Was jetzt?

DIE ZEIT
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Feb 5, 2024 • 11min

Update: Soli-Ende oder Sondervermögen?

In einem sind sich die FDP und die Grünen einig: Unternehmen sollen finanziell entlastet werden. Weniger Einigkeit herrscht allerdings bei der möglichen Umsetzung. Wie ein Kompromiss aussehen könnte, weiß Ruth Fend. Sie ist Wirtschaftsredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie außerdem, wie dieser Kompromiss finanziert werden könnte. Seitdem Anne Hidalgo Bürgermeisterin von Paris ist, hat sich die Verkehrspolitik der französischen Hauptstadt deutlich verändert – zugunsten von Fußgängern und Radfahrerinnen. In einem Referendum hat sich eine Mehrheit jetzt außerdem dafür ausgesprochen, die Parkgebühren für SUVs zu verdreifachen. Annika Joeres berichtet für ZEIT ONLINE aus Frankreich und erklärt im Podcast die wahrscheinlichen Folgen der Entscheidung, warum nur so wenige Menschen mit abgestimmt haben – und ob das Gesetz als Vorbild für Deutschland dient. Außerdem im Update: wieder Streiks. Diesmal an Flughäfen. Was noch? Taylor Swift bricht einen Grammy-Rekord. Moderation und Produktion: Rita Lauter_ Redaktion: Jannis Carmesin und Hannah Grünewald Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: Wirtschaftspolitik: Robert Habeck plädiert für Steuererleichterungen für Unternehmen Ampelkoalition: Lindner kritisiert Habecks Vorschlag zu Sondervermögen für Firmen SUVs in Paris: "Oui" zum Kampf gegen große Autos Autoverkehr: Mehrheit der Pariser stimmt für Verdreifachung der SUV-Parkgebühren Lufthansa: Ver.di ruft Lufthansa-Bodenpersonal zu Warnstreiks am Mittwoch auf [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Feb 5, 2024 • 12min

Wie kann das Bundesverfassungsgericht geschützt werden?

Seit Wochen protestieren Menschen gegen Rechtsextremismus, Hetze und die AfD. Bundesjustizminister Marco Buschmann hat jetzt eine parteiübergreifende Initiative gefordert, um das Bundesverfassungsgericht besser zu schützen. Dabei steht auch im Raum, die wesentlichen Strukturen im Grundgesetz zu verankern. Doch das könnte die Arbeit des Gerichtes nicht nur schützen, sondern auch blockieren. Julian Sadeghi ist Volontär bei ZEIT und ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt er, wie man die Demokratie rechtlich besser schützen kann und wo dabei die Grenzen liegen. 2023 lag der Anteil aus erneuerbaren Energien bei 55 % des erzeugten Stroms, 25 Windräder wurden allein dieses Jahr gebaut. Die Energiewende scheint in vollem Gange zu sein. Im Januar wurde jedoch klar, dass sie noch kostspieliger wird als bisher angenommen. Rund 7,8 Milliarden Euro fordern die Betreiber der Stromübertragungsnetze von der Bundesregierung. Warum die Energiebranche mit so hohen Kosten rechnet, weiß Petra Pinzler. Sie ist Korrespondentin der Hauptstadtredaktion bei DIE ZEIT. Im Podcast erklärt sie außerdem, wo Deutschland bei der Energiewende gerade steht. Und sonst so: Wegen Verdachts auf Spionage wurde eine Taube in Indien acht Monate gefangen gehalten. Jetzt ist sie wieder frei. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Demonstrationen gegen rechts: "Alle zusammen gegen den Faschismus" Bundesjustizminister: Buschmann für gemeinsamen Vorschlag zum Schutz des Verfassungsgerichts Bundesverfassungsgericht: Mehr Schutz für die Wächter der Demokratie Energiemonitor: Die wichtigsten Daten zur Energieversorgung – täglich aktualisiert Erneuerbare Energien: Da klafft schon das nächste Finanzloch Podcast: Auch das noch? [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Feb 4, 2024 • 11min

