

apolut: Standpunkte
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"Standpunkte" ist der zweite Podcast, der bei Apolut sechsmal pro Woche erscheint und Themen aus den unterschiedlichsten Wissensbereichen aufgreift. In ausführlicher, vertiefender Art und Weise werden dem Zuhörer politische, gesellschaftliche aber auch ökologische Zusammenhänge näher gebracht. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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Sep 8, 2021 • 8min
Globalpolitische Strategien der USA | Von Wolfgang Bittner
Die Situation ist in jeder Hinsicht bedrückend.Ein Standpunkt von Wolfgang Bittner.Neben der immer noch weiter betriebenen Corona-Panik richtet sich zurzeit der Fokus von Politik und Medien bis zur nächsten hausgemachten Katastrophe auf die Niederlage der westlichen Allianz in Afghanistan.Welchen ungeheuren Verbrechens sich die USA – unter Einbeziehung und Mitwirkung europäischer NATO-Staaten einschließlich Deutschlands – schuldig gemacht haben, geht aus einem Interview hervor, dass der Nationale Sicherheitsberater von Präsident Carter, Zbigniew Brzezinski im Januar 1998 der französischen Wochenzeitung Le Nouvel Observateur gegeben hat. Brzezinski geht darin auf den Beginn des Afghanistan-Krieges, den Ursprung von Al Qaida und die Absichten der USA ein:„In der offiziellen Version der Weltgeschichte begann die Unterstützung der Mudschaheddin durch die CIA in den 1980er Jahren, sprich nach dem Einmarsch der Sowjet-Truppen in Afghanistan [am] 24. Dezember 1979. Die bisher gut behütete Realität dahinter sieht jedoch völlig anders aus. Tatsächlich unterzeichnete Präsident Carter den ersten Befehl zur verdeckten Unterstützung der Gegner des pro-sowjetischen Regimes in Kabul bereits am 03. Juli 1979. Am gleichen Tag schrieb ich dem Präsidenten eine Nachricht, in der ich ihn darauf hinwies, dass meiner Ansicht nach diese Unterstützung unweigerlich zu einer sowjetischen Militärintervention führen würde… Am Tag, an dem die Russen offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich Präsident Carter: Jetzt haben wir die Möglichkeit, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu liefern.“Das Interview ist lesens- und beachtenswert, zumal es von den westlichen US-affinen Politikern und den Systemmedien verschwiegen wird (1).Wo die aus Afghanistan abgezogenen US-Truppen künftig eingesetzt werden, ob im Orient (u.a. ist der Iran noch im Fadenkreuz), an den Grenzen Russlands oder im Ostpazifik, ist noch nicht ersichtlich. Jedenfalls sind die strategischen Pläne der Washingtoner Bellizisten soweit zu durchschauen, dass im Westen Deutschland als „Speerspitze“ gegen Russland vorgesehen ist und im Osten Japan als Kombattant und „Flugzeugträger“ gegen China. Zu rechnen ist auch mit Geheimverhandlungen zwischen CIA und den Söldnerführern der Hilfstruppen der Taliban, die sich bestens in den an Afghanistan angrenzenden ehemaligen Sowjetrepubliken einsetzen ließen, um der Russischen Föderation zu schaden.Weiter in dem Buch „Deutschland – verraten und verkauft. Hintergründe und Analysen“ von Wolfgang Bittner:Die USA verfolgten trotz der bis zu panikartigen Zuständen hochgespielten Corona-Krise ihre wirtschaftlichen und geostrategischen Ziele unbeeindruckt weiter. Die Konfrontationspolitik gegenüber der aufstrebenden Wirtschafts- und Militärmacht China, die sich zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten entwickelt hat, wurde vorangetrieben. Ausdrücklich wiederholte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg Mitte Juni 2020 seine Warnung vor einer möglichen Bedrohung durch China (2).Und die Aggressions- und Sanktionspolitik gegen Russland (wie auch gegen den Iran, Venezuela, Syrien …) wurde – begleitete von Medienhetze – im Schatten der Pandemie ebenfalls weitergeführt. Außerdem drangen US-affine Politikerinnen wie Annegret Kramp-Karrenbauer und Ursula von der Leyen im Einvernehmen mit Kanzlerin Angela Merkel auf eine Erhöhung des deutschen Militäretats (3).Hinzu kommt ein kaum beachteter Aspekt von enormer Brisanz: Der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufene weltweite Corona-Ausnahmezustand bot den USA den lange gesuchten Vorwand, das von China und Russland betriebene One-Belt-One-Road-Projekt (auch Neue Seidenstraße genannt) zu torpedieren.Die europäischen Politiker sollen sich also zum Nachteil ihrer Länder zwischen China und Russland auf der einen Seite und den USA auf der anderen Seite entscheiden. Es bleibt abzuwarten, ob sie sich aus dieser Zwickmühle herauslavieren können. Dass sie Größe zeigen und sich widersetzen, ist kaum zu erwarten. Die USA verfügen immer noch über genügend Druckmittel, Gefolgschaft zu erzwingen. Zwar hat Donald Trump keine neuen Kriege begonnen, aber immer weitere Sanktionen verhängt und vermehrte Aufrüstung gefordert. Das wird unter seinem militanten Nachfolger Joe Biden noch forciert, was Schlimmes befürchten lässt…weiterlesen hier: https://apolut.net/globalpolitische-strategien-der-usa-von-wolfgang-bittnerUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Sep 7, 2021 • 12min
Gesundheit in der Hand des Staates | Von Michaela Eberhard
