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Trending Topics
Trending Topics spricht täglich mit den smartesten Köpfen über die wichtigsten Trends bei Startups, AI, Fintech, Crypto, E-Mobility, Sustainability, Tech und Gründertum. Die News, Berichte und Hintergrundberichte gibt es täglich auf www.trendingtopics.eu und www.techandnature.com.
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Oct 9, 2026 • 29min
NOW Days: Pflichttermin für Wiener Founder
Silvia Spendier, Leiterin des Service-Bereichs der Wirtschaftskammer Wien, und Constantin-Otto Wollenhaupt, Leiter des Veranstaltungsmanagements, sprechen über die NOW Days. Im Fokus stehen Orientierung für Gründer:innen, 2.500 Veranstaltungen jährlich und die Frage, warum persönliche Begegnungen zählen. Außerdem geht es um KI-Use-Cases, Datensicherheit, praktische Services und ein Frühwarnsystem für neue Wirtschaftsthemen.

Oct 7, 2026 • 42min
„In zwei Jahren wundern wir uns, dass wir Chat-Sessions hatten“ | Wasner + Steinschaden #25
Das Chatfenster hat bald ausgedient: Mit Dots hat OpenAI soeben seine Antwort auf Metas Muse und xAIs Grok Bots vorgestellt, einen KI-Agenten, der rund um die Uhr auf einem eigenen Cloud-Rechner läuft und sich von selbst meldet, etwa wenn man beim Versand einer E-Mail den falschen Anhang erwischt hat. Offiziell ist Dots, wie Muse und Siri AI, vorerst nicht in der EU verfügbar, über Business-Accounts kommt man aber trotzdem ran. Clemens Wasner hat ihn bereits getestet.Was solche Agenten für die Büroarbeit bedeuten, weiß kaum jemand besser als Peter Allan, Managing Partner und Leiter der Technology Practice bei der Wiener Beratung accilium. Das Unternehmen entwickelt sich selbst in wöchentlichen Releases weiter, mit neuen Agents, Skills und Trainings, und hat seine Website zuletzt durch ein eigenes LLM mit Suchfeld ersetzt. Darüber sprechen Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending Topics, und Clemens Wasner, Gründer von enliteAI und Vorsitzender von AI Austria, mit ihm. Die Themen:Dots im Praxistest: Was der Always-on-Agent von OpenAI schon kann, was ihm im Vergleich zu Muse und Grok Bot noch fehlt und warum er bald deutlich mehr kosten dürfte als die rund 170 Euro für das Pro-Abo.Europa im Abseits: Warum Datenschutz, Digital Markets Act und AI Act die neuesten KI-Agenten vorerst von der EU fernhalten.Die Zukunft der Büroarbeit: Warum Allan keine Angst um die Jobs hat, und warum Geschwindigkeit der größere Hebel ist als Effizienz, wenn aus zwei Monaten Arbeit zwei Tage werden.Die Organisation als Produkt: Wie accilium im Programm aIQ jeden Freitag eine neue Version seiner selbst ausliefert, mit Pioneer-, Ninja- und All-Company-Track.Beratung unter Druck: Warum Stundensätze als Abrechnung ausgedient haben, Commodity-Beratung unter Druck gerät und Spezialist:innen profitieren, während Mitbewerber:innen mit „günstiger durch KI“ werben.Cloud oder eigener Keller: Warum für die meisten Unternehmen die europäische Data Boundary zählt, On-Premise-KI sich kaum rechnet und Nachttarife für Tokens kommen könnten.Der neue Lock-in: Warum Unternehmen bei Modell und Harness flexibel bleiben, ihr Memory in offenen Standards selbst halten und auf Router statt auf Anbieter-SDKs setzen sollten.Die Website als Pull Request: Warum bei accilium ein Website-Update nur noch ein Prompt ist und die Seite in jeder Sprache zur Laufzeit ausgespielt wird.

Oct 5, 2026 • 43min
"Die haben die Taschen voller Geld und müssen es deployen" | Founders Dispatch #3
Stefan Köppl, Managing Partner der Wiener Tech-M&A-Boutique Samira Advisors, analysiert den aktuellen Tech-Dealmarkt. Warum zahlen Private-Equity-Häuser für Top-Assets elfmal ARR? Wie funktionieren Plattform-Investments und Multiple-Arbitrage? Dazu: myflexbox, foodora, RM Equity Partners, neue Burggräben im KI-Zeitalter, Acquihires und das unsichere IPO-Fenster.