Hitze und Dürre mitten im spanischen Winter

Wegen anhaltender Wasserknappheit in Katalonien hat die spanische Regionalregierung den Notstand ausgerufen. Rund sechs Millionen Menschen, Einwohnerinnen und Einwohner sowie Touristen, sind seit Freitag von den Einschränkungen beim Wasserverbrauch betroffen. Wo der Wassermangel besonders bemerkbar ist und warum es mitten im Winter zu einem Notstand kommt, berichtet Julia Macher, Autorin für ZEIT ONLINE. Seit mehreren Wochen vermitteln die USA, Katar und Ägypten zwischen Israel und der Hamas-Führung um ein Geiselabkommen, ein vorläufiger Entwurf soll in Paris ausgehandelt worden sein. Für Israels Regierung wäre dieses Abkommen ein erhebliches Zugeständnis an die Terrororganisation – und könnte über die Zukunft von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu entscheiden. Steffi Hentschke, freie Nahostkorrespondentin und Autorin für ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast die Stufen des Deals. Alles außer Putzen: Mal wieder kegeln gehen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Wassermangel in Spanien: Eine Stadt sitzt auf dem Trockenen Klimakrise: Katalonien ruft wegen Wassermangels Notstand aus Benjamin Netanjahu: Wer hat Angst vor diesem Deal Liveblog: Krieg in Israel und Gaza [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Feb 3, 2024 • 48min

Spezial: Aber bei uns doch nicht!

Eine neue Studie zur Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hat schwerwiegenden sexuellen Missbrauch aufgedeckt. Die Täter: Pfarrer, Religionslehrer, Küster und mächtige Menschen, die im Umfeld der Kirche wirkten und wirken. Die Opfer: häufig noch nicht mal in der Pubertät. Das Durchschnittsalter der Betroffenen ist laut der Studie elf Jahre. Insgesamt identifizierten die Forschenden für den Zeitraum von 1946 bis 2020 2.225 Opfer und 1.259 Beschuldigte – das ist jedoch nur die Zahl der aktenkundigen Fälle, zu denen die Forschenden Zugang hatten. 19 von 20 Landeskirchen haben ihre Akten jedoch gar nicht systematisch durchsucht, sodass bereits von den gemeldeten Fällen der Großteil fehlt. Dazu kommt das Dunkelfeld, also die Taten, die bisher nicht angezeigt oder gemeldet wurden. Gäbe es eine Dunkelfelderfassung, so müsste man von weit mehr als 100.000 Betroffenen ausgehen, schätzen Expertinnen und Experten. Das Forscherteam kam außerdem zu dem Schluss, dass die evangelische Kirche Täterschutz statt Aufklärung betrieben hat. Raoul Löbbert von ZEIT Christ und Welt und Karsten Polke-Majewski aus dem Investigativ-Team von ZEIT und ZEIT ONLINE haben monatelang zu Missbrauch in der evangelischen Kirche recherchiert. Sie haben Betroffene besucht, mit Forscherinnen und Forschern gesprochen und Zeitzeugen befragt. Im Podcast sprechen wir über die Recherchen der beiden. Moderation und Produktion: Simone Gaul Redaktion: Ole Pflüger Sprecherinnen und Sprecher: Nancy Mattstedt, Stefan Lehnen, Moses Fendel Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie sich anonym an die Redaktion wenden möchten, geht das über unseren anonymen Briefkasten. Das Hilfetelefon sexueller Missbrauch erreichen Sie unter 0800 22 55 530. Weitere Links zur Folge: Missbrauch in der evangelischen Kirche: Die Sünden der Anderen Missbrauch in der evangelischen Kirche: Das protestantische Beben Studie zu sexuellen Übergriffen: Mehr als 2.200 Missbrauchsfälle in der evangelischen Kirche Missbrauch in der evangelischen Kirche: Die falschen Guten [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Feb 3, 2024 • 11min