Ein Standpunkt von Michaela Eberhard.In einem globalen Staatsstreich, angetrieben von einem übermächtigen Kartell aus Big Pharma, Big Tech und Big Media, ausgeführt von fragwürdigen Politikern mit noch fragwürdigerem Beraterstab, zog vor gut 18 Monaten quasi über Nacht eine Pandemie in (fast) allen Herren Ländern ein.Alternativlos gelten seitdem Maskenpflicht, Lockdown und alle anderen drakonischen Maßnahmen. Bloß keine Fragen stellen und keine Zweifel hegen. Eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit oder die bloße Kenntnisnahme der Schäden und Langzeitauswirkungen vieler Maßnahmen trotz erdrückender Faktenlage wird rigoros abgelehnt oder negiert.Es erhärtet sich der schwere Verdacht, dass es gar nie um unsere Gesundheit und um das Wohl des Volkes ging bzw. geht. Viel mehr werden die Menschen bewusst in Angst und Schrecken versetzt, damit sie sich schlussendlich IMPFEN lassen. „Alle Diktaturen nähren sich aus der Angst der Untertanen“ warnte bereits Richard von Weizsäcker.Wunderbar lässt sich dank Pandemie das Volk terrorisieren und damit die Gesellschaft und Wirtschaft umbauen. Durch das brave Befolgen von Regeln wird das Verhalten gleich aller Generationen gezielt verändert. Die Technokratie ist ins Land gezogen, ohne digital geht bald gar nichts mehr.Dem Betrug auf Kosten der Gesundheit und des Allgemeinwohls ist mit den fehlerhaften PCR-Tests Tür und Tor geöffnet. Der Inzidenzwert ohne Relation zu der Anzahl der Getesteten setzt der Täuschung ihr Sahnehäubchen auf. Wo ist die alljährliche Grippe geblieben?Das größte Pharma-Experiment aller Zeiten läuft an: Neuartige Impfstoffe, die in Baupläne und DNA eingreifen, man pfuscht also ganz offiziell in unserem Erbgut herum. Niemand kann abschätzen, was diese Manipulation langfristig in unseren Körpern anrichtet. Studien und Forschungen decken etliche katastrophale Folgeschäden auf. Jegliche Form von Infragestellung und Kritik gilt selbstverständlich nun als unwissenschaftlich oder gar Schwurbelei. Als Untertan widerspricht man seinen Obrigkeiten schließlich nicht.Die Pharmaindustrie verzeichnet Milliardengewinne in diesem perfiden Spiel mit unser aller Gesundheit und versteht es geschickt, sich aus der Verantwortung für Impfnebenwirkungen zu stehlen. Die Steuerzahler sichern artig den Pharmakonzernen ihren Reichtum.Eine Umsatzrentabilität von mehr als 50 % gibt es beim begehrten Biontech-Pfizer-Impfstoff; wohl gutes Marketing für den Inhalt von giftigen Graphenoxid, das das Innere der Zellen zerstören sowie die Mitochondrien explodieren lassen kann. Nebenwirkungen wie die Gefahr eines tödlichen Zytokinsturmes, die Bildung von lebensgefährlichen Blutgerinnseln und Herzinfarkten werden nicht nur verharmlost, sie werden in unfassbar plumper Art geleugnet.Prof. DDr. Martin Haditsch verdeutlicht auf der Suche nach der Wahrheit: „Die Notfallzulassung der Corona-Impfstoffe in den USA und die bedingte Zulassung der Impfstoffe in Europa fußt auf einem kardinalen Faktum, nämlich das ist nur zulässig solange es keine Therapie gibt. Gäbe es eine therapeutische Möglichkeit z.B. mit Medikamenten würde damit zwangsläufig die Zulassung der Impfstoffe sofort erlöschen.“Das Volk wird getestet, wann und wie sehr es vielleicht doch irgendwann dazu bereit ist, die Eigenverantwortung wieder zu übernehmen, denn vorerst ist Mitmachen die einzig „anständige“ Solidarität. Normverhalten ist üblich, da man nicht ausgeschlossen werden will – nur will man tatsächlich auch künftig Teil einer dermaßen gehorsamen, unintelligenten Gesellschaft sein? Die Masse beugt sich und redet sich ihr Nachgeben und Aufweichen schön.Was noch vor kurzem mit „niemals“ oder „nur über meine Leiche“ abgewehrt wird, argumentiert man sich dann doch irgendwie zurecht, man will ja keine gesellschaftlichen Nachteile für sich und seine Kinder. Schließlich gilt der – zukünftig wohl halbjährliche – Stich ganz unegoistisch als ein notwendiger Beitrag an der Gemeinschaft um diese Tyrannei „irgendwann“ und VIELLEICHT zu beenden. Brechen des Willens, Disziplinierung, Demütigung und Erniedrigung sind nüchtern betrachtet eine Form von Folter und dienen der Machtdemonstration von Psychopathen.Mit unserem fügsamen Verhalten geben wir die Zustimmung zu dem, was hier passiert. Die Angst vor Strafe lässt viel mit einem machen. Doch haben wir tatsächlich etwas zu verlieren, wenn wir aufbegehren und nicht mehr mitmachen oder können wir eigentlich mit friedvollem Widerstand und Nichtbefolgung der abstrusen Anordnungen nur gewinnen?Was muss passieren, dass die Leute aus ihrer Komfortzone endlich herauskommen? Wann sieht die breite Masse, was hier tatsächlich läuft und vor sich geht?…weiterlesen hier: https://apolut.net/gesundheit-in-der-hand-des-staates-von-michaela-eberhardUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Sep 6, 2021 • 11min
Danksagung als Sünde | Von Marcus Klöckner
Nena hat es gewagt, sich zu bedanken — allerdings bei den „Falschen“. Exklusivabdruck aus „Zombie-Journalismus: Was kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?“.Von Marcus Klöckner.Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!Nena hat „Danke!“ gesagt. Und das hat genügt, die Wut vieler Medien auf sich zu ziehen. Das war im März 2021. Bis zu diesem Zeitpunkt herrschte durchaus Konsens, dass gute Umgangsformen, zu denen nun mal ein freundliches „Danke“ und „Bitte“ gehören, Teil unseres gesellschaftlichen Umgangs miteinander sind. Seit jenem Tag aber, als in Kassel Menschen friedlich für die Grundrechte in Deutschland auf die Straße gingen, gilt eine neue Etikette. Nena sagte „Danke Kassel!“ ― und Journalisten erwiderten: „Steine, bitte!“. Willkommen in der neuen Normalität!Bedanken darf man sich nur noch bei den Richtigen. Wer sind die Richtigen? Natürlich die, die ihre Absolution durch die Hohepriester der Meinungsmacht erhalten haben. Ein Dankeschön in Richtung Angela Merkel zu richten, ist völlig in Ordnung. Ein Dank an Annalena Baerbock zu richten, ist okay und selbstverständlich auch angebracht. Überhaupt: Ein großes Dankeschön an die Grünen! Das sehen Medien immer gerne.Selbst gegen ein herzliches Dankeschön, adressiert an einen konservativen CSUler wie Markus Söder, haben Journalisten nichts mehr einzuwenden. Warum auch? Wenn ein Mann wie Söder sich als Hardliner in Zeiten einer Krise präsentiert und „klare Kante“ zeigt, dann schmelzen ganze Heerscharen von vorgeblich linken Journalistenherzen nur so dahin: Endlich! Der starke Mann, der verkündet, dass in ganz Bayern beim Einkaufen FFP2-Masken zu tragen sind ― da steigt in den Redaktionen automatisch die Feierlaune.Nur wenn Nena eben „Danke Kassel!