
Talk mit Thees Nils Mohl: „Ich halte den Tod nach wie vor für eine Sache, die auf mich nicht zutrifft“
Jan 15, 2026
01:14:37
Nils Mohl aus Hamburg-Jenfeld ist einer der renommiertesten Jugendbuchautoren Deutschlands. 2024 wurde er mit dem „James Krüss Preis für internationale Kinder- und Jugendliteratur“ ausgezeichnet.
Den Durchbruch hatte er mit „Es war einmal Indianerland“, das auch fürs Kino verfilmt wurde. Der Jugendroman ist in einem realistischen Milieu angesiedelt, das er aus seiner eigenen Kindheit und Jugend in Hamburg-Jenfeld kennt – einer Zeit, in der Plattenbauten einen wesentlich besseren Ruf hatten als heute. Warum das so war, erzählt Nils hier.
Das Tollste aber an Nils, sagt Kristian, sind seine originellen Gedichte. Etwa die Montagsgedichte, die er jede Woche bei Instagram postet. So wie dieses hier:
weil die welt baden geht
schluss
mit gezänk
hier
ein geschenk
mr president
da die zeit ja rennt:
schuhe aus zement Warum Nils alle Gedichte klein schreibt, auch das erfahrt ihr hier. Podcasttipp: „10 Augenblicke / Eine Hörspielserie über weibliche Lust“
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hier
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mr president
da die zeit ja rennt:
schuhe aus zement Warum Nils alle Gedichte klein schreibt, auch das erfahrt ihr hier. Podcasttipp: „10 Augenblicke / Eine Hörspielserie über weibliche Lust“