Biden ohne Gegner

Welche Kandidatinnen und Kandidaten bei den US-Präsidentschaftswahlen im kommenden September gegeneinander antreten werden, steht noch nicht fest. Im Vergleich zu den Republikanern scheinen die Demokraten ihre Kandidaten-Frage vergleichsweise einvernehmlich entschieden zu haben. Der 81-jährige Amtsinhaber Joe Biden wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut als Präsidentschaftskandidat der Demokraten bei den Wahlen antreten. Rieke Havertz ist internationale Korrespondentin bei ZEIT ONLINE und analysiert im Podcast die demokratische Konkurrenz bei den Vorwahlen und Bidens Rückhalt innerhalb der eigenen Partei. Wenn Kühlschränke, Waschmaschinen oder Handys den Geist aufgeben, kann das für Verbraucherinnen und Verbraucher kompliziert und teuer werden. Um Elektroschrott zu reduzieren, hat sich die EU in der Nacht auf Freitag auf ein "Recht auf Reparatur" geeinigt. Wie das neue Gesetz aussieht und was die EU sonst noch für Technik- und Technologieunternehmen plant, berichtet Jakob von Lindern aus dem Digital-Ressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Kommt dämlich von Dame und herrlich von Herr? Das erklärt der Fußballlinguist auf TikTok. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia Boddenberg, Olga Ellinghaus Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: US-Vorwahlen 2024: Wer wird Präsidentschaftskandidat? Migration: Diese Grenze könnte Joe Biden die Wahl kosten Ok, America? Vorwahlen in den USA: Trumps Macht "Right to Repair": Apple schraubt an der Nachhaltigkeit Nokia G22: Heiles Display in 20 Minuten [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Feb 2, 2024 • 11min

Update: Der AfD-Umfrageknick

Die AfD verliert laut mehreren Umfragen an Beliebtheit. Sowohl das ZDF-Politbarometer als auch der ARD-Deutschlandtrend melden drei Prozentpunkte weniger Zustimmung für die Partei als noch vor einer Woche. Trotzdem bleibt die AfD mit rund 19 Prozent in beiden Umfragen weiterhin zweitstärkste Kraft hinter der Union. Ob es sich bei den Umfragen lediglich um eine Delle oder doch schon um eine Trendumkehr handelt, analysiert Michael Schlieben, politischer Korrespondent für ZEIT ONLINE. Die Konferenz der Kultusminister von Bund und Ländern hat sich auf ein milliardenschweres Programm für mehr Bildungsgerechtigkeit geeinigt. Mit dem sogenannten Startchancen-Programm, das sich die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag vorgenommen hatte, sollen Kinder und Jugendliche unabhängig von der sozialen Lage ihres Elternhauses die gleichen Chancen auf Bildung erhalten. Warum sich die Kultusminister bei dem Programm vom System Gießkanne verabschieden und ob das Programm tatsächlich Bildungsgerechtigkeit schafft, weiß Eser Aktay, Redakteur im Ressort Gesellschaft bei ZEIT ONLINE. Außerdem im Update: Der Bundestag hat den Bundeshaushalt für das Jahr 2024 beschlossen. Was noch? Ein Tesla versinkt im Fjord und eine Sauna kommt zur Rettung Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Isabelle Daniel und Benjamin Probst Weitere Links zur Folge: Wahlumfragen: Blauer Knick nach unten Protest gegen rechts: Mehr als 300 Demonstrationen in einer Woche Schulen in sozialen Brennpunkten: Förderprogramm soll Chancen für eine Million Schüler verbessern Hans-Peter Blossfeld : "Gleiche Bildungschancen für alle sind eine Illusion" Bundeshaushalt: Bundestag beschließt Haushalt 2024 Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Feb 2, 2024 • 11min

"Gerrymandering" im Wahlkreis Augsburg-Stadt?

