janeiro. Er erklärt die unterschiedlichen Reaktionen auf den US-Angriff auf Venezuela, von der Kritik Kubas bis zur Unterstützung durch konservative Regierungen. Amina Aziz, Journalistin und Islamwissenschaftlerin, beleuchtet die landesweiten Proteste im Iran, deren wirtschaftliche Ursachen und das Potenzial zu politischen Veränderungen. Die Diskussion rund um diese Themen bietet spannende Einblicke in aktuelle geopolitische Dynamiken.
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Episode notes
INSIGHT

Wende In Der Hemisphärenpolitik

  • Der US-Angriff auf Venezuela markiert eine geopolitische Zäsur für Südamerika und stellt das Völkerrecht infrage.
  • Philipp Lichterbeck warnt, dass nun die Logik gilt: Wer es kann, darf intervenieren.
INSIGHT

Regionale Spaltung Und Interessen

  • Lateinamerika ist tief gespalten: konservative Regierungen begrüßen den Eingriff, linke pochen auf Völkerrecht und Frieden.
  • Lichterbeck stellt heraus, dass wirtschaftliche Interessen und Zugriff auf Bodenschätze offen genannt werden.
INSIGHT

Kuba Als Nebenfolge Gefährdet

  • Kuba könnte durch den Angriff indirekt betroffen sein, weil es stark von venezolanischem Öl abhängt.
  • Lichterbeck weist darauf hin, dass ein Ausfall der Lieferungen Havannas Energieversorgung gefährden würde.
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