ARD Crime Time – Der True Crime Podcast

Mitteldeutscher Rundfunk
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May 12, 2023 • 49min

Auf den Spuren eines Giftmischers

Das Jahr 2018 wird zum Albtraum für Familie G. aus Rüdesheim am Rhein. Ihr Hundewelpe muss auf die Intensivstation der Tierklinik. Dahinter steckt ein perfider Giftmischer, der die Familie über Monate tyrannisiert. Eine Nudelsuppe führt zu weiteren Vergiftungen. Der Fall landet bei den Mordermittlerinnen und -ermittlern der Kripo Wiesbaden. Erste Erkenntnisse bringt eine Überwachungskamera, auf der ein vermummter Mann zu sehen, der das Grundstück betritt. Rudi G. ist sicher: Es ist Enrico R. aus seinem Tennisclub. Die Polizei vermutet schnell: Sie haben es mit einem Mehrfachtäter zu tun, der zu allem entschlossen scheint. Sein Motiv: Eifersucht und enttäuschte Liebe. Sein Mordwerkzeug: Gift. Doch wie weisen sie Enrico R. die Tat nach, ohne das Ehepaar erneut in Gefahr zu bringen? "Auf den Spuren eines Giftmischers" in der ARD Crime Time Für Anregungen und Kritik zu dieser oder anderen Episoden schreiben Sie uns bitte gerne an die-spur-der-taeter@mdr.de.
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May 2, 2023 • 1h 12min

Wo ist Inga?

Seit Mai 2015 lebt die Mutter der kleinen Inga Gehricke mit der Frage: Wo ist meine Tochter? Seitdem hofft Victoria Gehricke, dass Polizei und Staatsanwaltschaft alles in Bewegung setzen, um ihre Tochter zu finden. Über 150 Zeugen wurden vernommen, ein Wald – größer als der Frankfurter Flughafen – akribisch untersucht und doch gibt es von dem Mädchen keine Spur. Nachdem die Familie mit einem Berliner Rechtsanwalt in tausenden Seiten Akten neue Ermittlungsansätze gefunden hat, hat sich das Innenministerium von Sachsen-Anhalt eingeschaltet und mit dem LKA ein neues Cold Case Management gegründet. Die Polizeiinspektion Halle überprüft nun mit einer eigenen Einheit die gesamten Ermittlungen zum Vermisstenfall Inga noch einmal. Links Suchseite der Polizei: woistinga.de Suchseite der Familie: inga-suche.de Die Spur der Täter-Episode "Die verschwundenen Kinder – Elias und Mohamed" Die Spur der Täter-Episode zu Spürhunden: "Goldrausch" MDR-Podcast Queer Crimes E-Mail-Adresse die-spur-der-taeter@mdr.de
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Apr 18, 2023 • 1h 17min

Angst in den Augen

Es ist einer der berüchtigtsten Kriminalfälle der DDR-Geschichte: Die Kindermorde von Eberswalde versetzten die Stadt nördlich von Berlin Anfang der 1970er Jahre in Angst und Schrecken. Aufgrund vieler Dokumentationen und Berichte hat es die Suche nach dem Mörder dreier Jungs im Alter zwischen 8 und 12 Jahren zu inzwischen gespenstischer Berühmtheit gebracht. Doch was bisher über den Fall bekannt war, ist nach aktuellen Recherchen nur die Spitze des Eisbergs. Wir sprechen in diesem Podcast mit Autor Marko Kregel. Er hat den Fall in knapp zweijähriger Recherche noch einmal komplett aufgerollt - und ist dabei auf ein Gestrüpp aus Lügen, falschen Behauptungen und urbanen Legenden gestoßen. Was geschah wirklich in den Wäldern ringsum Eberswalde? Wie konnte der Täter über drei Jahre unentdeckt töten, foltern und morden? In dieser Episode ist auch Daniel Remsperger zu Gast. Er hat sich gemeinsam mit Laura Mühlenmeier auf Spurensuche begeben. Die dreiteilige Dokumentation "Angst in den Augen" für die ARD Crime Time beleuchtet die Abgründe der Seele eines Serienmörders und in die Traumata jener, die mit ihm zu tun hatten: Freunde der Opfer, entscheidende Hinweisgeber, Ermittlerinnen und Ermittler, Lehrer und damalige Freunde des Mörders kommen teils erstmals vor der Kamera zu Wort. Mehr Details aus den Original-Akten der Ermittler sehen Sie in der ARD Crime Time: "Angst in den Augen". Für Anregungen und Kritik zu dieser oder anderen Episoden schreiben Sie uns bitte gerne an die-spur-der-taeter@mdr.de.
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Apr 7, 2023 • 1h 1min