“ sagt, dann haben wir ein Problem. Also nicht „wir“. Nicht Sie und ich. Aber eben viele Journalisten.„Hat Nena ein Herz für Corona-Leugner?“ (1), fragt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) am 24. März 2021 (dpa-Beitrag), das Meuchelmesser direkt neben der Eingabetaste.Diese Überschrift trifft wie ein Vorschlaghammerschlag auf die Nase. Man muss sich vor Augen halten, was es mit ihr auf sich hat. Die FAZ ist eine der renommiertesten Zeitungen des Landes. Hohe Auflage, reichweitenstark.Diese meinungsbildende Zeitung fragt nun ohne Wimpernzucken, ob Nena ein Herz für Corona-Leugner hat.Um nur ein ganz klein wenig in die Hermeneutik einzusteigen: Woran erinnert dieses Wortkonstrukt „Corona-Leugner“ eigentlich? Was schwingt da denn auf der konnotativen Ebene so mit? Sie ahnen es. Es wird umgehend düster. Stichwort: Holocaust. Wir wissen, dass es unermüdliche Geschichtsrevisionisten gibt, die das unfassbare Grauen, das die Nazis verbreitet haben, relativieren, verharmlosen, leugnen. Man nennt sie auch: Holocaust-Leugner. Das sind also die, die meinen, der Holocaust habe gar nicht stattgefunden. Die Unverbesserlichen eben.Aber lassen wir das mal beiseite. Wichtig ist an dieser Stelle, dass die FAZ eine konnotativ extrem aufgeladene Formulierung gebraucht. Der Begriff Holocaust-Leugner schlägt einem geradezu ins Gesicht. Und ist es nicht auch so, dass auf diesen Demos der „Corona-Leugner“ sowieso nahezu ausschließlich Nazis auflaufen? Denken Sie nur an die gigantisch große Zahl an Reichsflaggen, die Demonstranten immer wieder in der Menschenmenge schwenken und auf die die Medien aufmerksam machen.Sie haben bestimmt auch dieses Meer an Reichsflaggen gesehen, bestehend aus zwei, drei Fahnen, die irgendwie, irgendwo, irgendwann geschwenkt wurden.Sehen Sie, so schnell geht das, so schnell schließt sich ein Kreis.…weiterlesen hier: https://apolut.net/danksagung-als-suende-von-marcus-kloecknerUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Sep 4, 2021 • 32min
Ich konsumiere, also bin ich | Von Hans-Jürgen Mülln
Den vollständigen Standpunkte-Text (inkl ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier:https://apolut.net/ich-konsumiere-also-bin-ich-von-hans-juergen-muellnDie schweigende Mehrheit unserer Tage steckt den Kopf lieber in den Sand, anstatt ihn zu gebrauchen.Ein Standpunkt von Hans-Jürgen Mülln.Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!Nicht wenige kritische Zeitgenossen verzweifeln seit vielen Monaten an der kollektiven Corona-Psychose, die die regierenden Verfassungsfeinde und die staatstragenden Medien seit nunmehr eineinhalb Jahren in zahlreichen Menschen ausgelöst haben. Noch viel mehr verzweifeln sie an der Gleichgültigkeit, mit der ein Großteil der Bevölkerung — bis weit hinein ins linke Lager — den Entzug ihrer Freiheits- und Grundrechte auf unbestimmte Zeit hinnimmt. Die Gründe hierfür scheinen rätselhaft zu sein. Vielleicht kann uns der Altlinke Pier Paolo Pasolini etwas auf die Sprünge helfen.„Es (gibt) kein schlimmeres Verbrechen (...) als Gleichgültigkeit (...). Gleichgültigsein heißt unablässig morden“, so Karlheinz Deschner 1986 (1).„Warum“, fragt NachDenkSeiten-Redakteur Jens Berger in einem Artikel zur Corona-Politik, „nimmt ein großer Teil unserer Mitbürger die Maßnahmen (...) in einer Form hin, die von stoischer obrigkeitshöriger Gleichgültigkeit über sentimentale Larmoyanz bis hin zu schon fast militanter Unterstützung reicht?“ (2). Wie andere auch, beantwortet Berger seine selbst gestellte Frage so: „(...) über allem steht die Angst, (...) das wohl bestdenkbare Motiv“, „Teil einer großen Volksgemeinschaft“ (3) werden zu wollen, die scheinbar Sicherheit und Orientierung bietet. Kritische Fragen werden in einem solchen Kontext kaum gestellt.Wenn man die Anfangsphase der Corona-Pandemie-Inszenierung Revue passieren lässt, ist sicherlich einiges an dieser These richtig. Eine kriminelle Regierung setzte von Anfang an gewollt und wohl kalkuliert auf Basis verhaltenspsychologischer Methoden und mithilfe einer Trommelfeuer-Propaganda gleichgeschalteter Medien auf eine intensive Panikmache. Allein dafür müsste sie abgelöst und müssten ihre verfassungsfeindlichen Mitglieder zur Rechenschaft gezogen werden. Die staatstragenden Medien scheuten nicht davor zurück, sogar gefaktes Bildmaterial einzusetzen, das die Situationen in Bergamo und New York als apokalyptisch darstellen sollte, um die erwünschte Schockwirkung (4) zu erreichen und die Bevölkerung klassenübergreifend in Schach zu halten und langfristig an die Pharmakonzerne auszuliefern.Angst, Angst und nochmals AngstNeben der Angst vor dem Virus und der damit verbundenen Angst, sich zu infizieren, halten noch andere Ängste die Menschen derzeit gefangen: Angst vor drohender Arbeitslosigkeit nach der Kurzarbeit, Angst vor Existenzvernichtung, Angst vor den Corona-Maßnahmen, Angst vor den möglichen Nebenwirkungen der Impfung, Angst vor dem kompletten Zusammenbruch der Wirtschaft und so weiter — Angst, Angst, Angst. Aber kann vor dem Hintergrund einer sich endlos in die Länge ziehenden „Pandemie“ allein die Angst als Argument herhalten, um den Paralysezustand eines Großteils der Bevölkerung zu erklären?Trotz massiver Repressionen gegen Kritiker der Corona-Maßnahmen, wie sie die Bundesrepublik in dieser Breite bis dahin noch nicht gesehen