

Was jetzt?
DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Aug 16, 2023 • 12min
Cannabislegalisierung: Lauterbach macht weitere Zugeständnisse
Das Bundeskabinett befasst sich am heutigen Mittwoch mit dem Gesetzentwurf zur weitgehenden Legalisierung von Cannabis. Die Pläne von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sind umstritten, und auch die Bevölkerung sieht die Legalisierung mehrheitlich skeptisch. Über welche Details des Gesetzes die Bundesregierung noch streiten wird, erklärt ZEIT ONLINE-Politikredakteur Tilman Steffen bei _Was jetzt?.
Wenn in Polen im Oktober ein neues Parlament gewählt wird, sollen die Bürgerinnen und Bürger auch über die geplante Reform des EU-Asylrechts abstimmen. Das hat Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kürzlich in einem Video auf X (ehemals Twitter) angekündigt. Seit Monaten kritisiert die polnische Regierung den vorgesehenen EU-Solidaritätsmechanismus. ZEIT ONLINE-Autor Michał Kokot erklärt im Podcast, dass das in erster Linie Teil von Morawieckis Wahlkampftaktik ist.
Und sonst so? Der trockenste Rasen gewinnt!
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Jannis Carmesin und Constanze Kainz
Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Cannabisegalisierung Die Blüte zählt nicht mehr dazu
Cannabis: News und Infos
Medizinisches Cannabis: Rausch auf Rezept
Polen: Regierung in Warschau will Volksabstimmung über EU-Asylkompromiss
EU-Asylkompromiss: Wie die Europäische Union Einwanderung eindämmen will
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Aug 15, 2023 • 10min
Update: Wie aus defekten Landeklappen ein "politisches Desaster" wurde
Eigentlich wollte Außenministerin Annalena Baerbock nach Ozeanien reisen, doch nun musste sie die Reise endgültig absagen. Der Grund: Ihr Regierungsflieger Konrad Adenauer hatte eine Panne – und das nicht zum ersten Mal. Alice Bota ist Politikredakteurin der ZEIT und war mit Baerbock im Flugzeug. Sie berichtet, wie die Außenministerin auf die Panne reagierte.
Der ehemalige Präsident der USA, Donald Trump, muss sich binnen weniger Monate zum vierten Mal vor Gericht verantwortlichen. US-Korrespondentin von ZEIT ONLINE Rieke Havertz erklärt, worum es in der Anklage in Georgia geht.
Außerdem im Update: In den vergangenen Monaten wurden in Schweden wiederholt Korane öffentlich verbrannt. Die Terrorgruppe Al-Kaida ruft nun zu Anschlägen in Schweden und Dänemark auf.
Was noch? Vor dem Urlaub landen oft viele Lebensmittel in der Tonne – so möchte die Schweiz dagegen vorgehen.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Jannis Carmesin
Mitarbeit: Laurena Erdmann
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Abu Dhabi: Annalena Baerbock muss Reise wegen Flugzeugpanne unterbrechen
Flugbereitschaft: Luftwaffe mustert Regierungsflieger nach Pannen aus
Verfahren in Georgia: Für ihn fast schon Routine
Terrornetzwerk: Al-Kaida ruft nach Koranverbrennung in Skandinavien zu Anschlägen auf
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Aug 15, 2023 • 11min
"Afghanistan befindet sich in einer der größten humanitären Krisen"
Am 15. August jährt sich die Machtübernahme der Taliban in Afghanistan zum zweiten Mal. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks sind seit 2021 1,6 Millionen Menschen aus dem Land geflohen. Viele andere, die zurückgeblieben sind, leiden seitdem unter den Repressionen der neuen Machthaber. Vor allem Frauen und ehemalige Ortskräfte. Julian Busch berichtet regelmäßig über Afghanistan, unter anderem für ZEIT ONLINE, und war bis März selbst im Land. Bei "Was jetzt?" spricht er darüber, wie es den Menschen dort heute geht.
