

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt.
Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein.
Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević.
***
Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com.
Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Apr 23, 2023 • 13min
Ernüchterung trotz Fast-Allzeithoch: Warum der Schein beim Dax trügt
Handelsblatt Today Extended vom 23.04.2023
Der Deutsche Leitindex hat in den vergangenen sechs Monaten eine fulminante Rally hingelegt: Er ist zwischenzeitlich um mehr als 25 Prozent gestiegen und damit wieder in die Nähe seines Allzeithochs gerückt. Aktuell läuft der Dax besser als die US-Märkte. Doch wie so häufig bewahrheitet sich auch hier ein altes Sprichwort: Es ist nicht alles Gold, was glänzt.
Finanzmarktanalyst Ulf Sommer erklärt im Podcast, dass der starke Dax und das Fast-Allzeithoch über den wahren, schlechten Index-Verlauf hinwegtäuschen: "Seit dem Jahr 2000 beruhen fast alle Gewinne aus dem Dax allein auf Dividenden, die die meisten Konzerne einmal im Jahr ihren Aktionären überweisen." Für das Handelsblatt hat Sommer den Leitindex um diese Dividenden bereinigt. Was bleibt, sei eine ernüchternde Bilanz: "Der Dax hat uns zwei verlorene Jahrzehnte beschert."
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Apr 21, 2023 • 19min
Warum der Dax aktuell sogar die US-Märkte schlägt
Handelsblatt Today vom 21.04.2023
Hinter der Dax-Kursrally steckt mehr als sinkende Zinserwartungen. Vor allem die Hoffnung auf gute Quartalsergebnisse treibt den Leitindex.
Für den Dax ging es in letzter Zeit vor allem in eine Richtung: nach oben. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer hat in den vergangenen sechs Monaten zwischenzeitlich um mehr als 25 Prozent zugelegt und ist in die Nähe seines Allzeithochs gerückt.
Ein Grund dafür sind die mit der sinkenden Inflation einhergehenden sinkenden Zinserwartungen. Dass hinter der Kursrally noch mehr stecken muss, zeigt jedoch ein Blick in die USA. Dort sinkt die Teuerungsrate sogar schneller als in Deutschland, die Kurse der Leitindizes S&P 500 und Dow Jones entwickeln sich aber schlechter. Im vergangenen halben Jahr ist der S&P 500 lediglich um zehn und der Dow Jones um neun Prozent gestiegen.
Eine unübliche Entwicklung, erklärt Aktienanalyst Ulf Sommer in der aktuellen Folge Handelsblatt Today: „In Krisenzeiten fällt der Dax viel stärker, jetzt ist es aber umgekehrt. Seit etwas mehr als einem Jahr läuft der Dax deutlich besser als die US-Märkte. Das ist eine sehr beeindruckende Bilanz.“ Als maßgeblichen Kurstreiber für den Dax identifiziert Sommer die Hoffnung der Anleger auf eine gut laufende Quartalsaison. Die großen Unternehmen in Europa erwarten hohe Gewinne.
Mehr zu diesem Thema:Ungewöhnliche Entwicklung: Warum sich der Dax besser entwickelt als die US-Börsen
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Apr 20, 2023 • 25min
Diese Probleme setzen Aldi Nord unter Druck / Löst der Markt für Gewerbeimmobilien die nächste Bankenkrise aus?
Handelsblatt Today vom 20.04.2023
Was könnte der nächste Auslöser für eine Bankenkrise sein? Seit der Pleite der Silicon Valley Bank und dem Notverkauf der Credit Suisse dürfte diese Frage viele Menschen umtreiben. Ökonomen der Europäischen Zentralbank (EZB) warnen in einem Bericht bereits vor Problemen bei Gewerbeimmobilien, die sich auf Immobilienfonds übertragen könnten. Denn die beiden Märkte sind in Europa eng verzahnt.
