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Die Erfundene Wirklichkeit
Book • 1981
„Die erfundene Wirklichkeit“ ist ein Werk von Paul Watzlawick, das sich mit der subjektiven Konstruktion von Realität auseinandersetzt.
Watzlawick argumentiert, dass die Realität, die wir wahrnehmen, nicht eine objektive Wahrheit ist, sondern vielmehr eine Konstruktion unseres Geistes.
Das Buch untersucht, wie Kommunikation und Interaktion unsere Wahrnehmung der Welt formen und wie wir durch Sprache und soziale Kontexte unsere eigene Realität erschaffen.
Es betont die Bedeutung des Konstruktivismus in der Psychologie und bietet Einblicke in die Natur der menschlichen Erkenntnis.
Das Werk fordert die Leser heraus, ihre eigenen Überzeugungen und Annahmen zu hinterfragen und sich der Vielfalt möglicher Realitäten bewusst zu werden.
Watzlawicks Buch hat einen bedeutenden Einfluss auf die Bereiche Psychotherapie, Kommunikationstheorie und systemisches Denken.
Watzlawick argumentiert, dass die Realität, die wir wahrnehmen, nicht eine objektive Wahrheit ist, sondern vielmehr eine Konstruktion unseres Geistes.
Das Buch untersucht, wie Kommunikation und Interaktion unsere Wahrnehmung der Welt formen und wie wir durch Sprache und soziale Kontexte unsere eigene Realität erschaffen.
Es betont die Bedeutung des Konstruktivismus in der Psychologie und bietet Einblicke in die Natur der menschlichen Erkenntnis.
Das Werk fordert die Leser heraus, ihre eigenen Überzeugungen und Annahmen zu hinterfragen und sich der Vielfalt möglicher Realitäten bewusst zu werden.
Watzlawicks Buch hat einen bedeutenden Einfluss auf die Bereiche Psychotherapie, Kommunikationstheorie und systemisches Denken.
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, um die Rückbezüglichkeit der eigenen Wahrnehmung zu verdeutlichen.


Christina Grubendorfer

200. Erfundene Wirklichkeiten (Jubiläumsfolge mit Christina Grubendorfer)