Vor mehr als neun Jahren, im Frühjahr 2014, annektierte Russland die ukrainische Halbinsel Krim. Doch eine militärische Rückeroberung war von den Politikern in der Ukraine nie ernsthaft in Erwägung gezogen worden. Bis zum Beginn der russischen Invasion. Spätestens seit dem letzten Sommer ist die Halbinsel nicht mehr nur russischer Militärstützpunkt, sondern auch Angriffsziel der Ukraine. Es sei dabei kaum verwunderlich, dass der ukrainische Armeebefehlshaber Walerij Saluschnyj und sein Stellvertreter, General Mychajlo Sabrodskyj, von einem "Schlüsselfaktor des Krieges" sprechen, schreibt Denis Trubetskoy auf ZEIT ONLINE. Denn ein Frieden in der Ukraine sei ohne eine Befreiung der Halbinsel kaum vorstellbar. Im Podcast erklärt der Ukraine-Experte, warum die Krim einen so hohen Stellenwert für beide Länder besitzt.
Und sonst so? Erstmals hat ein Forschungsteam aus den USA Periodenprodukte mit echtem Blut getestet.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Clara Löffler und Anne Schwedt
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Weitere Links zur Folge:
Afghanistan: "Es herrscht kein Krieg, aber auch kein Frieden"
Krim: Ohne die Krim gibt es keinen Frieden
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Aug 14, 2023 • 10min
Update: Kein Gamechanger, aber eine mächtige Waffe
Die Bundesregierung erwägt, sogenannte Taurus-Marschflugkörper an die Ukraine zu liefern. Da diese mit ihrer Reichweite russisches Territorium erreichen könnten, hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gefordert, die Entscheidung sorgfältig abzuwägen. Maxim Kireev, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE, erklärt bei Was jetzt?, wie die Angst vor einer Eskalation die Bundesregierung lähmt.
Im Berufungsprozess um den Impfstoffhersteller AstraZeneca hat das Oberlandesgericht Bamberg am heutigen Montag entschieden, ein Sachverständigengutachten einzuholen. Eine 33-Jährige hat gegen AstraZeneca wegen eines mutmaßlichen Impfschadens geklagt. Tilman Steffen, Politikredakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert im Podcast, ob der Fall zum Vorbild für weitere Prozesse werden könnte.
Der ultrarechte Ökonom Javier Milei hat in Argentinien die Vorwahlen für die Präsidentschafts- und Kongresswahlen im Oktober gewonnen. Seine Koalition Die Freiheit schreitet fort erhielt rund 30 Prozent der Stimmen. Milei fordert eine marktliberale Wirtschaftspolitik und will unter anderem das Waffenrecht lockern und Schwangerschaftsabbrüche verbieten.
Was noch? Zwischenbilanz des Drugcheckings in Berlin.
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Ukraine-Krieg: SPD-Politiker: Zweifel an Taurus-Lieferung nicht wegwischen
Ukraine-Krieg: Ampel- und Unionspolitiker fordern Entscheidung im Taurus-Streit
Bamberg: Erkrankung nach Corona-Impfung: Gericht fordert Gutachten
Argentinien: Ultrarechter Kandidat erhält die meisten Stimmen bei Vorwahlen
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Aug 14, 2023 • 11min
Waldbrand auf Hawaii: eine vermeidbare Katastrophe?
Mindestens 93 Menschen sind bei den Busch- und Waldbränden auf Hawaii gestorben, die als die tödlichste Waldbrandkatastrophe in der jüngsten Geschichte der Vereinigten Staaten gilt. Einwohner kritisieren die Behörden dafür, dass Warnsirenen nicht ausgelöst wurden, der Notruf mancherorts nicht funktioniert und es nicht genügend Zeit zur Flucht gegeben habe. Die Generalstaatsanwaltschaft leitet Ermittlungen zur Reaktion der Behörden ein. Hätte das Ausmaß der Waldbrandkatastrophe verhindert werden können? Annika Stricker ist zurzeit auf Hawaii und berichtet dort über die aktuelle Lage.
Über 300 Straßen wurden im Zuge der "Derussifizierung" allein in Kiew seit Februar letzten Jahres umbenannt. Die Ukrainerinnen und Ukrainer wollen alle Erinnerungen an das Russische Reich und seine Kultur aus ihrem öffentlichen Raum entfernen. Die Namen und Symbole sollen ersetzt werden durch ukrainische Prinzen und Feldherren, europäische Persönlichkeiten und Soldaten, die seit Februar 2022 an der Front gestorben sind. Olivia Kortas ist Ukraine Korrespondentin der ZEIT und erzählt, wie die Bevölkerung zu den Umbenennungen steht und nach wem die Orte benannt werden.
