
Klassik für Taktlose Was man über „Stille Nacht“ wissen sollte
Welche österreichische Komposition ist die berühmteste auf der ganzen Welt? Nicht Mozart, nicht Strauß – der Fall ist klar: Keine Melodie hat es so weit gebracht wie „Stille Nacht“ – ein bescheidenes Weihnachtslied, das in so gut wie allen Sprachen und in allen Ländern gesungen wird.
Was macht dieses simple Wiegenlied zu so einer Weltsensation? Wie kam es eigentlich zur Premiere des Lieds, damals, 1818, in einer kleinen Kirche nahe Salzburg? Wie kam der Text zu seiner Musik – soviel vorweg: es war ein absoluter kompositorischer Schnellschuss! Und was hat „Stille Nacht“ am Ende doch wieder mit Strauß und Mozart zu tun? Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz erzählen, was man darüber wissen muss. Und spielen vor, wie es auf Koreanisch bis Hawaiianisch klingen kann. Frohe Weihnachten!
Über den Podcast In „Klassik für Taktlose“ ergründen "Die Presse"-Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und Klassikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz / www.sinkothek.at Audio-Finish: Georg Gfrerer / www.audio-funnel.com.