Oct 2, 2026 • 37min
„Setzt bei der AI-Content-Strategie nicht nur auf ChatGPT!“
Das Abo pro Nase hat ausgedient, und wer sich in eigenen Listicles selbst auf Platz eins setzt, wird von ChatGPT und Google zunehmend ignoriert. Das zeigt der SaaS & AI Pricing Report von OMR Reviews, der hy Consulting Group und Appinio. Demnach planen 80 Prozent der SaaS- und KI-Unternehmen, ihre Preismodelle innerhalb eines Jahres zu ändern. Der Grund: KI-Funktionen verursachen laufende Rechenkosten, die Grenzkosten pro Kund:in sinken also nicht mehr wie bei klassischer Software.Gleichzeitig verschiebt sich die Kund:innengewinnung von Google-Links zu KI-Antworten. Laut Analysen des Tools AirOps stammen 85 Prozent der Markennennungen in KI-Antworten von fremden Domains wie Medien, YouTube, Wikipedia oder Bewertungsplattformen. Ganz so dramatisch ist der Umbruch aber nicht überall: Vor allem in kleinen Unternehmen bleibt der simple Fixpreis gefragt, und 38 Prozent der Anbieter rechnen weiterhin pro User ab.Darüber spricht Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending Topics, mit Marvin Müller, Host des Podcasts OMR TechCheck. Die Themen:Abschied vom Seat: Warum der Anteil klassischer Abos laut OMR-Daten binnen zwei Jahren von 92 auf 75 Prozent gefallen ist und hybride Modelle aus Grundgebühr plus Credits kommen.Outcome-based Pricing: Warum das Bezahlen nach Ergebnis beim Kundensupport von Fin (vormals Intercom) funktioniert, bei Marketing-Tools aber kaum messbar ist und CFOs vor allem Planbarkeit wollen.Fixpreise für KMUs: Warum das Wiener KI-Telefonie-Startup fonio.ai von Minutenpreisen auf Monatspakete umgestiegen ist.Subventionierte KI-Abos: Warum ChatGPT- und Claude-Abos weit unter den API-Preisen liegen, Google sich das dank Werbung leisten kann und Meta mit Muse auf Transaktionsgebühren setzt.Das Ende der Werbung? Warum sich auch im Zeitalter der KI-Agenten nicht alles automatisieren lässt, weil Menschen weiter emotional und impulsgetrieben kaufen.Bewertungen: Legacy-SaaS erzielt rund das 5,5-Fache des Jahresumsatzes, KI-native Startups das 21- bis 22-Fache. Ist das schon eine Blase?Generative Engine Optimization: Warum Google-AI-Overviews die Klickrate des Topergebnisses von rund 22 auf 7 Prozent drücken, die Zahl der Leads aber oft stabil bleibt.Web of Consensus: Warum Salesforce und HubSpot in KI-Antworten dominieren, selbstgeschriebene Rankings abgestraft werden und Reddit, YouTube und Fachmedien an Gewicht gewinnen.ChatGPT-Plugins: Warum Marken die neuen Mini-Apps in ChatGPT nutzen, aber nicht alles auf ein Pferd setzen sollten.

