

Warum kriegen wir kaum noch Kinder in Deutschland? Anabel Schunke und Philip Hopf im Streitgespräch
5 snips Jul 24, 2025
Anabel Schunke, Kolumnistin der Schweizer Weltwoche und Politikwissenschaftlerin, debattiert mit Philip Hopf über die besorgniserregenden Geburtenraten in Deutschland. Sie beleuchten den Einfluss des Feminismus auf Familienwerte und die Rolle von Vätern. Zusätzlich wird die Verantwortung des Staates diskutiert, insbesondere wie staatliche Leistungen die Arbeitsanreize beeinflussen können. Die lebhafte Diskussion reicht von Herausforderungen in zwischenmenschlichen Beziehungen bis zu gesellschaftlichen Veränderungen, die eine Familiengründung erschweren.
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Werteverlust senkt Geburtenrate
- Westliche Länder haben alle unter 2,1 Kinder pro Frau, auch mit unterschiedlicher Familienpolitik.
- Werteverlust und Partnerschaftsunsicherheit sind entscheidende Gründe für sinkende Geburtenraten.
Staatliche Anreize fördern Kinder
- Staatliche Anreize wie Steuerbefreiungen und Krediterlasse motivieren Familien zum Kinderkriegen.
- Kombination von finanzieller Entlastung und partnerschaftlicher Sicherheit ist förderlich.
Kinderkriegen und Beruf vereinen
- Mangelnde Vereinbarkeit von Beruf und Familie hemmt Kinderwunsch in Deutschland.
- Kita-Plätze sind oft unzureichend oder zu teuer, was Familien belastet.