

Spionage in Wien – Wie Österreich zum Drehkreuz der Geheimdienste wurde
Jul 3, 2025
Wien ist ein Zentrum der Spionage seit dem Zweiten Weltkrieg. Es werden die aktuellen Ermittlungen zu einem ehemaligen Verfassungsschützer und die Verbindungen zwischen österreichischen und russischen Geheimdiensten beleuchtet. Besonders interessant sind die geheimdienstlichen Verstrickungen und die Rolle von anonymen Dossiers. Auch die Geschichte nach 1955 und Wiens Bedeutung im Kalten Krieg werden thematisiert. Zudem wird die Ausspionierung durch die USA und die rechtlichen Rahmenbedingungen der Spionage in Österreich untersucht.
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Episode notes
Fall Egisto Ott als Spion
- Egisto Ott spionierte angeblich für Russland, was durch britische Hinweise wieder aufgedeckt wurde.
- Er soll gestohlene Smartphones und verschlüsselte Laptops an russische Spione weitergegeben haben.
Wien als Spionagezentrum im Kalten Krieg
- Wien wurde 1945 wegen seiner geopolitischen Lage ein Hotspot für Spione der Besatzungsmächte.
- Die Stadt wurde gemeinschaftlich von Ost und West verwaltet, was vieles an Spionage erleichterte.
Wilhelm Höttl und US-Spionage
- Wilhelm Höttl, ehemaliger Nazi, wurde von den USA als Informant angeworben.
- Er gründete einen Spionagering, der Kommunisten in Österreich ausspionierte und die FPÖ mitgründete.