Was jetzt?

DIE ZEIT
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Sep 21, 2023 • 9min

Update: Rechtsextreme Meinungen nehmen in Deutschland zu

Mehr rechtsextreme Ansichten, mehr Nationalstolz und weniger Vertrauen in die Demokratie – so hat sich die politische Meinung innerhalb Deutschlands in den vergangenen zwei Jahren entwickelt. Das geht aus der diesjährigen Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung hervor. In welcher Altersklasse rechtsextreme Tendenzen besonders verbreitet sind, weiß Johannes Süßmann, Nachrichtenredakteur bei ZEIT ONLINE. Seit den verheerenden Überschwemmungen im Nordosten Libyens von vor anderthalb Wochen werden noch mehr als 9.000 Menschen vermisst. Zwar sind viele NGOs und Hilfsorganisationen vor Ort, die Koordination gestaltet sich aber als schwierig. Yannik Ramsel aus dem Wissensressort der ZEIT hat mit Talal Burnaz, einem der Katastrophenhelfer vor Ort, gesprochen. Er berichtet, welche Hilfe Burnaz fordert. Außerdem bei Was jetzt: Fast 70 Staaten haben einen Vertrag zum Schutz der Weltmeere unterzeichnet. Was noch? MonoCabs – auf Schienenkabinen zum nächsten Bahnhof gleiten Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Susanne Hehr und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weiter Links zur Folge: Mitte-Studie 2023: Zustimmung zu rechtsextremen Positionen stark gestiegen Rechtsextremismus: Rechte Gewalt Flutkatastrophe in Libyen: Wir brauchen jetzt mehr als Geld Katastrophen: Deutscher Botschafter in Libyen: Hilfe muss verteilt werden New York: Deutschland unterzeichnet UN-Meeresschutzabkommen [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 21, 2023 • 11min

Nach dem Sicherheitsrat ins Weiße Haus

Erst emotionaler Auftritt in der UN-Vollversammlung in New York, dann Staatsbesuch in Washington. Heute besucht der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den US-Präsidenten Joe Biden im Weißen Haus. Der ukrainische Präsident erhofft sich unter anderem neue Waffenlieferungen. Hat er Grund zum Optimismus? Darüber berichtet Rieke Havertz, Internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE. Ab sofort können sich Arbeitgeber bei einem Pilotprojekt zur Viertagewoche anmelden. Ist die Viertagewoche die Lösung für den Fachkräftemangel – oder aber verschärft sie ihn noch? Diese und weitere Fragen beantwortet David Gutensohn, Arbeitsmarktexperte bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? US-Senatoren dürfen künftig im Hoodie abstimmen Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: UN-Vollversammlung: Selenskyjs wütender Auftritt USA-Besuch: Selenskyj bittet um reichweitenstarke Marschflugkörper Viertagewoche: Mehr Mut zu weniger Arbeit Viertagewoche: "In Deutschland wird vergleichsweise wenig gearbeitet" Arbeitswelt: Viertagewoche soll auch in Deutschland getestet werden [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 20, 2023 • 8min

Update: "Man braucht Aserbaidschan wegen des Krieges in der Ukraine"

Einen Tag nach Beginn des aserbaidschanischen Militäreinsatzes in Bergkarabach, ist Medienberichten zufolge eine Feuerpause zwischen Aserbaidschan und Armenien vereinbart worden. Seit Jahrzehnten kämpfen die beiden Staaten um die Exklave Bergkarabach. Wie der Waffenstillstand zustande gekommen ist und welche Interessen Russland in Bergkarabach verfolgt, berichtet Stefan Meister, Experte für Sicherheits- und Außenpolitik Osteuropas bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Bundesweit fordern am Mittwoch mehrere Tausende Beschäftigte des Gesundheitswesens bei deutschlandweiten Demonstrationen zusätzliche finanzielle Hilfen vom Bund. Um auf die schwierige wirtschaftliche Lage der deutschen Kliniken aufmerksam zu machen, finden in mehreren Städten Protestaktionen unter dem Motto "Alarmstufe Rot: Krankenhäuser in Not!" statt. Am Dienstag hat die Robert Bosch Stiftung die Ergebnisse des aktuellen Deutschen Schulbarometers vorgestellt. Kinderarmut, Überforderung der Lehrkräfte und Verhaltensauffälligkeiten von Schülern zählen zu den zentralen Problemen. Was noch? In unmittelbarer Nähe zum Kölner Dom segnen Geistliche gleichgeschlechtliche Paare – gegen den Willen des Kölner Erzbistums. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lea Schüler und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan: Worum geht es im Bergkarabach-Konflikt? Bergkarabach: Kämpfe im Kaukasus Bundesweiter Protesttag: Krankenhäuser fordern mehr Geld vom Staat Deutsches Schulbarometer: Zappelige Kinder und ihre Angst vor Armut Kaukasus: Aserbaidschan bestätigt Feuerpause in Bergkarabach Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 20, 2023 • 11min