„Es gibt zum Beispiel in Europa die Warnung, dass ein Drittel der verbrieften Gewerbeimmobilien vor Refinanzierungsproblemen steht, weil die Mieteinnahmen aus den Immobilien die neuen Zinskosten nicht mehr decken“, erläutert Immobilienmarkt-Reporter Julian Trauthig in der aktuellen Folge von Handelsblatt Today. Probleme gebe es vor allem bei Büros und Shoppingcentern. „Bürogebäude in schlechten Lagen und in einem alten Zustand sind nahezu unvermietbar geworden“, so Trauthig. Weitaus dramatischer als in Europa sei aber die Lage in den USA.
Außerdem: Bei Aldi Nord herrscht Alarmstimmung. Woran das neben roten Zahlen und IT-Problemen sonst noch liegt, erklärt Handelsblatt-Redakteur Florian Kolf im Podcast.
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Apr 19, 2023 • 28min
Bankenabwicklung und Schuldenregeln: Darüber streitet die EU-Kommission / Wichtiger Indikator spricht für Rezession
Handelsblatt Today vom 19.04.2023
Kommt der Wirtschaftsabschwung oder nicht? Bei dieser Frage waren sich Ökonomen in den vergangenen Monaten nicht einig. Während die einen noch düstere Konjunkturprognosen zeichneten, gab es von anderen bereits Entwarnung. Nun aber rechnet die US-Notenbank Fed noch in diesem Jahr mit einer Rezession. Gestützt wird diese Erwartung von der Zinskurve.
Diese bildet die Renditen am Anleihemarkt ab und gilt als wichtiger Wirtschaftsindikator. Grundsätzlich werfen Anleihen mit langer Laufzeit mehr Rendite ab als solche mit kurzer Laufzeit. Kehrt sich dieses Verhältnis um, ist von einer inversen Zinskurve die Rede. „Genau das ist aktuell der Fall – sowohl in Deutschland als auch in den USA. Dort ist die Zinskurve schon seit dem letzten Sommer invers“, sagt Finanzredakteur Leonidas Exuzidis. In der Vergangenheit habe sich die Zinskurve als zuverlässiges Prognoseinstrument für die wirtschaftliche Entwicklung bewährt: „Vor jeder der neun Rezessionen seit 1960 war die Zinskurve invertiert.“
Zudem: Die EU-Kommission hat eine Bankenreform und die Reform der EU-Schuldenregeln auf der Agenda – Themen mit Streitpotenzial.
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Apr 18, 2023 • 30min
Elektroautobauer BYD überholt VW in China / Grundsteuer: Gutachten hält neues Modell für verfassungswidrig
Handelsblatt Today vom 18.04.2023
Dass sich der Wandel hin zur Elektromobilität in China in einem solch rasanten Tempo vollziehen würde, das hätten selbst viele Experten nicht gedacht. Doch zum Start der Automesse in Shanghai ist klar, in welche Richtung es auf dem größten Automarkt der Welt geht: Verbrenner verlieren Marktanteile, Elektroautobauer wie BYD erleben ein sprunghaftes Absatzwachstum.
Das trifft auch den größten deutschen Autohersteller Volkswagen – die Kernmarke VW ist nicht mehr Marktführer in China, sondern BYD. Die Nachricht stellte auch die Vorstellung der neuen Elektrolimousine ID.7 ein Stück weit in den Schatten. „Man hat schon gemerkt, dass da ein bisschen etwas am Brodeln ist“, so der Eindruck des Handelsblatt-Reporters Lazar Backovic, der aus Shanghai von der Automesse berichtet.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem: Laut einem Rechtsgutachten des Steuerrechtlers Gregor Kirchhof ist die Grundsteuer verfassungswidrig. Martin Greive, der stellvertretende Leiter des Handelsblatt-Hauptstadtbüros, erklärt, was das für Haus- und Grundstücksbesitzer bedeutet.
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Apr 17, 2023 • 25min
EU will KI regulieren: Ist ChatGPT eine „Hochrisikotechnologie“? / Allianz kürzt Riesterrente – Verbraucherschutz klagt
Handelsblatt Today vom 17.04.2023
Seit der Veröffentlichung der dritten Version von ChatGPT im vergangenen Jahr überschlagen sich die Meldungen zu den schier unendlichen Möglichkeiten, die die neue Generation von Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnen soll. Doch inzwischen rücken auch die Risiken stärker in den Fokus. Es geht um die Frage, wie die rechtlichen Leitplanken für den Einsatz von KI aussehen könnten.