hat — Liquidierung von Grundrechten, Zensur der alternativen Medien, Rufmordkampagnen, Kontensperrungen und die politisch gewollte Vernichtung beruflicher Existenzen —, ist in den zurückliegenden Monaten doch das eine oder andere Nachdenkenswerte nicht nur jenseits der meinungsbildenden Medien durchgesickert, das zumindest größere Teile der, so Willy Wimmer, „sedierten Deutschen“ (5) hätte aus dem Tiefschlaf reißen können.Allein die empörenden Korruptionsfälle der Union rund um die Masken, der Skandal um die Intensivbettenkapazitäten, die dunklen Geschäfte mit der Pharmaindustrie zu Lasten der Steuerzahler, die Brüssel und Berlin unter der Ägide von Unionspolitikern betrieben, oder die erheblichen gesundheitlichen Risiken, die mit den neuen, nur rudimentär entwickelten Impfstoffen beziehungsweise Gentherapien verbunden sind und die von den Regierenden in Kauf genommen werden, hätten doch deutlich mehr Zeitgenossen nachdenklicher werden lassen sollen.Generalstabsmäßig geplanter PsychoterrorDass nur eine Minderheit auf die Corona-Zwangsmaßnahmen rational, das heißt kritisch auf Basis von Daten und Fakten reagiert, zeigt zwar einerseits, wie manipulierbar die Massen klassenübergreifend sind, wenn sie mithilfe einer generalstabsmäßig geplanten PR- und Propagandakampagne — sprich Psychoterror — kopflos gemacht und in Angst und Schrecken versetzt werden. Zumal, wenn neben der fehlenden kritisch einordnenden journalistischen Berichterstattung auch die viel gerühmte Gewaltenteilung im Ernstfall überhaupt nicht funktioniert und ein einflussreiches politisches Korrektiv fehlt, welches das Herrschaftsnarrativ in Frage stellen und eine alternative Orientierung anbieten könnte. Eine Rolle, die früher die Linke ausfüllte. Heute jedoch — Fehlanzeige. Andererseits erklärt die Manipulierbarkeit nicht, warum die Indolenz der sogenannten schweigenden Mehrheit so schnell um sich gegriffen hat.Nein, neben den Ängsten, welche die indifferente Mehrheit gefangen halten, bestimmt auch ein gerüttelt Maß an Ignoranz, Gedankenlosigkeit, Bequemlichkeit, Opportunismus und politischer Naivität deren Verhalten.Und sicherlich sind ebenfalls eine Vielzahl geistiger Tiefflieger darunter, an denen bereits vor Corona wie an der berühmten Teflonpfanne jedes Problem abtropfte, und die davon überzeugt sind, dass alles Gute stets von oben kommt — die klassisch deutsche Untugend der Obrigkeitshörigkeit. Aus eigenem Erleben tun sich hier wieder einmal gut situierte Menschen aus dem Bürgertum — insbesondere mit einem akademischen Hintergrund — besonders hervor.Tatsächlich scheint unter Geringverdienern der Anteil derer, die sich beispielsweise nicht impfen lassen wollen, deutlich höher zu sein als unter Besserverdienenden (6). Es wäre interessant zu untersuchen, ob diese Unterschiede eher auf einem gesunden klassenbedingten Misstrauen der „einfachen“ Leute gründen als auf Unwissenheit oder Trägheit. Sie sind es auch, auf die sich die bürgerlichen Politiker mit neuen drakonischen Maßnahmen eingeschossen haben, um sie spätestens im Herbst 2021 zur Impf-Räson zu bringen: Wer sich nicht impfen lässt, soll auch nicht essen!…weiterlesen hier: https://apolut.net/ich-konsumiere-also-bin-ich-von-hans-juergen-muellnUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Sep 3, 2021 • 10min
Kampagne des (Ab-)Schreckens | Von Roberto J. De Lapuente
Dass man sich in die Freiheit „zurückimpfen“ könne, ist eine Lüge, die durch permanente Wiederholung zur gefühlten Realität wird.Von Roberto J. De Lapuente.Erst war es eine etwas spleenige Interpretation. Dann wiederholten Bundesregierung und Medien die Parole — mittlerweile wird es als Wahrheit gehandelt: Freiheit muss erimpft werden. Über die Etablierung eines Narrativs.Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat sich also dann doch dafür ausgesprochen, Kindern und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine Impfung anzuraten. Unter anderem begründete sie das mit den „psychosozialen Folgen der Pandemie, insbesondere von Isolationsmaßnahmen, in dieser Altersgruppe auch unabhängig von individuellen Infektionen mit SARS-CoV-2“. Damit hat die Expertenrunde wahrscheinlich ein Novum geschaffen:Eine Impfung gegen Depressionen und Freiheitsentzug empfohlen.Eigentlich ist diese Einschätzung nicht ganz neu. Schon mit Beginn der Impfkampagne wurden die tatsächlichen, die medizinischen Gründe für eine Impfung eher selten betont. Spätestens als die vulnerablen Gruppen geimpft waren, warb man mit Lockangeboten, die keinerlei Bezug zur Gesundheit hatten: Es ging um Normalität und Freiheit. Die könne man sich jetzt impfen lassen. Die anfängliche medizinische Seriosität wurde schnell aufgegeben und durch Lifestyle-Kampagnen ersetzt. Das hat sicherlich viele Skeptiker eher noch mehr abgeschreckt als angesprochen.Grundrechte als Sonderrechte: Eine Impfkampagne, die abschrecktNeulich habe ich ja schon mal erklärt, dass ich mir Zeit nehmen wollte, was das Impfen anbelangt. Vor dem Herbst 2021 wollte ich nicht aktiv werden. Ein Impfzentrum wollte ich nicht aufsuchen, nur beim Hausarzt wäre ich — mit Zeit und ohne Druck — bereit, mich dann vielleicht impfen zu lassen. Dummerweise ging ich davon aus, dass man in den Monaten bis Herbst viel über die Impfung, die Wirkung und Wirkweise, sprechen würde — man würde Nebenwirkungen publik machen, nicht runterspielen, also seriös damit umgehen: Medizinische Sachlichkeit walten lassen.Wenn überhaupt, dann war das nur in den ersten Tagen so, als der Impfstoff quasi gerade erst das Licht der Welt erblickt hatte. Danach wurde es mir etwas mulmig zumute. Ich sichtete Plakate, die für die Impfung warben. Aber nicht, indem man mir dort erklärte, dass das meiner