Oct 1, 2026 • 38min
"20 Jahre Bullrun" mit KI-Rechenzentren
Früher haben sie Bitcoin geschürft, heute rechnen sie KI-Tokens: Rechenzentrumsbetreiber aus dem Krypto-Mining gehören zu den großen Gewinner:innen des KI-Booms. Einer davon ist der Salzburger Unternehmer Stefan Kern, der mit der Bitkern Group seit 2017 Mining-Infrastruktur an über 20 Standorten weltweit betreibt und zuletzt rund 50 Millionen Euro Umsatz machte. Mit seinem neuen Unternehmen Castellan Intelligence baut er nun Rechenzentren für Hyperscaler und Neoclouds.Der Grund für den Schwenk ist schnell erklärt: Wer seinen Standort „AI ready“ macht, bekommt Abnahmeverträge über 15 bis 20 Jahre statt volatiler Mining-Erlöse. Börsennotierte Miner wie Core Scientific oder Iren haben ihre Bewertung so teils verdreißigfacht. Kritik kommt von Anrainer:innen, etwa rund um das geplante Google-Rechenzentrum in Oberösterreich, und von Klimaschützer:innen, weil der Energiehunger vielerorts mit Gas gestillt wird.Darüber spricht Jakob Steinschaden, Mitgründer von Trending Topics, mit Stefan Kern, CEO der Bitkern Group AG und Gründer von Castellan Intelligence. Die Themen:Vom Mining zur KI: Warum Miner ihr Know-how bei Energie und Standorten so gut in den KI-Markt mitnehmen können und warum KI-Washing allein keine höhere Bewertung bringt.Die Nachfrage: Wer die Kapazitäten kauft, von Microsoft, Google und Oracle bis zu Neoclouds wie Lambda, und warum 70 Prozent der Rechenzentrumsleistung bereits in KI und HPC fließen.Gas statt Grünstrom: Warum die Netze ausgelastet sind, in den USA Gaskraftwerke „behind the meter“ direkt neben Gigawatt-Campussen entstehen und SMRs zu langsam kommen.Castellan Intelligence: Was hinter Powered Land, Powered Shell und Turnkey-Rechenzentren steckt und welche Projekte in Nord- und Osteuropa auf dem Tisch liegen.Protest und Gegenleistung: Warum Kern manche Kritik an Rechenzentren für berechtigt hält und Hyperscalern Tech Labs, Ausbildung und lokale Kapazität abverlangen will.Das Kapital: Warum ein Megawatt Mining-Infrastruktur rund 300.000 Euro kostet, ein voll ausgestattetes KI-Rechenzentrum mit GPUs dagegen bis zu 26 Millionen Euro.Chips und Sanktionen: Wie die US-Exportregeln den Hardware-Handel verändern und warum Endkund:innen offengelegt werden müssen.Souveräne KI: Warum Banken und Mittelständler Open-Source-Modelle auf eigener Hardware betreiben wollen, und ab welchem Budget sich das lohnt.

Sep 29, 2026 • 38min
„Opus 5.5 hat GPT-6 Astra obsolet gemacht“ | Wasner + Steinschaden #24
Claude Opus 5.5 stellt GPT-6 Astra in Benchmarks und Praxistests überraschend in den Schatten. Diskutiert werden dramatisch unterschiedliche Tokenkosten, neue KI-Funktionen für Dokumente, Präsentationen und Motion Graphics sowie OpenAIs günstigere Gegenmodelle. Im Fokus stehen außerdem Googles fehlender Massenmarkt-Agent, Microsofts Copilot-Strategie, Metas Muse und der Kampf um Transaktionsgebühren.

Sep 25, 2026 • 28min
oekostrom AG: „Wir sind in der Vorstufe zur Börse“
“IPO Spotlight” – gemeinsam mit der Wiener Börse sprechen wir mit einigen der besten Expert:innen Europas über den Weg von Unternehmen und Scale-ups an die Börse.Ein Unternehmen, dessen Aktie man bisher nur auf der firmeneigenen Plattform kaufen kann, und ein CEO, der sich selbst als großen Börsenfan bezeichnet: Die oekostrom AG, 1999 aus der Anti-Atom-Bewegung entstanden, gehört heute rund 3.100 Aktionär:innen und legt soeben die vierte Kapitalerhöhung in zehn Jahren auf. Technisch fehlt zum Listing kaum noch etwas: Ein von der FMA gebilligter Kapitalmarktprospekt liegt vor, Ad-hoc-Reporting läuft intern als Trockenübung. Was fehlt, ist Größe, und die soll die nächste Wachstumswelle bringen.Darüber sprechen Jakob Steinschaden von Trending Topics und Ulrich Streibl, CEO der oekostrom AG, heute im Podcast. Die Themen:Integriertes Modell: Warum Produktion, Handel und Endkundengeschäft zusammengehören, und was eine eigene Bilanzgruppe beim Herkunftsnachweis leistet.Speicher: Der erste Großspeicher mit 18 Megawattstunden und 9 Megawatt Leistung, und warum ein bestehender Netzknoten dreifach ausgelastet wird.Wachstumserwartungen: Weshalb Österreich bis 2040 etwa doppelt so viel Strom braucht, und welche Rolle Verkehr, Wärmepumpen und KI-Rechenzentren dabei spielen.Bürgerbeteiligung: Wie sich ein Energieversorger fast 30 Jahre lang ohne institutionelles Kapital finanziert, und wo dieses Modell an seine Grenzen stößt.Kapitalerhöhung: Wofür das frische Geld gedacht ist - von einer 16-Megawatt-Agri-PV-Anlage in Oberösterreich bis zu zwei Windprojekten in Niederösterreich.Eigene Handelsplattform: Wie der Kurs zustande kommt, was der Verzicht auf ein Depot bringt, und wo der handgestrickte Handelsplatz einer Börse unterlegen ist.Börse-ready: Was der FMA-Prospekt bereits abdeckt, warum Streibl das Börse-Siegel vor allem als Compliance-Nachweis schätzt, und wie viele Monate ein Listing noch bräuchte.Wiener Börse: Weshalb der Start im Direct Market Plus läge, und wie realistisch der ATX ist.