Gefangen in moderner Sklaverei

Menschenhandel, Schleusungen, moderne Sklaverei – darum geht es in dieser Folge von "Die Spur der Täter". Der Podcast rekonstruiert die erfolgreichen Ermittlungen der Bundespolizei gegen ein Schleusernetzwerk, dessen Verbindungen bis zur Tragödie von Essex reichen. Seit Jahren werden Vietnamesinnen und Vietnamesen nach Europa geschleust, um hier unter sklavenähnlichen Bedingungen in Massagestudios, Restaurants, Schlachtbetrieben und Nagelstudios zu arbeiten. Unter ihnen oft Kinder und Jugendliche. Anfang 2021 erstickten 39 Vietnamesen qualvoll in einem Lkw auf dem Weg nach Großbritannien. Bundespolizei und Bundeskriminalamt haben der sogenannten "Vietnamesen-Mafia" den Kampf angesagt und können erste Erfolge verbuchen. In dieser Folge begibt sich "Die Spur der Täter" zusammen mit der Bundespolizei auf die Spur der Menschenschmuggler. Unter Leitung von Markus Pfau, ehemals Leiter der Bundespolizeiinspektion Leipzig und jetzt Referent im Bundesinnenministerium, konnte ein Schleuserring erfolgreich zerschlagen werden. Der Ring operierte von Berlin und Leipzig aus. Die Drahtzieher wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Mike Neustadt von der Bundespolizei Halle hat die Ermittlungen u.a. mit aufwendigen Observationen geführt und erzählt, wie er und seine Kollegen die Schleuserbande schließlich gerichtsfest überführen konnten. Mimi Vu, führende Expertin Vietnams beim Thema Menschenhandel, erzählt, wie junge Vietnamesen dazu gebracht werden, unter lebensgefährlichen Bedingungen die Reise in ein vermeintlich besseres Leben nach Europa anzutreten und wie sie und ihre Familien in Abhängigkeit geraten. Denn die Schleuser lassen sich ihre Dienste teuer bezahlen: Etwa 20.000 Euro werden pro Überfahrt fällig, die oft jahrelang abbezahlt werden müssen. Und die Witwe eines Mannes, der bei der Tragödie von Essex ums Leben kam, erzählt, warum ihr Mann die gefährliche Schleusung auf sich genommen hat. Links Podcast-Tipp: MDR Investigativ – Hinter der Recherche E-Mail-Adresse die-spur-der-taeter@mdr.de
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Mar 3, 2023 • 45min

Automatensprenger – Die neuen Bankräuber

Es ist die moderne Form des Banküberfalls und bietet den Tätern zwei wesentliche Vorteile: Das Risiko bei der Tat erwischt zu werden, ist gering, die Beute ist hoch. Entsprechend steigen die Fälle von Automatensprengungen. Die darauf spezialisierten Banden verwenden neben einem Gas-Luftgemisch zunehmend Sprengstoff. Das bedeutet Lebensgefahr für Unbeteiligte und die Täter selbst. In Die Spur der Täter gehen Moderator Mattis Kießig und Autor Arnim Roever den Fragen nach, wie die Geldautomatensprenger vorgehen, wie sie organisiert sind und was die Polizei gegen die europaweit agierenden Banden unternimmt. Wie schützen sich Banken und Sparkassen vor diesen Angriffen? Und welche politischen Dimensionen hat dieses Kriminalitätsphänomen mittlerweile? Laut deutschen Ermittlungsbehörden werden viele Taten von organisierten Banden ausgeführt, die von den Niederlanden aus agieren und dort über "Ausbildungszentren" verfügen, in denen Bandenmitglieder an echten Geldautomaten "ausgebildet" werden. Der Kooperation vor allem mit niederländischen Strafverfolgungsbehörden kommt daher eine große Bedeutung zu.MDR Exakt "Gesprengte Geldautomaten: Die große Gefahr für die Anwohner"MDR THÜRINGEN-Artikel zum Prozess gegen mutmaßlichen Automatensprenger von GeraNDR-Multimedia-Reportage "Explosives Bargeld"WDR-Hörspiel-Podcast "Dunkle Seelen"Hinweis: Die Dokumentation und die Reportage, über die wir in der Folge sprechen, sind in der Mediathek leider nicht mehr verfügbar.Kontakt: die-spur-der-taeter@mdr.de
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Feb 10, 2023 • 1h 8min