Im EU-Parlament hat am Montag eine Debatte über KI-Regulierung begonnen, die weitreichende Folgen für die Branche haben könnte. Denn die Parlamentarier überlegen, generative KI wie ChatGPT als „Hochrisikotechnologie“ einzustufen. Für die Unternehmen könnte das zum Beispiel bedeuten, dass sie die Datenquellen offenlegen müssen, mit denen ihre KI gefüttert wird. „Es ist nicht unwahrscheinlich, dass sich viele Firmen an den Regeln der EU orientieren“, sagt Brüssel-Korrespondent Carsten Volkery. Denn andernfalls drohten sie den Zugang zum zahlungskräftigen EU-Markt zu verlieren.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem: In Stuttgart klagt eine Verbraucherzentrale gegen die Allianz, die wegen der Niedrigzinsen einem Kunden die Riester-Rente um 20 Prozent gekürzt hatte.
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Apr 14, 2023 • 33min
Wie riskant ist der deutsche Atomausstieg? / Windrad statt Chlorhuhn – EU schlägt USA grünes Mini-TTIP vor
Handelsblatt Today vom 14.04.2023
An diesem Samstag endet eine mehr als 60-jährige Ära in Deutschland: Die letzten drei Atomkraftwerke Emsland, Isar 2 und Neckarwestheim 2 werden vom Netz genommen. Zu früh, sagen viele in der Union und der FDP. Aus der Wirtschaft hört man ähnliche Töne. Und selbst innerhalb der Bevölkerung ist der Widerstand gegen den Atomausstieg groß, wenn man sich die Ergebnisse der jüngsten Meinungsumfragen anschaut.
Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt vor Versorgungsengpässen und steigenden Energiepreisen. Die Energiebranche pocht auf neue Gaskraftwerke. Und CDU-Fraktionsvize Jens Spahn spricht von einem „schwarzen Tag für den Klimaschutz“. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) will sich mit dem Atomausstieg nicht abfinden und sagte zuletzt, dass das letzte Wort in der Angelegenheit noch nicht gesprochen sei.
Aber wie berechtigt sind die Sorgen der Ausstiegs-Kritiker? Drohen wirklich Blackouts im kommenden Winter? Müssen wir mit steigenden Strompreisen rechnen? War der Atomausstieg zu diesem Zeitpunkt ein Fehler?
Um diese Fragen geht es in der neuen Folge von Handelsblatt Today. Host Anis Micijevic spricht mit Kathrin Witsch, der Leiterin des Handelsblatt-Energieteams, über das Für und Wider des deutschen Atomausstiegs.
Der Atomausstieg ist auch Thema im Handelsblatt-Podcast „Green & Energy“.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem: Der Inflation Reduction Act sorgt schon seit Monaten für Spannungen zwischen der EU und den USA. Der Vorwurf lautet folgendermaßen: Joe Bidens Klimagesetz ist mit protektionistischen Vorschriften gespickt, die europäische Unternehmen benachteiligen. Die EU hat jetzt einen konkreten Vorschlag gemacht, um die Wogen im Bereich der Handelspolitik zu glätten. Man könnte es als eine Art grünes TTIP light bezeichnen. Was genau dahintersteckt, erklärt Handelsblatt-Reporter Moritz Koch, der sich gerade in Washington aufhält.
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Apr 13, 2023 • 29min
Deutsche Autobauer scheitern mit Plug-In-Strategie / Das sind die besten Dividenden-Zahler
Handelsblatt Today vom 13.04.2023
Trotz hoher Inflation, Zinsanstieg und Bankenturbulenzen dürfen sich Aktionäre in diesem Jahr wieder auf steigende Dividenden freuen. Zu verdanken ist das den Rekordgewinnen des vergangenen Jahres.
Für viele Anleger ist die Dividende ein maßgeblicher Faktor bei der Aktienauswahl. Finanzmarktanalyst Ulf Sommer identifiziert im Podcast deshalb die Unternehmen, deren Gewinnausschüttungen besonders hoch sind.