Wie die Schönbohm-Affäre Nancy Faesers Wahlkampf beeinflusst

Eigentlich möchte Nancy Faeser (SPD) hessische Ministerpräsidentin werden. Doch momentan muss sich die Bundesinnenministerin vor allem mit der Schönbohm-Affäre beschäftigen. Christian Fuchs aus dem Investigativ-Ressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, ob die Vorwürfe Faeser im Wahlkampf schaden. Die Regierungspartei Polens gerät wegen eines Korruptionsskandals zunehmend unter Druck. Es könnten mehr als 300.000 Visa illegal an Nicht-EU-Bürger verkauft worden sein. Michal Kokot erklärt, wie der Visaskandal die bevorstehende Parlamentswahl beeinflussen wird. Und sonst so? Die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2023 steht fest. Hier finden Sie Hörproben. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Anne Schwedt, Laurena Erdmann und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Nancy Faeser: Was diese drei Leute miteinander zu tun haben Fünf vor acht / Nancy Faeser: Alle Angriffskraft verloren Zbigniew Rau: Polens Außenminister lehnt Rücktritt in Visaaffäre ab Visa-Affäre in Polen: Die größte Affäre seit der Wende Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 19, 2023 • 10min

Annalena Baerbock und der “Diktator” aus China

Welche außenpolitische Linie Deutschlands in New York sichtbar wird Am Dienstag hat in New York die Generaldebatte der UN-Vollversammlung begonnen. Es ist das größte diplomatische Treffen der Welt. Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, berichtet, wie Annalena Baerbock mit ihren Sätzen über Xi Jinping bei ihrer Linie der wertegeleiteten Außenpolitik bleibt und dafür Konflikte in Kauf nimmt. Und warum Olaf Scholz angereist ist und welche Erwartungen es an ihn in New York gibt. Auch in Deutschland, konkret auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein, wurde heute über die weitere Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland beraten. Außerdem im Update: Im Südkaukasus hat Aserbaidschan einen neuen Angriff auf die Region Bergkarabach begonnen. Deutschland hat vermutlich einen neuen Bundestrainer: Julian Nagelsmann soll nach Informationen der Bild-Zeitung und des Fachmagazins Kicker neuer Fußball-Bundestrainer werden. Oliver Fritsch aus dem Sport sagt, warum er. Was noch? Warum lecken so viele Geologinnen und Geologen an Steinen? Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Constanze Kainz Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. "Chaos auf Lampedusa — was muss die EU jetzt ihrer Meinung nach tun?" Schicken Sie uns ihre Sprachnachricht für "Die Woche" an wasjetzt@zeit.de oder an +494074305513 Links zur Sendung: UN-Reform: Die Vereinten Nationen sind gar nicht tot New York: Annalena Baerbock fordert Reform der Vereinten Nationen Kaukasus: Aserbaidschan beginnt neuen Angriff auf Bergkarabach Was jetzt? – Die Woche [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 19, 2023 • 11min

Militärhilfe für die Ukraine: Wolodymyr Selenskyj auf US-Tour

In New York startet am Dienstag die Vollversammlung der Vereinten Nationen (UN). Erstmals wird auch der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dort eine Rede halten. Im US-Kongress sperren sich unterdessen republikanische Abgeordnete gegen 24 Milliarden Dollar als Hilfe für die Ukraine. Wieso die Ukraine-Hilfen mit dem zunehmenden US-Wahlkampf wackeln, weiß Martin Klingst, Autor für ZEIT ONLINE. Der chinesische Verteidigungsminister Li Shangfu hat bereits seit zwei Wochen keine Termine mehr wahrgenommen und soll nun auch offiziell des Amtes enthoben sein. Li gilt eigentlich als Vertrauter des chinesischen Präsidenten Xi Jinpings, letzterer steht aber zunehmend innerparteilich unter Druck. Nachdem nun bereits der zweite Minister innerhalb eines Jahres verschwunden ist, dürfte das innerparteiliche Ansehen von Xi sinken, analysiert Michael Radunski, freier Journalist beim China.Table und bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Franzosen dürfen nicht mehr betrunken jagen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: US-Militärhilfe für die Ukraine: Wie lange kann Selenskyj noch auf die Amerikaner zählen? Vor UN-Vollversammlung: USA und Deutschland: Schulterschluss gegen Russland Chinas Verteidigungsminister: Der nächste Minister in China ist verschwunden China: Chinesischer Außenminister Qin Gang des Amtes enthoben Xi Jinping: Chinas Staatspräsident [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 18, 2023 • 8min

