Trump macht mit seinen Ansprüchen auf Grönland ernst. Er droht europäischen Staaten mit zusätzlichen Zöllen, wenn die USA die Insel nicht bald übernehmen dürfen. Auch Deutschland wäre von den Zöllen betroffen. Sie sollen 10 Prozent betragen und könnten auf bis zu 25 Prozent ansteigen. Wohl zusätzlich zu den bereits bestehenden Zöllen von 15 Prozent auf die meisten EU-Produkte.
Europa wird also von seinem engsten Partner erpresst. Ende der Woche soll es deswegen einen EU-Sondergipfel geben. Und dort wird dann entschieden, wie Europa auf diese Drohung reagiert. Die EU könnte zum Beispiel Importverbote verhängen oder US-Digitalkonzerne einschränken. SZ-Brüssel-Korrespondent Jan Diesteldorf sieht Europa für so einen Handelskonflikt mit den USA allerdings schlecht gerüstet.
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Zum Weiterlesen: Hier lesen Sie den Text über das Weltwirtschaftsforum in Davos in der Schweiz.
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Redaktion: Johannes Korsche, Justin Patchett
Produktion: Laura Sagebiel
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