Gesundheit zuträglich sei. Ja, man warnte mich noch nicht einmal vor einem schweren Covid-19-Verlauf oder einer möglichen Todesfolge bei schwerer Infektion. Nein, man stellte mir einfach nur Freiheit in Aussicht.Wahrscheinlich bin ich ein altmodischer Mensch, was eine andere Bezeichnung dafür sein mag, ein gutgläubiger Mensch zu sein: Aber ich dachte immer, so ein medizinischer Eingriff müsse sachbezogen entschieden beziehungsweise beworben werden, ja auch ein bisschen kühl und analytisch. Würde ein Urologe einem männlichen Patienten mit einer Vorhautverengung den Eingriff mit der Aussicht attraktiv machen, er könne sich dann bald wieder durch die Betten vögeln, würde sich doch jeder fragen: Muss er das so kommunizieren? Müssen die Folgen, die sich abseits der Medizin ergeben oder nicht, eigentlich Gegenstand der Informationspflicht sein, die Mediziner haben?Gut, es werben ja keine Ärzte — das ist schon klar. Aber es wird im Namen des Gesundheitswesens geworben. Plötzlich mehrten sich solche Plakate, die von Normalität oder Freiheit sprachen. Immer drastischer schien die Impfung jetzt zu einem Eingriff zu mutieren, der Grundrechte erzeugt. Die Politik nannte diese Rechte nun Sonderrechte. Kürzlich fiel dann — wie geschrieben — die STIKO um. Der Druck seitens eben jener Politik wurde zu groß. Einige Tage später erklärte Jens Spahn, dass man Deutschland jetzt in Freiheit impfe — wer jetzt damit kokettiert, er habe „Impfen macht frei!“ gesagt, wird natürlich als geschichtsvergessener Trottel abgewatscht.Das Narrativ: Eine Narretei.…weiterlesen hier: https://apolut.net/kampagne-des-ab-schreckens-von-roberto-j-de-lapuenteUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Sep 2, 2021 • 14min
Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 51 oder 21.3 | Von Jochen Mitschka
In der Zusammenfassung der 21. Sitzung, die den Titel trägt: "Die Macht der Konzerne und die Korruption" (1) erklärte in der letzten Zusammenfassung Dr. Frank die Geschäftsbeziehungen von Karl Lauterbach und erläuterte Hintergründe zu dessen wissenschaftlicher Reputation. In diesem Teil wird die Befragung von Dr. Frank beendet und in einem Telefonat mit Dr. Janzen über seine Erfahrungen hinsichtlich Sorge wegen der Maskenpflicht für Kinder berichtet.Dr. Frank machte noch einmal klar, dass die Gesetzgebung der letzten Jahre dazu geführt hat, dass die Krankenkassen versuchen Profit zu generieren, indem sie möglichst viele Patienten mit möglichst vielen Diagnosen verwalten können, weil über die Ausschreibung von Leistungen für den Patienten und den Unterschied zwischen Pauschalen und tatsächlichen Kosten, erwirtschaften sie Gewinne.Dann erklärte er, dass nach seiner Meinung die Quellen, welche Prof. Lauterbach in Bezug auf gesunde Lebensweise, Essen usw. angibt, nicht mit seiner Auffassung von sauberer Quellenarbeit übereinstimmen würde. Die Quellen zeigen einfach andere Aussagen, als der Autor hineininterpretiere. Und das würde sich fortsetzen in Richtung Corona. Man solle einfach mal in Google eingeben "Lauterbach warnt". Wenn man sich dann die Quellen anschaue, mit denen er seine Warnungen begründet, sei das sehr oft nicht überzeugend.Im Ausschuss wurde dann als Ergebnis der Befragung zusammengefasst, dass Karl Lauterbach einen fragwürdigen akademischen Hintergrund habe, dass er sich massiv für die Privatisierung und Entsolidarisierung des Gesundheitswesens einsetze und ungeklärte wirtschaftliche Beziehungen zu Pharmafirmen und Großklinik-Konzernen unterhalte.Dr. Wodarg erläuterte dann Statistiken, mit denen die Krankenkassen aufgezeigt hatten, dass 20% der Versicherten 92% der Ausgaben verursachen. 0,5% der Versicherten verursachen 20% der Ausgaben. In allen Parteiprogrammen wird nun deutlich, dass das Gesundheitswesen nicht mehr als Last gesehen wird, welche wir solidarisch tragen, sondern als Markt, auf dem man Geld verdienen kann, der Arbeitsstellen bereitstellt, und in dem Profite generiert werden. Lauterbach sei einer der wichtigsten "Economic Hit Men" (2), welche dieses Feld bearbeiten.Als nächster Gast wurde Dr. Janzen per Telefon begrüßt. Es geht um Masken für Kinder.Dr. Eugen Janzen, KinderarztDr. Janzen hatte ein Video auf YouTube veröffentlicht, in dem er Untersuchungen über die Auswirkungen der Maskentragepflicht für Kinder forderte. Das Video war gelöscht worden, aber, wie Dr. Janzen berichtete, von verschiedenen Usern wieder hochgeladen worden.Er berichtete, dass er am Tag 30-40 Familien mit Kindern sehen würde. Zu dem Zeitpunkt waren noch Stoffmasken erlaubt. Seit der Maskenvorschrift höre er aber jeden Tag von Eltern und Kindern symptomatische Auswirkungen des Tragens. Nach 20 Minuten Vorsorgeuntersuchung, so berichtete er, bitten ihn viele Eltern die Maske abnehmen zu dürfen, weil sie sonst "Umkippen".Er hatte sich dann gefragt, ob das alles Einbildung wäre. Aber als er eine medizinische Maske den ganzen Tag tragen musste, habe er selbst diese Symptome verspürt. Er selbst müsse ab und zu aus dem Behandlungszimmer gehen, ans offene Fenster mehrmals durchatmen, bevor er dann zurück konnte. Deshalb hatte er sich gefragt, wie es denn erst den Kindern gehen werde, weil die ein viel geringeres Einatemvolumen haben.Kinder atmen nur, je nach Alter, zwischen 170 und 250 ml Luft bei ruhiger Atmung – hin und her. Bei einem Erwachsenen ist das Volumen 2-3fach. Aber der Totraumvolumen der Maske ist derselbe. Einerseits sind Kinder noch anpassungsfähiger, andererseits sollten die Symptome noch leichter auftreten als bei Erwachsenen. Das sollte man doch untersuchen, habe er versucht in dem Video auszudrücken. Mit der Forderung wäre er aber auf taube Ohren gestoßen.Dr. Janzen sagte, dass er mehrere hundert E-Mails mit der