Vom Fließband zur Früherkennung - mit Prof. Lars Wojtecki
Oct 13, 2026
Kann eine Kamera binnen fünf Sekunden Bluthochdruck und Diabetes erkennen? Vorgestellt wird eine japanische Studie, in der hyperspektrale Bildgebung und KI Hautdurchblutung sowie Pulswellen analysieren. Außerdem geht es um die Folgen unbemerkten Bluthochdrucks für kleine Hirngefäße und darum, warum die Technologie vorerst vor allem als Screening-Ansatz gilt.
03:31
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insights INSIGHT
Kamera Erkennt Risikofaktoren In Fünf Sekunden
Hyperspektralkameras könnten vaskuläre Risikofaktoren anhand von Hautdurchblutung und Pulswellen erkennen.
Eine KI analysierte fünfsekündige Aufnahmen von Gesicht und Handflächen bei über 200 Menschen.
insights INSIGHT
KI Nutzt Hautdurchblutung Für Screening
Die KI wertete Veränderungen der Hautdurchblutung und Pulswellen aus.
Dabei erkannte sie Bluthochdruck zu 90 Prozent und Diabetes zu gut 80 Prozent richtig.
insights INSIGHT
Bluthochdruck Schädigt Das Gehirn Schleichend
Unbemerkter Bluthochdruck kann kleine Hirngefäße schädigen und stumme Hirninfarkte verursachen.
Diese können sich summieren und geistige Leistung, Gang sowie Schlaganfallrisiko beeinflussen.
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Kann eine Kamera Bluthochdruck in nur fünf Sekunden erkennen?
Lars ma‘ hören..!“ ist die Audio-Kolumne von Prof. Lars Wojtecki zum Thema „Neurowissenschaft“.
Jeden letzten Donnerstag im Monat veröffentlichen wir hier bei Klinisch Relevant eine neue Folge.
Das Besondere: Prof. Wojtecki diskutiert aktuelle, spannende Studien mit Bezug zum täglichen Leben.
In der heutigen Folge geht es um die potentielle Verwendung von Hyperspektralkameras in der Erkennung von vaskulären Risikofaktoren.
Was es damit auf sich hat und warum diese Innovation einen großen Impact auf die Prävention vieler Volkskrankheiten haben könnte, erfährst Du in dieser Folge.
Disclaimer: Bei den Podcasts von Klinisch Relevant handelt es sich um Fortbildungsinhalte für Ärzte und medizinisches Personal und keinesfalls um individuelle Therapievorschläge. Sie ersetzen also keineswegs einen Arztkontakt, wenn es um die Behandlung von Erkrankungen geht. Dabei spiegeln die Beiträge den Kenntnisstand unserer medizinischen Partner und Experten wider, den sie nach besten Wissen und Gewissen mit Dir teilen. Häufig handelt es sich dabei auch um persönliche Erfahrungen und subjektive Meinungen. Wir übernehmen für mögliche Nachteile oder Schäden, die aus den im Podcast gegebenen Hinweisen resultieren, keinerlei Haftung. Bei gesundheitlichen Beschwerden muss immer ein Arzt konsultiert werden! Weitere Informationen findest Du auf unserer Website: www.klinisch-relevant.de P.S.: Wenn Dir der Podcast gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit Deinen Kolleginnen und Kollegen! Es würde uns auch riesig freuen, wenn Du unseren Newsletter auf unserer Homepage abonnieren und unser Projekt bei Apple Podcasts bewerten würdest. Wenn Du Lust hast, dann findest Du Klinisch Relevant auch bei Facebook, Instagram, YouTube und LinkedIn. Falls Du auch einmal einen Beitrag auf Klinisch Relevant zu einem spannenden medizinischen Thema veröffentlichen möchtest, dann melde Dich doch ganz einfach unter [email protected]