Am Donnerstag hat der Bundestag mit den Stimmen der Ampelkoalition eine Änderung des Bundeswahlgesetzes verabschiedet. Durch sie werde der Demokratie des Landes "wieder einmal schwerer Schaden zugefügt", sagte CDU-Vorsitzender Friedrich Merz und verglich den Vorgang mit dem sogenannten Gerrymandering aus den USA. Was steckt hinter den Vorwürfen? Und inwieweit sind sie gerechtfertigt? Christian Endt, stellvertretender Ressortleiter für Daten und Visualisierung bei ZEIT ONLINE, hat sich den Fall angeschaut. Der Bundesrat stimmt heute über ein Gesetz zur elektronischen Patientenakte ab. Sollte das Gesetz verabschiedet werden, soll die Akte ab Januar 2025 flächendeckend alle gesetzlich Versicherten eingeführt werden, die nicht aktiv widersprechen. Rechtfertigen die Vorteile der elektronischen Akte ihre Risiken? Diese und weitere Fragen beantwortet Olga Herschel aus dem Gesundheitsressort von ZEIT ONLINE. Und sonst so? Ein folgenschweres Missverständnis auf Kosten von über 1000 Bäumen Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Sophia Boddenberg und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Links zur Folge: Wahlrecht: Jetzt beginnt in Deutschland der Kampf um Wahlkreisgrenzen E-Patientenakte: Wo alles zusammenkommt Elektronische Patientenakte: Wenn alle erfahren, was einem fehlt [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Feb 1, 2024 • 10min

Update: Orbán gibt nach – nach sechs Minuten

Nach monatelangem Streit mit Ungarn haben sich die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf die Finanzhilfen für die Ukraine geeinigt: Bis 2027 sollen 50 Milliarden Euro in die Ukraine fließen. Über das Hilfspaket hätte eigentlich bereits bei einem regulären EU-Gipfel im vergangenen Dezember entschieden werden sollen. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hatte den Beschluss aber verhindert – und damit den Sondergipfel erzwungen. Doch nur sechs Minuten nach Beginn des Sondergipfels hieß es: "Deal." Ulrich Ladurner ist Politikredakteur der ZEIT und hat den Gipfel beobachtet. Im Podcast spricht er darüber, was es die EU gekostet hat, Ungarn umzustimmen. Außerdem im Update: Scheitert ein EU-weites Lieferkettengesetz zum Kampf gegen Kinder- und Zwangsarbeit am Widerstand der FDP? Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen wird offenbar von seiner eigenen früheren Behörde beobachtet. Was noch? Taylor Swifts große Fanbase und der US-Wahlkampf Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Rita Lauter Mitarbeit: Isabelle Daniel, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ex-Verfassungsschutzpräsident: Verfassungsschutz soll Hans-Georg Maaßen als Rechtsextremisten führen Hans-Georg Maaßen: Parteigründung der WerteUnion Sondergipfel: EU-Länder einigen sich auf 50 Milliarden Euro Finanzhilfe für die Ukraine EU-Gipfel in Brüssel: Ungarn blockiert weitere EU-Hilfen für die Ukraine Menschenrechte: Lindner und Buschmann bremsen EU-Lieferkettengesetz aus [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Feb 1, 2024 • 12min