Tod in der Badewanne – Mord oder Unfall?

2008 wird die 87-jährige Lieselotte Kortüm tot in ihrer Badewanne gefunden. Mit dem Kopf unter Wasser und vollständig bekleidet. Manfred Genditzki ist Hausmeister der Wohnanlage und gerät unter Verdacht. In der Rechtsmedizin werden bei der Obduktion keine Gewalteinwirkung festgestellt. Drei Wochen später wird das Gutachten aber revidiert. Die Leiche ist bereits eingeäschert. Doch aus einem Unfall wird ein Mord. Beim Prozess ist sich das Gericht sicher: Genditzki hat die alte Dame bewusstlos geschlagen und dann ertränkt. Sein Motiv: Habgier. Der Familienvater aus Rottach-Egern wird zu lebenslanger Haft wegen Mordes verurteilt. Mehr als 13 Jahre sitzt er im Gefängnis. Sein bisheriges Leben ist zerstört. Die Münchner Strafverteidigerin Regina Rick übernimmt den Fall und erkennt Ungereimtheiten. Sie hält Genditzki für unschuldig. Wird sie es schaffen, ihn freizubekommen? In der ARD Crime Time gibt es "Tod in der Badewanne - Mord oder Unfall?" von Meike Pommer zu sehen. Die drei Filme finden Sie in der ARD Mediathek. Im Podcast "Die Spur der Täter" haben wir diesen Fall bereits im Januar 2020 besprochen: In der Episode Unfall oder Mord? hören Sie auch Einschätzungen des Leipziger Rechtsmediziners Dr. Carsten Babian. Wie entsteht der Podcast "Die Spur der Täter"? Das erzählen wir in einer Episode von Famous First Words. Für Anregungen und Kritik zu dieser oder anderen Episoden schreiben Sie uns bitte gerne an die-spur-der-taeter@mdr.de.
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Feb 3, 2023 • 37min

Verschwunden im Karneval – Der Cold Case Ingrid B.