Sep 23, 2026 • 29min
NOW Days: „Weg von den Folien-Schlachten, hin zu mehr Kollaboration“
Von Green Economy über Innovation und Tech bis zu Tax & Finance: Mit den NOW Days hat die Wirtschaftskammer Wien eine neue Veranstaltungsreihe gestartet, die sich über vier Leitevents von September bis ins Frühjahr zieht. Die Idee dahinter geht in zwei Richtungen: Unternehmen sollen mitnehmen, was sie heute brauchen, und die Kammer will im Gegenzug hören, wo es in den Betrieben wirklich klemmt.Dahinter steht eine Maschinerie, die man von außen kaum sieht. Mehr als 2.500 Veranstaltungen pro Jahr organisiert die Wirtschaftskammer Wien, im Schnitt also fast sieben pro Tag. Der nächste Termin der Reihe sind die NOW Innovation Days Anfang November im Haus der Wiener Wirtschaft, Schwerpunkt: Künstliche Intelligenz.Darüber sprechen wir heute im Podcast mit Silvia Spendier, Leiterin des Service-Bereichs der Wirtschaftskammer Wien, und Constantin-Otto Wollenhaupt, Leiter des Veranstaltungsmanagements. Die Themen:Bedarf: Was Gründer:innen heute von ihrer Wirtschaftskammer am dringendsten brauchen, und wie stark sich dieser Bedarf in den vergangenen Jahren verschoben hat.7 Events pro Tag: Wie man ein Programm dieser Größenordnung im Überblick behält, und warum es neben Webinaren, Podcasts und Online-Angeboten weiterhin Offline-Formate braucht.Vier Themenblöcke: Warum die Reihe auf Green Economy, Innovation, Tax & Finance und Founder aufgebaut ist, und welcher Dramaturgie die vier Einzelveranstaltungen folgen.Format: Was die NOW Days von klassischen WKW-Veranstaltungen unterscheidet, und was bewusst weggelassen wurde.KI in der Praxis: Wie man jene Betriebe abholt, die Künstliche Intelligenz ausprobiert haben und dann steckengeblieben sind, und welche KI-Services für Startups und Gründer:innen zum Einsatz kommen.Frühwarnsystem: Woher eine Institution weiß, was morgen wichtig wird, zwischen Daten, Beratungsgesprächen, Netzwerk und Bauchgefühl, und wie kurz die Reaktionszeit von der Idee bis zum fertigen Event ist.Rückkanal: Welche Kritik das Team bei solchen Events zu hören bekommt, die sonst nie ankommt, und wie diese Learnings in künftige Angebote zurückfließen.Anmeldung: Was man außer der Visitenkarte mitbringen sollte, und wie man zu einem Platz bei den NOW Innovation Days kommt.