USS: US-Amerikanerin findet eine Schlange in der Toilette.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Susanne Hehr und Olga Ellinghaus
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Weitere Links zur Folge:
Naturkatastrophe in den USA: Zahl der Toten nach Waldbränden in Hawaii steigt auf 89
Waldbrände in Maui: US-Generalstaatsanwaltschaft will Umgang der Behörden bei Waldbrandkatastrophe prüfen
Kiew: Im Zeichen des Dreizacks
Krieg in der Ukraine
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Aug 13, 2023 • 12min
"Ihr lasst uns im Stich"
Als einen "langsamen Genozid" beschreiben die Menschen in der Region um Bergkarabach die Auswirkungen der aserbaidschanischen Blockade. Bereits seit Jahrzehnten hält der Konflikt um die Enklave in Bergkarabach zwischen Armenien und Aserbaidschan an. Durch die Verschärfung der Blockade mangelt es vor Ort an Nahrung, Medikamenten, Gas zum Heizen und Benzin. Über die humanitäre Lage vor Ort spricht Alice Bota, Redakteurin im Ressort Politik bei DIE ZEIT.
Wie wird der Klimaaktivismus der Zukunft aussehen? Kann künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt positiv verändern? Wie können unsere Städte bewohnbarer gestaltet werden? Zukunftsfragen wie diese und viele weitere werden bei Z2X, dem Ideenfestival von ZEIT ONLINE, besprochen. Nele Vogel ist Programmleiterin von Z2X und berichtet, welche Gäste dieses Jahr mit dabei sind und welche Themen besonders im Vordergrund stehen.
Alles außer Putzen: Die Klima-Ausrede der Woche kommt Mark Schieritz, dem stellvertretenden Ressortleiter im Ressort Politik der ZEIT: "Aber die Chinesen"!
Moderation und Produktion: Erica Zingher
Mitarbeit: Lisa Pausch und Olga Ellinghaus
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Weitere Links zur Folge:
Bergkarabach: Von der Welt vergessen
Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: Droht ein neuer Krieg an Europas Peripherie?
Z2X: Das Ideenfestival von ZEIT ONLINE für junge Visionärinnen und Visionäre im Alter von 20 bis 29
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Aug 12, 2023 • 29min
Spezial: Propaganda in Niger – welche Ziele verfolgt Putin in Afrika?
In Nigers Hauptstadt Niamey schwenken Unterstützer des Putsches die russische Flagge und skandieren “Russland, Russland”. Es ist nicht das erste Mal, dass ein westafrikanisches Land sich vom Westen abwendet. Auch die Militärregierungen in Burkina Faso und Mali haben sich letztlich nach Russland ausgerichtet.
Das Land in der Sahelzone gehört zu den ärmsten der Welt. Von den eigenen Rohstoffen bleibt den Menschen in Niger nicht viel. Das meiste wird exportiert, etwa nach Frankreich und in die EU. Viele Nigrer:innen verspüren deswegen einen großen Unmut, insbesondere gegen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich. Eine gute Grundlage für Putins Propaganda in Westafrika.
Nach der russischen Invasion in die Ukraine hatte Europa auf eine Kooperation mit Nigeria gehofft. Denn von dort aus sollte künftig die rund 4.000 Kilometer lange Trans-Sahara-Pipeline Gas durch Niger nach Algerien leiten und von dort aus nach Europa weitergeführt werden. Der Putsch in Niger könnte also nicht nur für die Menschen im Land weitreichende Konsequenzen haben.
Warum wird Russland in der Sahelzone beliebter? Und was passiert, wenn Russland in Niger weiter an Einfluss gewinnt? Das bespricht Dilan Gropengiesser in Folge 3 von Was jetzt? – Die Woche mit dem freiberuflichen Journalisten und Fotografen Issio Ehrich, der regelmäßig aus der Sahelzone berichtet.
Wir sind auch auf Youtube.
Alle Informationen zu unserer Livesendung finden Sie hier.
Mehr zum Thema Niger gibt es auf ZEIT ONLINE.
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Aug 12, 2023 • 10min
Soll der Staat den Strom für Unternehmen billiger machen?