Die als lebenslustig und gesellschaftlich engagiert beschriebene Ingrid B. verschwindet im Februar 1992 von einem Tag auf den anderen. Zuletzt gesehen wird die damals 42-Jährige bei einer Karnevalsfeier in ihrem Wohnort. Zeugen erinnern sich an ihr gelbes Kleid und daran, dass Ingrid und ihr Ehemann gegen Mitternacht in Streit gerieten. Ein möglicher Hintergrund des Streits ist laut Staatsanwaltschaft Eifersucht. Ihr Mann gibt an, dass Ingrid am nächsten Tag ohne Erklärung das Haus verlassen habe. Doch dafür gibt es keine Belege. Erst sieben Wochen nach dem Verschwinden meldet der Ehemann Ingrid bei der Polizei als vermisst. Anderthalb Jahre wird ermittelt – ohne Erfolg. Es bleibt eine ungeklärte Vermisstensache. 1994 werden konkrete Vorwürfe gegen den Ehemann laut. Die Ermittler befragen erneut Zeugen und führen Durchsuchungen durch. Vieles deutet für die Polizei darauf hin, dass der Ehemann für einen Mord an Ingrid B. in Frage kommt. Aber ihm kann nichts nachgewiesen werden. Die Ermittlungen werden erneut eingestellt. 2021 nimmt sich eine neue Cold Case-Einheit der Polizei den Fall erneut vor. Sie geht einem Gerücht nach, das schon lange die Runde macht. Staatsanwalt Christian Wolters beschreibt es so: "Eine Möglichkeit, wenn jemand das Haus nicht mehr verlässt und dort auch nicht mehr anzutreffen ist, ist, dass er möglicherweise in einer Wand einbetoniert ist oder auch in einem Fundament liegt." Um dies zu prüfen, rücken die Ermittler mit schwerem Gerät vor dem ehemaligen Wohnhaus von Ingrid und ihrem damaligen Ehemann an. Die Kriminaltechniker bohren Löcher in Wände und reißen eine Badewanne raus. Neben Leichenspürhunden kommt moderne Technik aus den Niederlanden zum Einsatz: Mit einem Bodenradar wird nach Auffälligkeiten in der Struktur des Fundaments gesucht. Der Ehemann präsentiert derweil eine neue Version: Die Mafia stecke hinter dem Verschwinden von Ingrid. Links zum Cold Case Ingrid B.NDR-Artikel zu den Durchsuchungen im November 2021Pressemitteilung der Polizei zu den DurchsuchungenLinks zum Fall von Hitlers BronzepferdenDie Ermittlungen zum Fall im Podcast "Die Spur der Täter"Hinweis: Die Dokumentation und der Beitrag aus "Kripo live", über die wir in der Folge sprechen, sind in der Mediathek leider nicht mehr verfügbar. Kontakt: die-spur-der-taeter@mdr.de
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Jan 19, 2023 • 1h 7min

Die Tote aus dem Niddapark

In den Morgenstunden des 09. Mai 2018 findet ein Spaziergänger den blutüberströmten leblosen Körper einer jungen Frau, mitten im Niddapark in Frankfurt am Main. Die Polizei steht vor einem Rätsel: Wer ist die unbekannte Tote? Der skurrile Einfall eines Ermittlers bringt schließlich den entscheidenden Durchbruch: Die Seriennummer des Brustimplantats hilft bei der Identifizierung. Die Tote ist das 29-jährige Frankfurter It-Girl Irina A. Schnell gerät der Geschäftspartner der Getöteten in den Fokus: Jan M. Er ist eine Größe im Frankfurter Nachtleben, betreibt zahlreiche Bars und Clubs und gilt als Szenewirt.  In seinem Umfeld stoßen die Ermittler auf zahlreiche Ungereimtheiten. Und auf eine heiße Spur: Jan M. und Irina A. sind gemeinsam angeklagt wegen Vortäuschen einer Straftat. Sie hatten sich einen Sex-Mob ausgedacht. Angeblich hätten Flüchtlinge in ihrer gemeinsamen Bar Frauen belästigt. Der Prozess hätte vier Wochen nach dem Mord an Irina A. beginnen sollen. Ist das das Motiv für die brutale Tat? Oder gibt es weitere dunkle Geheimnisse? Die Ermittler tauchen in das Milieu des Frankfurter Nachtlebens ein, um dem Mörder von Irina A. auf die Spur zu kommen. Staatsanwältin Miriam Hassbecker und der Leiter der Frankfurter Mordkommission Ralf Lorey geben exklusive Einblicke in die Ermittlungen. Gerichtsreporterin Heike Borufka schildert den Prozess und ihre Eindrücke des Täters. In der ARD Crime Time gibt es „Auf den Spuren des eiskalten Szenewirts“ von Markus Cebulla zu sehen. Die drei Filme finden Sie in der ARD Mediathek. Die Spur der Täter über einen weiteren Indizienprozess: „Mord ohne Leiche - Der Fall Karsten M.“ Wie entsteht der Podcast „Die Spur der Täter“? Das erzählen wir in einer Episode von „Famous First Words“. Für Anregungen und Kritik zu dieser oder anderen Episoden schreiben Sie uns bitte gerne an die-spur-der-taeter@mdr.de.
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Jan 6, 2023 • 45min

Mord ohne Leiche – Der Fall Karsten M.