Frage an verschiedene Behörden und Personen geschickt hatte, um die Frage des Maskentotraums zu thematisieren. Er habe praktisch nur Empfangsbestätigungen erhalten.Auf Frage von Dr. Füllmich nach den am häufigsten Symptomen, welche in der Kinderarztpraxis genannt wurden, nannte Dr. Janzen: Luftnotgefühle, Schwindel und Kopfschmerzen nach längerem Tragen, Schweißausbrüche, d.h. Hände und Füße werden in kurzer Zeit nass. Schulkinder beschrieben Konzentrationsschwächen.Er hatte festgestellt, dass die Wirkung der Rückatmung von CO2 sehr stark unterschiedlich bei Kindern wirke. Er verglich es mit der Alkoholverträglichkeit bei Erwachsenen. Er hatte zum Beispiel ein Kind beobachtet, welches eine Vorerkrankung hatte, von der man erwarten würde, den Effekt des Maskentragens zu verstärken, das aber keine Probleme mit der Maske hatte.Dagegen erzählte eine 17-jährige Schülerin, die normalerweise alle 14 Tage von einem Migräneanfall betroffen ist, dass sie nach dem Beginn des Maskentragens praktisch jeden Abend mit einem solchen Anfall zu kämpfen habe.Bei ihm selbst stelle er an 80% der Tage Kopfschmerzen am Abend fest, seit er die medizinische Maske über 8 Stunden tragen muss, gegen die er dann oft Ibuprofen einnehmen muss…weiterlesen hier: https://apolut.net/corona-untersuchungsausschuss-teil-51-oder-21-3-von-jochen-mitschkaUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Hosted on Acast. 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Sep 1, 2021 • 10min
Zombies, die aus Medien springen | Von Marcus Klöckner
Ein Auszug aus dem aktuellen Rubikon-Buch "Zombie-Journalismus: Was kommt nach dem Tod der Meinungsfreiheit?"Von Marcus Klöckner.Er hat »Grundrechte« gesagt: Steinigt ihn!Sie hat »Menschenrechte« gesagt: Hängt sie höher!Es hat »Schweden« gesagt: Tötet es!Das ist das Klima, in dem wir mittlerweile in Deutschland leben. So sieht es aus – nach dem Tod der Meinungsfreiheit. Wer auch nur die Begriffe Grund- und Menschenrechte auf »falsche« Weise in den Mund nimmt, den fressen die »Wächter der Demokratie« bei lebendigem Leib.Wer in Zeiten des Lockdowns auch nur das Wort Freiheit ausspricht, muss befürchten, medial in Stücke gerissen zu werden. Wer es im Zusammenhang mit dem COVID-19-Wahnsinn. wagt, einen etwas zu langen Blick auf unsere Verfassung zu werfen, muss sich als Covidiot, Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Spinner oder Schwurbler verspotten lassen oder wird gar als Nazi diffamiert.Was passiert hier eigentlich in unserem Land?Im Juni dieses Jahres zeigt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach Erschreckendes: Fast die Hälfte der Bürger in Deutschland sieht die Meinungsfreiheit in Gefahr.1 Woher kommt dieses eigenartige Klima der beschnittenen Meinungsfreiheit? Wer ist dafür verantwortlich?, fragen die Medien und reiben sich die Augen.Mal angenommen, Sie, liebe Leserinnen und Leser, werfen einen Blick aus dem Fenster und sehen einen Feuerwehrmann, der ein Feuer legt.Frage: Wer hat das Feuer gelegt?Richtig. Es war kein Verschwörungstheoretiker, kein Aluhut, kein Grundrechtedemonstrant. Es war der Feuerwehrmann. Gratulation.Sie sind noch im Besitz Ihres Verstandes und wurden noch nicht vom Zombie-Journalismus angefallen. Wer soll also dafür verantwortlich sein, dass Bürger sich nicht mehr öffentlich trauen zu sagen, was sie denken?, fragen die Medien. Großes Rätselraten? Nein, kein großes Rätselraten. Die Sache ist so klar, klarer geht es nicht. Diejenigen sind verantwortlich, die so dumm fragen. Große Schuld an der Entwicklung tragen die Medien. Wer sich kritisch mit dem auseinandersetzt, was Medien als »Berichterstattung« verstanden wissen wollen, kann deutlich erkennen, womit wir es zu tun haben.Der Zombie-Journalismus ist mitten unter uns! So wie Zombies in Filmen Jagd auf Menschen machen, um ihre Gehirne zu fressen, so zielt der Zombie-Journalismus auf die Freiheit der Gedanken.Der Zombie-Journalismus »springt« förmlich aus den Medien raus und stürzt sich auf Bürger, die die vorherrschenden Erzählungen kritisch hinterfragen.»Da sind noch selbstständig Denkende! Ran an ihre Gehirne!«, ruft der Zombie-Journalismus.So manche Vertreter der großen Medien dürften dieses Bild für vollkommen übertrieben halten. Zombie-Journalismus? Was soll das sein? Na klar, sie erkennen ihn nicht einmal, wenn sie sich selbst mit ihm im eigenen Arm verbeißen. In ihrer Wahrnehmung ist der Zombie-Journalismus in Wirklichkeit der objektivste und weltbeste Journalismus aller Zeiten.Mit diesem realitätsbefreiten Wirklichkeitsverständnis wären wir dann auch direkt bei dem grundlegenden Konflikt, um den esin dem vorliegenden Buch geht.Sagen wir es doch geradeheraus: Mit »objektiv« und mit »weltbestem Journalismus« hat das, was viele von euch Journalisten in der Pandemie abgeliefert haben, so viel zu tun wie die »aufgepeppten« Geschichten des Kreativreporters Claas Relotius mit seriösem Journalismus: nichts. Der Journalismus unserer Zeit ist, auch wenn ihr das nicht hören wollt, zu einem Zombie geworden. Die sogenannte Berichterstattung ist gerade dann, wenn kritischer Journalismus gefragt ist, wie eine »seelenlose«, leere Hülle. Ein Zombie eben.Der Zombie-Journalismus ist das genaue Gegenteil, wofür Journalismus stehen sollte: Objektivität, Sachlichkeit, Neutralität, Ausgewogenheit, Meinungsvielfalt. Die grundlegende Entwicklung von einem Journalismus, der nicht »sagt, was ist«, sondern sagt, was ein soll, ist seit Langem zu beobachten. Die Schamlosigkeit, mit der nicht mehr nur einzelne Journalisten, sondern Redaktionen gleich reihenweise Journalismus zur Durchsetzung ihrer Weltbilder missbrauchen, kann man nur noch als journalistische Schande bezeichnen…weiterlesen hier: https://apolut.net/zombies-die-aus-medien-springen-von-marcus-kloecknerUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Aug 31, 2021 • 53min
