#24221
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Das Geld
Book • 1924
Das Geld ist ein Roman von Émile Zola, der 1891 veröffentlicht wurde und Teil seines zwanzigbändigen Romanzyklus „Les Rougon-Macquart“ ist.
Die Geschichte spielt in der Welt der Pariser Börse und thematisiert die Gier, den Betrug und die moralischen Abgründe des Kapitalismus.
Der Protagonist Saccard, ein skrupelloser Geschäftsmann, versucht mit riskanten Spekulationen ein Vermögen zu machen.
Zola zeichnet ein düsteres Bild der Finanzwelt und zeigt, wie das Streben nach Reichtum die Menschen korrumpiert.
Der Roman ist eine scharfe Kritik am Kapitalismus und seinen Auswirkungen auf die Gesellschaft.
Die Geschichte spielt in der Welt der Pariser Börse und thematisiert die Gier, den Betrug und die moralischen Abgründe des Kapitalismus.
Der Protagonist Saccard, ein skrupelloser Geschäftsmann, versucht mit riskanten Spekulationen ein Vermögen zu machen.
Zola zeichnet ein düsteres Bild der Finanzwelt und zeigt, wie das Streben nach Reichtum die Menschen korrumpiert.
Der Roman ist eine scharfe Kritik am Kapitalismus und seinen Auswirkungen auf die Gesellschaft.
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Erwähnt von 

als Teil einer Reihe von Büchern von Emil Zola, die im Podcast besprochen werden.


Wolfgang M. Schmitt

33 snips
Ep. 336: Zerstören Wettmärkte die Demokratie?
Erwähnt von 

als Börsenroman von Emil Zola, der zeigt, wie schnell man an der Börse Geld gewinnen und verlieren kann.


Wolfgang M. Schmitt

32 snips
Ep. 337: Ein Jahr "Trumponomics" – und nun?
Erwähnt von 

als Roman von Emil Zola, über den sie heute sprechen werden.


Wolfgang M. Schmitt

Literatur #61: Émile Zola – Das Geld