„Topzahler sind hierzulande die Autobauer BMW, Mercedes und VW– und auch der Versicherer Allianz“, sagt Sommer. In der weltweiten Betrachtung sind jedoch andere Konzerne weitaus großzügiger gegenüber ihren Anteilseignern. In der neuen Folge von Handelsblatt Today verrät er, welche Unternehmen abseits des Dax die meisten Dividenden zahlen.
Mehr zum Thema lesen Sie hier.
Außerdem: Die deutschen Autobauer haben sich mit ihren Plug-in-Hybriden verkalkuliert. Ihre Marktanteile in China sind in dem Segment eingebrochen. Unternehmensredakteur Roman Tyborski gibt einen Ausblick, wie das die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit von VW, BMW und Co. beeinflusst.
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Apr 12, 2023 • 29min
US-Inflation sinkt auf 5,0 Prozent / Adler Group ist vorerst gerettet / Warum die Mieten immer weiter steigen
Handelsblatt Today vom 12.04.2023
Die Preise für Wohnimmobilien sind im ersten Quartal dieses Jahres gesunken – um 1,9 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und sogar um 6,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Trotzdem rückt der Traum vom Eigenheim für viele in weite Ferne.
Schuld sind die hohen Bauzinsen von rund vier Prozent. „Die Menschen weichen auf den Mietmarkt aus oder bleiben einfach in ihrer bisherigen Wohnung“, sagt Handelsblatt-Reporter Julian Trauthig. So träfen mehr Leute auf ein knappes Angebot. Das führe zu steigenden Mieten.
Verschärft wird das Problem durch den Einbruch beim Wohnungsneubau: „Branchenverbände haben durchgerechnet, dass man rund 20 Euro Miete pro Quadratmeter verlangen müsste, damit ein Neubau rentabel wird“, erklärt Trauthig. Selbst in mittelgroßen Städten seien solche Preise unrealistisch. Für die Mietentwicklung sind die Aussichten düster: „Die werden weitersteigen, vor allem weil beim Neubau nicht mehr viel passiert“, vermutet Trauthig.
Außerdem: Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel spricht über das Gerichtsurteil zum Rettungsplan der Adler Group und Finanzkorrespondentin Andrea Cünnen ordnet im Marktbericht die neuen US-Inflationszahlen ein.
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Apr 11, 2023 • 30min
IWF befürchtet „historisch schwaches“ Wachstum der Weltwirtschaft / Streit um EU-Schuldenregeln
Handelsblatt Today vom 11.04.2023
Der Weltwirtschaftsbericht, den der Internationale Währungsfonds (IWF) heute auf seiner Frühjahrstagung veröffentlicht hat, hält eine Überraschung parat: Entgegen der Prognosen vieler deutscher Wirtschaftsforschungsinstitute werde die deutsche Wirtschaft dieses Jahr leicht schrumpfen, so der Bericht. Die Bundesrepublik ist damit europäisches Schlusslicht. Aber auch in anderen europäischen Ländern sowie den USA schwächelt das Wirtschaftswachstum.
Um die hohe Unsicherheit in ihrer Prognose abzubilden, haben die Experten sogar ein Worst-Case-Szenario entwickelt. Darin berechnen sie, welche Auswirkungen eine neue Bankenkrise auf die Weltwirtschaft hätte. „Daran sieht man, dass selbst die erfahrensten Experten der Welt nicht wissen, wie es weitergeht“, erklärt Washington-Korrespondentin Annett Meiritz bei Handelsblatt Today.
Außerdem: Vergangene Woche hat Bundesfinanzminister Christan Lindner einen dreiseitigen Reformplan für die EU-Schuldenregeln nach Brüssel geschickt. Er macht damit im Namen der Bundesregierung einen Gegenvorschlag zu den Plänen der EU-Komission. „Christian Lindner arbeitet mit Zuckerbrot und Peitsche“, sagt Berlin-Korrespondent Martin Greive. Dieser Ansatz sorgt für Zustimmung und Entsetzen zugleich.
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