Klima-Kar ist wunderbar! | Von Anna Zollner
Ein Standpunkt von Anna Zollner.Bei der deutschen Automobilwirtschaft ist die Stimmung so gut wie seit Jahren nicht mehr. Die Auftragsbücher sind voll. Rappellvoll.Alle wollen das Klima-Kar.Angepriesen von Angela Merkel persönlich, als DER Beitrag den ALLE Deutschen leisten können um das Klima zu retten.Das über Monate von Regierung Merkel angepriesene Fahrzeug wurde binnen weniger Monate von der Atomindustrie entwickelt. Es fährt mit Atomkraft, anstatt mit Benzin, Diesel oder Batteriestrom und soll jetzt von der deutschen Automobilindustrie in Serie produziert und vertrieben werden.Das Klima-Kar ist seit gut 24 Monaten DAS beherrschende Thema in den deutschen Medien und hat alle anderen Aspekte der Politik verdrängt. Aussenpolitik spielt keine Rolle mehr. Die seit 2022 massiv angestiegene Arbeitslosigkeit, die Inflation, die inzwischen bei rund 7% liegt, das vollständige Abschalten aller nicht staatlich kontrollierter Medien, all das spielt in der öffentlichen Diskussion keine Rolle mehr oder wird verdrängt.Deutschland ist im Autofieber, denn „Wer seine Verantwortung für kommende Generationen ernst nimmt, sollte jetzt bei dem Autohändler seiner Wahl vorstellig werden und um einen Verkaufstermin bitten, nur so kann er das Klima retten“, so die immer noch amtierende Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel im Jahre 2024, die nach einer Krisensitzung im Dezember 2021 das Grundgesetz ein weiteres Mal den eigenen Ansichten anpassen ließ, um die seinerzeit herrschende Corona-Krise auch in Zukunft händeln zu können.... weiterlesen hier: https://apolut.net/klima-kar-ist-wunderbar-von-anna-zollnerUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Aug 30, 2021 • 15min
Lasst es sie spüren! | Von Roland Rottenfußer
Regierung und eingebettete Opposition demütigen unmittelbar vor der Bundestagswahl rund ein Drittel der potenziellen Wähler — offenbar glauben sie, damit durchzukommen.Ein Standpunkt von Roland Rottenfußer.Hinweis zum Beitrag: Der vorliegende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Hans-Joachim Maaz aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!„Die Würde der Geimpften ist unantastbar.“ Das steht so zwar nicht im Grundgesetz, dürfte aber der Realität in den kommenden Monaten recht nahekommen. Wir sind auf dem Weg zur Geimpften-Republik und damit zu einer Zwei-Drittel-Gesellschaft, wobei die Grenzlinie zwischen Privilegierten und Unterprivilegierten quer durch die Gesellschaft verläuft. Wie konnte das geschehen? Ein Häufchen von 16 Corona-Aposteln, genannt Ministerpräsidenten nebst ihrem weiblichen Guru, entscheidet etwas, das ein gutes Drittel der Deutschen nicht wollen und das ihnen ein Gutteil dessen, was bisher ihr Leben ausgemacht hat, erschwert. Wir erleben — um es mit einem Begriff aus George Orwells „1984“ zu sagen — derzeit geradezu „Hasswochen“ gegen Ungeimpfte. Gejammert wird in diesen Tagen viel. Aber die Frage, die sich stellt, ist: Sollte es wirklich nicht möglich sein, die Täter an ihrem Vorhaben zu hindern? Der September 2021 könnte als der Monat in die Geschichte eingehen, in dem die Mehrheit der Deutschen grobes Unrecht nicht verhindert hat, obwohl ein probates Mittel hierfür auf der Hand gelegen hätte: die Bundestagswahl.War da nicht mal was mit dem Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz? Wir haben uns in den letzten eineinhalb Jahren schon so sehr daran gewöhnt, dass alles erodiert und Verstöße gegen die wichtigsten Rechtnormen unseres Gemeinwesens von Medien und Juristen durchgewunken werden, dass die Reaktion auf die geplante Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften eher einem Winseln als einem Aufschrei gleicht. Nach dem Recht und der Freiheit gehört nun also auch die Einigkeit der Vergangenheit an — in diesem „Vaterland“, dessen Väter und Mütter vor allem schwarzpädagogisch gegen ihre Zöglinge vorgehen.Darf der Staat eine Zweiklassengesellschaft etablieren? Der Rechtsanwalt Carlos A. Gebauer hält dies im Interview (1) mit „Achgut“ für „mehr als illegitim“. Er gibt zu bedenken:„Weil wir gerade aus einer in den letzten Jahren extrem gewachsenen Tradition der Anti-Diskriminierung kommen, der Gleichstellung. Deshalb finde ich es noch mal zusätzlich befremdlich. Dass wir uns als Gesellschaft doch darauf verständigt hatten, uns alle gleich zu behandeln, so unterschiedlich und so divers wir alle sind. Und nun wird plötzlich zwischen Geimpften und Ungeimpften unterschieden. Ich halte das für einen Widerspruch auf der Wertebene.“Teilprivatisierung der DiskriminierungDer Bayerische Ministerpräsident und Corona-Scharfmacher Markus Söder lud Freizeitanbieter und Gastronomie in einer seiner Reden geradezu ein, Ungeimpfte „privat“ auszuschließen. Der Staat hätte „keine Handhabe, dies zu verbieten.“ Nicht einmal als gesund Getestete kämen dann über die Schwellen von Kinos und Biergärten, deren Eingangsbereiche mit Kontrollen, Masken-Ermahnern und Zetteltischchen schon jetzt eher internationalen Grenzübergängen gleichen.Geschickterweise wird die Diskriminierung von Söder und seinen Gesinnungsgenossen als verdientes Privileg für die Nichtdiskriminierten verkauft.Es könnte „verfassungsrechtlich ein Problem“ werden, wenn man doppelt Geimpften ihre Grundrechte nicht zurückgebe, so der doppelplusgute Ministerpräsident. Das sagt ausgerechnet Markus Söder, der zu denjenigen gehört, die seit eineinhalb Jahren mit der Planierraupe über die Grundrechte fahren.„Zweimal Geimpfte kann man nicht ihrer Grundrechte berauben.