Am frühen Morgen des 13. April 2021 verschwindet Karsten M. aus dem Haus der Familie in Liebenburg im Landkreis Goslar. Seine Arbeitstasche, sein Portemonnaie und sein Mobiltelefon liegen noch in der Wohnung. Auf der Terrasse und im Garten werden Blutspuren und seine zerbrochene Brille gefunden. Schnell sind die Ermittler der Kriminalpolizei Goslar sicher, dass der Mann tot ist – auch, weil er auf Medikamente angewiesen war. Bei mehr als 40 Einsätzen – unter anderem mit Tauchern, Hubschraubern und Polizeihunden – suchen die Mordermittler ergebnislos nach der Leiche des 51-Jährigen. Besser voran kommen sie bei der Suche nach dem Täter. Unter anderem Handy-Daten und DNA-Spuren führen zu einem guten Freund des Opfers. Der Verdächtige ist von Beruf Bundespolizist. Die Ermittler finden heraus, dass er im Internet kurz vor der Tat eine Armbrust bestellt hatte – möglicherweise die Mordwaffe. Und: Der Bundespolizist hatte mit der Frau des Opfers ein Liebesverhältnis. Nach einem langen Indizienprozess erhält er Ende Mai 2022 eine lebenslange Freiheitsstrafe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig (Stand: 6. Januar 2023). Wo der mutmaßliche Mörder die Leiche seines Freundes abgelegt hat, bleibt ungeklärt. Daher hat die Familie eine private Suchaktion gestartet, trommelt immer wieder Helfer zusammen. Freiwillige können sich per E-Mail melden. Die Adresse: findet.karsten@outlook.de Für Hinweise, die zum Auffinden der sterblichen Überreste von Karsten M. führen, hat die Familie eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgesetzt. LinksNDR-Artikel: Vermisster Karsten M. – Leichnam bleibt verschwundenDie Spur der Täter: Wo ist Hilal? – Neue Entwicklungen in einem Jahrzehnte alten "cold case"Hinweis: Der TV-Beitrag, über den wir in der Folge sprechen, ist in der Mediathek leider nicht mehr verfügbar. Kontakt: die-spur-der-taeter@mdr.de
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Dec 15, 2022 • 52min

Der Trauerschwindler

Er begegnet den Frauen in ihrer schwersten Stunde. Er tröstet sie, ist charmant und gutaussehend. Wer sich in ihn verliebt, verliert nicht nur sein Herz, sondern manchmal auch viel Geld. Sein Beruf: Bestatter. Nicole Rosenbach erzählt über ihre Recherchen zur Dokumentation für die ARD Crime Time. Es geht um wahre Geschichten von Frauen, die sich alle in den einen Bestatter verlieben und dadurch in teils existentielle Not geraten. Eine junge Mutter lernt den Bestatter kennen, als sie für immer Abschied von ihrem Kind nehmen muss. Sie findet bei ihm Halt, freundet sich mit ihm an und glaubt an eine echte Beziehung. Als er sie nach einigen Monaten um einen größeren Geldbetrag bittet, zögert sie nicht, ihm zu helfen. Doch die Beziehung bekommt erste Risse, da er das Geld nicht wie geplant zurückzahlt. Als die Frau auf einen Zeitungsartikel mit Betrugsvorwürfen gegen den Bestatter stößt, fängt sie an zu recherchieren. Sie findet weitere Frauen, die sich in ihn verliebt und ihm Geld gegeben haben. Sie trifft ehemalige Mitarbeiterinnen, die sich benutzt fühlen. Es sind Dutzende von Menschen, die sagen: Wir sind auf ihn hereingefallen! Können sie den Bestatter stoppen? In der ARD Crime Time gibt es "Der Trauerschwindler" von Nicole Rosenbach zu sehen. Ihre vier Filme finden Sie in der ARD Mediathek. Für Anregungen und Kritik zu dieser oder anderen Episoden schreiben Sie uns bitte gerne an die-spur-der-taeter@mdr.de.

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