Orbán blockiert Ukraine-Hilfen – die EU hält dagegen

Europa steht auch zwei Jahre nach der russischen Invasion an der Seite der Ukraine – diese Haltung wollen 26 der 27 EU-Staaten am Donnerstag mit einem Hilfspaket für die Ukraine untermauern. Vorgesehen sind EU-Finanzhilfen in Höhe von 50 Milliarden Euro für die vier Jahre von 2024 bis 2027. Allerdings blockiert ein einzelner EU-Staat das Paket seit Monaten: Ungarn. Um den Streit beizulegen, wurde für Donnerstag ein Sondergipfel in Brüssel angesetzt. Ulrich Ladurner ist Politikredakteur der ZEIT und beobachtet den Gipfel. Im Podcast analysiert er, wie das Hilfspaket für die Ukraine doch noch auf den Weg gebracht werden kann. "Das Kapitel des Klebens und der Straßenblockaden endet" – Anfang dieser Woche hat die Letzte Generation einen Wechsel in ihrer Aktivismusstrategie angekündigt. Statt weiterer Straßenblockaden plant die Gruppe nach eigenen Angaben ab März "ungehorsame Versammlungen" und direkte Konfrontationen mit den "Verantwortlichen der Klimazerstörung". Anna Mayr ist Redakteurin im Hauptstadtbüro der ZEIT. Im Podcast analysiert sie, warum sich die Letzte Generation vom Sekundenkleber lösen will und wie neue Protestformen aussehen könnten. Und sonst so? Harry Styles wird 30. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Anne Schwedt, Henrike Hartmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Thema: Krieg in der Ukraine Europäische Union: Zusammen stärker EU-Sondergipfel: Orban pocht vor Sondergipfel auf Zugeständnisse EU-Gipfel in Brüssel: Ungarn blockiert weitere EU-Hilfen für die Ukraine Letzte Generation: Ziviler Ungehorsam im Klimaaktivismus Klimaaktivismus: Letzte Generation will keine Straßen mehr blockieren Letzte Generation: Uhu and out [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jan 31, 2024 • 12min

Update: Was bringt die Bezahlkarte für Asylbewerber?

14 von 16 Bundesländern sind sich einig: Die Bezahlkarte für Asylbewerber soll im Sommer bundesweit eingeführt werden. Konkret soll ein Teil der staatlichen Leistungen für Asylbewerber in Deutschland künftig als Guthaben auf einer Karte bereitgestellt und nicht mehr als Bargeld ausgezahlt werden. Wie genau die Karte funktioniert, weiß Katharina Schuler. Sie ist Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt sie, was die Länder damit genau bezwecken und welche Kritik es daran gibt. "Die Shoah begann nicht mit Auschwitz, sie begann mit dem Schweigen und dem Wegschauen der Gesellschaft", mahnte die Holocaust-Überlebende Eva Szepesi am Mittwoch während der Holocaust-Gedenkstunde im Bundestag. Die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas verwies in ihrer Rede darauf, dass Antisemitismus kein Problem der Vergangenheit sei und rief auf, Menschenfeindlichkeit und Antisemitismus entschieden entgegenzutreten. Der Sportjournalist Marcel Reif sprach als Sohn eines Shoah-Überlebenden und teilte die Mahnung seines Vaters: "Sei ein Mensch!" Außerdem im Update: In der Generaldebatte in der Haushaltswoche lieferten sich Regierung und Opposition heute einen Schlagabtausch. Oppositionsführer Friedrich Merz hat einer Zusammenarbeit mit der Ampel-Regierung eine Absage erteilt. Kanzler Olaf Scholz warf Merz vor, keine zukunftsgerichtete Politik zu betreiben. Michael Schlieben hat die Generaldebatte genau beobachtet. Er ist Politischer Korrespondent bei ZEIT ONLINE und erklärt im Podcast, wie die Absage von Merz an die Ampel-Regierung einzuordnen ist. Was noch? In den USA wurde "the fish bandit" festgenommen. Und ging vorher auf Instagram viral. Moderation und Produktion: Rita Lauter Redaktion: Pia Rauschenberger und Constanze Kainz Mitarbeit: Lea Schüler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. *Weitere Links zur Folge: Asylpolitik: Bezahlkarte für Asylbewerber wird bundesweit eingeführt Holocaust-Gedenktag: Bundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus Gedenkstunde im Bundestag: Holocaustüberlebende warnt vor Wiedererstarken des Antisemitismus Generaldebatte: Scholz wirft Merz Feigheit vor [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos die ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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