“ Die anderen schon. Damit ist das Grundrecht kein Grundrecht mehr, sondern etwas Optionales, was selektiv gewährt und entzogen werden kann. Das ist leider nichts Neues mehr in Corona-Country, bisher jedoch herrschte immerhin Gleichheit der Art, dass alle Deutschen gleichermaßen schlecht behandelt wurden. Rechtsanwalt Gebauer sieht in den neuen Beschlüssen etwas, „was mich insbesondere vor dem Hintergrund unserer Geschichte sehr irritiert. Es geht nicht, dass man eine solche Zweiklassengesellschaft produziert.“ Und der Achgut-Moderator ergänzt: „Können Grundrechte denn von der Wirksamkeit und dem Nutzungsgrad von Pharmaprodukten abhängig gemacht werden?“ Können sie, wenn eine entschlossene Polit-Clique es will und sich kaum Widerstand regt.Die Corona-ZweidrittelgesellschaftSchaut man sich an, wie mit Ungeimpften verfahren wird, könnte man glauben, es handele sich um eine kleine, höchst exzentrische Minderheit, mit der man schon wegen der geringen Zahl der Betroffenen beliebig umspringen könne. Tatsache ist: Etwa 59 Prozent der Deutschen sind derzeit zweimal geimpft. Trotz der massiven Kampagne und der Drohungen gegen Ungeimpfte geht die Zahl momentan nicht rasant nach oben.Neben den 41 Prozent der direkt Betroffenen gibt es noch sekundär betroffene Gruppen, denen die aktuellen Repressionsexzesse eigentlich nicht gefallen können: Begleiter von Ungeimpften werden ein Freizeitangebot entweder auch nicht wahrnehmen können, wenn man gemeinsam etwas unternehmen will, oder sie werden auf ihre ungeimpften Freunde und Bekannten verzichten müssen. Beides sorgt im privaten Kreis nicht gerade für gute Stimmung.Weiter gibt es Dienstleister und Gastronomen, die besagten 41 Prozent den Zugang zu ihren Angeboten werden verbieten müssen — unabhängig von ihrer persönlichen Einstellung zu der ganzen Angelegenheit. Und alle jene geimpften Bürger, die schlicht keine Lust haben, beim Betreten eines Cafés jedes Mal ihren Impfstatus nachweisen zu müssen. Dazu kommen Menschen, die aus grundsätzlichen Erwägungen gegen Ungleichbehandlung sind. Vielleicht, weil sie über ein intaktes demokratisches Gewissen verfügen, das sonst in diesem Land weithin fehlt.Die Regierung sowie eingebettete Oppositionsparteien und Medien wollen ein gutes Drittel der Menschen teilweise aus der Gesellschaft ausschließen. Nicht wenige Deutsche — auch in meinem Bekanntenkreis — überlegen sich derzeit ernsthaft, ob sie nicht auswandern sollten. Oder sie sind schon gegangen. Kein Wunder: Es ist ein Land zum Davonlaufen geworden. Nur der Mangel an überzeugenden Alternativen führt dazu, dass sich der Flüchtlingsstrom noch in Grenzen hält. Derzeit gehen gerade viele der besten Köpfe und der aufrichtigsten Demokraten — jene also, nach denen sich ein psychisch gesundes Gemeinwesen eigentlich die Finger abschlecken müsste.„Wähl mich!“, sagt der Metzger zum Kalb…weiterlesen hier: https://apolut.net/lasst-es-sie-spueren-von-roland-rottenfusserUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Aug 28, 2021 • 15min
Die Impfnötigung | Von Ralf Rosmiarek
Wieder wird eine Mauer errichtet, obwohl dies angeblich niemand beabsichtigt — diesmal verläuft sie zwischen Geimpften und Gesunden.„Niemand hat die Absicht …“ Ein solcher Halbsatz versetzt geschichtsbewusste Menschen in Alarmstimmung. Folgt auf diesen doch seit Walter Ulbricht meist genau das, was vehement geleugnet wurde. So hat 2021 niemand die Absicht, eine Impfpflicht zu erlassen. Doch sind die Einschränkungen, die Ächtung und Ausgrenzung, denen Ungeimpfte ausgesetzt sind, so immens und lebensbedrohlich, dass daraus de facto ein Impfzwang erwächst. Die Notwendigkeit hierfür wird von den Befürwortern mit moralischen Argumenten unterfüttert. Genau dieser Personenkreis trägt jedoch häufig eine unethische Haltung zur Schau, die zum Beispiel auf der Kurznachrichtenplattform Twitter menschenverachtende Blüten treibt. In Deutschland gehen die Lichter aus. Wieder einmal. Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Würde verschwinden in historisch überwunden geglaubten Abgründen.Zwei Gedanken aus dem Buch Hiob sind es in diesen Augusttagen, die nicht aus dem Kopf wollen: „Ob seines Tages erstarren die im Westen, und die im Osten fasst ein Graus“ und: „Er stösst ihn aus dem Lichte in die Finsternis und verscheucht ihn aus der Welt“ (1).Vor 60 Jahren hatte bekanntlich „niemand … die Absicht, eine Mauer zu errichten“, so Walter Ulbricht noch am 15. Juni 1961. In der Nacht vom 12. auf den 13. August entstand er dann, der „antifaschistische Schutzwall“. Heute, 60 Jahre später, verlautbart Angela Merkel am 13. Juli: „Wir haben nicht die Absicht, diesen Weg zu gehen … Wir haben gesagt, es wird keine Impflicht geben“ (2).Und wieder entsteht eine Mauer, nur bleibt sie unsichtbar. Minder spürbar ist sie hingegen nicht. Ein angemaßtes Gremium, „Ministerpräsidentenkonferenz“ genannt, betätigt sich als Erbauer dieser Mauer, die seit gut einem Jahr immer undurchlässiger wird. Mediale Dienstboten, sehr beflissen und geneigt, sind als Herolde der Baumeister unablässig im Einsatz. Ein Einheitskleister aus Medien und Politik, der es in sich hat, wurde entwickelt, Gedankenaustausch ausgeschlossen, eine Verklebung eben. ...weiterlesen hier: https://apolut.de/die-impfnoetigung-von-ralf-rosmiarekUnterstütze apolut:IBAN: DE40 8506 0000 1010 7380 26BIC: GENODEF1PR2Verwendungszweck: apolutKontoinhaber: apolut GmbHVolksbank Pirna eG_Patreon: https://www.patreon.com/apolutflattr: https://flattr.com/@apolutTipeee: https://de.tipeee.com/apolutInstagram: https://www.instagram.com/apolut_netFacebook: https://www.facebook.com/apolutTwitter: https://twitter.com/apolut_netOdysee: https://odysee.com/@apolut:a Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.