Viele Industriebetriebe in Deutschland beklagen, dass sie immer weniger wettbewerbsfähig seien. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat deshalb bereits Anfang Mai vorgeschlagen, energieintensiven Großunternehmen einen vergünstigten Strompreis anzubieten. Kolja Rudzio, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob Habecks Vorhaben die Rezession der deutschen Wirtschaft aufhalten könnte.
In San Francisco dürfen autonom fahrende Taxis künftig rund um die Uhr im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein. Das hat die zuständige Aufsichtsbehörde für öffentliche Versorgungsunternehmen in den USA (CPUC) am Donnerstag entschieden. Tobias Dorfer aus dem Newsteam von ZEIT ONLINE erklärt, warum die jüngste Entscheidung der Aufsichtsbehörde für die Betreiber der autonomen Taxis von großer Bedeutung ist.
Alles außer putzen: Wo sich besonders gut Sternschnuppen zählen lassen.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Industrie-Strompreis: Braucht die Industrie einen Stromrabatt?
Industriestrompreis: Billiger Strom oder Weltuntergang
Industriepolitik: Einfach mal durchziehen, Deutschland
Autonomes Fahren in San Francisco: Take me home, A.I.!
Robotaxis: Kalifornien erlaubt den Einsatz von autonomen Taxis
Los Angeles: La La Land muss umsteigen
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Aug 11, 2023 • 10min
Update: Ist die AfD der “verlängerte Arm Russlands”?
Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch einen Mann festnehmen lassen, der für Russland spioniert haben soll. Bundeswehroffizier Thomas H. soll seit Mai mehrfach mit der russischen Botschaft und dem Generalkonsulat in Bonn Kontakt aufgenommen haben, um seine Dienste anzubieten. Außerdem ist bekannt, dass der mutmaßliche Spion mit der AfD sympathisiert. Ob die Partei tatsächlich der "verlängerte Arm Russlands" sei, wie der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese sagt, und was der Fall für die innere Sicherheit Deutschlands bedeutet, weiß Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE.
Deutschland liefert weiterhin keine Marschflugkörper vom Typ Taurus an die Ukraine. Die Bundesregierung fürchtet, dass die ukrainische Armee damit russisches Gebiet treffen und Russland zu einer weiteren Eskalation des Krieges reizen könnte.
Laut Statistischem Bundesamt sind im ersten Halbjahr mehr als 50.000 Firmen in Deutschland pleitegegangen. Das sind 12,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor.
Was noch? Ein Walross, das rund um die Uhr knuddeln will
Moderation und Produktion: Lisa Caspari
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Clara Löffler
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Weitere Links zur Folge:
Spionage bei der Bundeswehr: Der Spion vom Deutschen Eck
Ukraine-Überblick: Russland verstärkt Rekrutensuche, keine Taurus-Raketen für die Ukraine
Statistisches Bundesamt: Tausende größere Betriebe geben Gewerbe auf
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Aug 11, 2023 • 11min
Warum fallende Preise in China kein Grund zur Freude sind
Die chinesische Wirtschaft ist im Juli in eine Deflation gerutscht: Die Verbraucherpreise sind im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent gesunken. Auf lange Sicht halten viele Ökonomen eine Deflation für gefährlicher für die Volkswirtschaft als eine Inflation. Wie sich Chinas schwächelnde Wirtschaft auch auf den Rest der Welt auswirken könnte, erklärt Jan Guldner aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE.
Deutschland steckt mitten in der Energiewende. Das ganze Land diskutiert über Heizungsanlagen, Millionen von Fassaden müssen gedämmt, Dächer erneuert, Solaranlagen installiert und Wärmepumpen eingebaut werden. Doch die Wartelisten sind lang – und das Handwerk in der Krise. 154.000 offene Stellen im Handwerk meldet die Bundesagentur für Arbeit, jeder fünfte Inhaber eines Handwerksbetriebs ist über 60 Jahre alt. Wie sich diese Krise auf den Arbeitsalltag der verbliebenen Betriebe auswirkt, hat sich Philipp Daum aus dem Ressort X direkt vor Ort angeschaut.
Und sonst so? Happy Birthday, Hip-Hop!
Moderation und Produktion: Jannis Carmesin
Redaktion: Pia Rauschenberger
Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen
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Weitere Links zur Folge:
Konjunktur: Chinas Wirtschaft rutscht in die Deflation
Deflation: Das ist der Absturz
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