Sep 22, 2026 • 34min
"KI-Bremse ist eine Scheindebatte"
Seit Anthropic-CEO Dario Amodei mit seinem Blogbeitrag zu „Pacing the Frontier“ vorgeprescht ist, meldet sich in der KI-Branche praktisch jede und jeder zu Wort. Seine Forderungen: unabhängige Prüfer für die AI Labs, gemeinsame Sicherheitsstandards in der demokratischen Welt, ein Abkommen mit China und, kontrovers, eine Kartellrechtsausnahme, damit sich die Labs überhaupt abstimmen dürfen.Die Fronten, die sich dabei bilden, sind ungewöhnlich. Während Sam Altman, Elon Musk, Demis Hassabis und Ursula von der Leyen dem Prinzip etwas abgewinnen können, wittern Mark Zuckerberg, Jensen Huang, Mistral, Hugging Face und Black Forest Labs einen Regulatory-Capture-Move der drei führenden Labs. Technologisch ist von einer Bremse ohnehin nichts zu bemerken, im Gegenteil.Darüber sprechen Jakob Steinschaden von Trending Topics und Clemens Wasner von enlite AI heute im Podcast. Die Themen:Pacing the Frontier: Was Amodei konkret fordert, warum ausgerechnet eine Kartellrechtsausnahme dazugehört, und wer ihm zugestimmt hat.Die Gegenseite: Zuckerbergs Argument, dass die Labs Haftung und Sicherheit längst selbst angehen könnten, und warum Peking von „malicious competition“ spricht.Verstaatlichung: Palantir-CEO Alex Karp sieht keinen anderen Weg als eine Verstaatlichung von OpenAI und Anthropic, und der US-Finanzminister schiebt die Verantwortung für die Hacking-Vorfälle allein OpenAI zu.Haftungsfrage: Warum ein Börsengang die Lage für OpenAI verschärft, und was aus der Forderung von Hugging Face nach 100 Millionen Dollar wird.Europa: Weshalb Mistral, Hugging Face, Black Forest Labs und Proton gegen die Bremse argumentieren und das deutsche Digitalministerium nur eine Aufsicht will.Wettrüsten statt Slowdown: Das neue Wet Lab von Anthropic, Grok 4.7, die nächste OpenAI-Generation und ein frisches Xiaomi-Modell, das die chinesische Open-Weight-Spitze schlägt.Rekursive Selbstverbesserung: Warum OpenAI beim Modell mit dem Codenamen Bell plötzlich abwinkt, obwohl RSI jahrelang als heiliger Gral galt.Taiwan: Warum der Chip-Gigant keine eigenen KI-Modelle hat, wie eine chinafreie Lieferkette für Drohnen aussieht, und weshalb Souveränität dort militärisch gedacht wird.

Sep 16, 2026 • 36min
"Die kaufen riesige Cashflows zu wahnsinnig günstigen Preisen"
In Folge 2 von "Founders Dispatch" sprechen Stefan Köppl, Managing Partner der Wiener Tech-M&A-Boutique Samira Advisors, und Jakob Steinschaden, Chefredakteur von Trending Topics, über folgende Themen:🇮🇹 Bending Spoons aus Mailand: Der italienische Tech-Gigant mit 24 Milliarden Dollar Börsenbewertung und seine aggressive Akquisitionsstrategie in Europa💰 Mega-Deals mit Rabatt: Miro für 1,8 Milliarden Dollar (90% unter Peak-Bewertung) und Airtable für 1,3 Milliarden Dollar (80% Discount) – wie Bending Spoons „Fallen Stars" aufkauft⚙️ Das Bending-Spoons-Playbook: Restrukturierung durch Massenentlassungen, proprietäre Software-Plattformen und Cashflow-Optimierung statt Weiterverkauf🇪🇺 Scale-Up Europe Fund startet durch: 5 Milliarden Euro schwerer EU-Fonds unter EQT-Management investiert rasant in europäische Tech-Champions🚀 Fünf Investments in Rekordzeit: Von IceEye über Lovable bis zur 3-Milliarden-Euro-Runde bei Mistral – der Fonds deployed schneller als erwartet🤖 Mistral zwischen allen Stühlen: Der europäische KI-Champion experimentiert mit Neo-Cloud-Strategie, chinesischen Modellen und kämpft mit 24-Milliarden-Bewertung um Profitabilität🌍 Europas Souveränitäts-Dilemma: Warum Samsung bei Mistral investiert, südkoreanische KI-Strategien und die Frage nach echter technologischer Unabhängigkeit


