

Kalypso-Media-Chefin Thun: „Die Fehler, die ein CEO macht, sind in der Regel die teuersten“
Wer irgendwo im Großraum Köln wohnt, der weiß, was Mitte August passiert: Die Regionalzüge sind voller Kapuzenpulli-Träger, die sich über Computerspiele unterhalten. Sie fahren zur Gamescom.
Irgendwo dort im Gewusel findet sich auch Anika Thun, denn sie ist Chefin des Spieleentwicklers Kalypso Media, eines der größten in Deutschland. Wie oft sie selbst eigentlich zum Zocken kommt, erzählt sie Konrad Fischer. Außerdem geht es darum, wie es ihr globales Unternehmen in die Weltstadt Worms verschlagen hat und warum die andernorts so wichtige Branche für Computerspiele in Deutschland ein Schattendasein fristet.
Mitarbeit: Johannes Grote
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