Update: Skurrile Einigkeit auf Lampedusa

Die italienische Insel Lampedusa ist mit der Aufnahme von Geflüchteten überfordert. Deshalb ist EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen mit der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni nach Lampedusa gereist, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Auf ihrer Reise hat die Kommissionschefin einen Zehn-Punkte-Plan gegen illegale Migration vorgestellt. Almut Siefert berichtet aus Italien und erklärt, welche Lösungen der Plan beinhaltet. Sinti und Roma sind weiterhin Ziel von Diskriminierung, Anfeindungen und Gewalt in Deutschland – das ergab zumindest der erste Jahresbericht der Melde- und Informationsstelle MIA. Außerdem im Update: Mitglieder der Letzten Generation haben sich an mehr als 20 Orten in Berlin festgeklebt. Die meisten Sitzblockaden wurden laut der Polizei nach einigen Stunden aufgelöst. Und sonst so? Ein Pilotprojekt in Deutschland testet die Vier-Tage-Woche. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Flüchtlinge auf Lampedusa: Meloni kündigt "außergewöhnliche Maßnahmen" gegen Migration an Lampedusa: Giorgia Meloni mahnt EU zu gemeinsamer Lösung für illegale Migration Antiziganismus: Meldestelle erfasst 621 Fälle von Diskriminierung an Sinti und Roma Klimaprotest: Letzte Generation blockiert Verkehr in Berlin an mehr als 20 Orten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 18, 2023 • 12min

Blockiert die Letzte Generation die Gerichte?

Die Aktivisten und Aktivistinnen von der Letzten Generation stehen wegen ihrer Protestaktionen immer wieder vor Gericht. Doch dort ziehen sich die Prozesse hin. Außerdem gibt es in Deutschland noch keine einheitliche Handhabung im Umgang mit den Klimaaktivisten, erklärt Politikredakteur Lenz Jacobsen. Ab heute wird in Praxen der neue, angepasster Corona-Impfstoff erwartet. Dieser ist, anderes als bisherige Vakzine, auch an die neuen Corona-Varianten angepasst. Ingo Arzt erklärt, wer sich impfen lassen sollte. Was noch? Was tun, wenn Sie einem aggressiven Wildschwein begegnen? Der 11-jährige Yusuf wusste sich zu helfen. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Letzte Generation: Aber die Letzte Generation übertreibt … Klimaprotest: Letzte Generation besprüht Brandenburger Tor mit Farbe Long Covid: Hilft bei Schizophrenie und vielleicht auch bei Long Covid Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 17, 2023 • 12min

Bundesdelegiertentag der Frauen Union im Schatten der Brandmauer

An diesem Wochenende treten die Bundesdelegierten der Frauen Union zusammen. Themen sind Gewalt gegen Frauen, Prostitution und die kommenden Landtagswahlen. Aber auch die jüngste gemeinsame Abstimmung der CDU mit der rechtsextremen AfD im Thüringer Landtag, ist bei dem Treffen ein Thema. Wie bewertet die Frauen Union die Abstimmung in Thüringen? Politikredakteurin Lisa Caspari ist auf dem Treffen in Hanau und hat sich umgehört. Die französische Wirtschaft ist auf Einwanderer angewiesen, vor allem in der Tourismus- und Baubranche. Präsident Macron möchte nun ein Migrationsgesetz verabschieden. Dazu muss er jedoch entweder mit Linken oder Rechten zusammenarbeiten, da er selbst keine eigene Mehrheit hat. Wieso das Gesetz für Macron so wichtig ist und was das neue französische Migrationsgesetz für Deutschland bedeuten würde, weiß Frankreich-Korrespondentin Annika Joeres- Die Klima-Ausrede der Woche: Aber die Bevölkerung wächst weiter … Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Mathias Peer und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weiter Links zur Folge: Friedrich Merz: Die Merz-CDU, ein Männerladen CDU und AfD in Thüringen: Das war erst der Anfang Landtag: CDU-Opposition gelingt mit Stimmen der AfD Steuersenkung in Thüringen Emmanuel Macron: Frankreichs Präsident Frankreich: Tausende protestieren in Paris gegen neues Einwanderungsgesetz [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Sep 16, 2023 • 39min

Spezial: Wie ein Putsch vor 50 Jahren Chile bis heute prägt

Am 11. September 1973 übernahm der General Augusto Pinochet mit einem Putsch die Macht in Chile und etablierte ein brutales Regime. Zehntausende Menschen wurden in den 17 Jahren seiner Herrschaft inhaftiert, gefoltert, verschleppt oder ermordet. In dieser Woche hat sich der Putsch zum 50. Mal gejährt. Obwohl das Land 1990 zur Demokratie zurückkehrte, sind viele Spuren der Diktaturjahre noch immer spürbar, unter anderem weil die chilenische Republik bei der Rückkehr zur Demokratie die Verfassung und das radikal-neoliberale Wirtschaftsmodell Pinochets übernahm. In den vergangenen Jahren hat Chiles Gesellschaft intensiv darum gerungen, wie sie mit diesem Erbe umgehen möchte. Nach einem Hoch progressiver Kräften sind zuletzt ultrarechte Gruppen erstarkt, die die Verbrechen der Diktatur verharmlosen und relativieren. Die Chile-Korrespondentin Sophia Boddenberg beobachtet seit Jahren, wie unterschiedlich die Menschen in Chile auf die Jahre unter Pinochet zurückblicken. In einem Spezial von Was jetzt?, 50 Jahre nach dem Putsch, spricht sie mit Jannis Carmesin über ihre Recherchen. Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Recherche und Skript: Sophia Boddenberg Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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