
Und nun zum Sport Finale der Champions League: „Was PSG spielt, ist geradezu revolutionär“
Jun 2, 2025
Thomas Hürner und Felix Haselsteiner, erfahrene Sportredakteure der Süddeutschen Zeitung, analysieren das eindrucksvolle Champions-League-Finale. Sie beleuchten PSGs revolutionären Fußballstil und discutieren den erniedrigenden Abgang von Inter Mailand. Die Herausforderungen der Teamdynamik und die wichtigen finanziellen Aspekte des Spiels kommen ebenfalls zur Sprache. Hürner und Haselsteiner reflektieren über emotionale Momente, wie die Trauer von Trainer Luis Enrique, und die Folgen von ungleicher finanzieller Macht im europäischen Fußball.
AI Snips
Chapters
Transcript
Episode notes
Luis Enrique als Formgeber
- Luis Enrique formte PSG zu einer geschlossenen, dynamischen Mannschaft mit intensivem Pressing.
- Das Team zeigte sich als trainermannschaft, die den Gegner effektiv unter Druck setzt und modulare Angriffe fährt.
Mannschaftsstärke statt Einzelstars
- PSG verlagerte sich von reinen Stars hin zu einem mannschaftlichen Kollektiv, das über Charakter und Physis das Spiel kontrolliert.
- Der Erfolg zeigt, dass Fußball nicht nur durch Einzelleistung, sondern durch echte Teamarbeit gewonnen wird.
Revolutionäres Mittelfeldspiel
- PSGs Mittelfeld besteht aus drei technisch brillanten Spielern, die keine klaren Rollen aufteilen, sondern flexibel agieren.
- Ihr Zusammenspiel ist komplex und revolutionär, entscheidend für die Kontrolle des Spiels im Finale.
