GNU/Linux.ch

GNU/Linux.ch
undefined
Dec 13, 2023 • 46min

CIW066 - App-Zwang

CIW - Folge 066 - 13.12.2023 - App-ZwangIntroWir begrüssen alle Paket-Abholer und E-Bankerinnen zur Folge 66 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft, aufgenommen am 8. Dezember von Alexej Schmidt, Stefan Pasteiner und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über den zunehmenden Zwang zur App-Nutzung für Alltagsaufgaben.WeihnachtsmarktHausmitteilungenDas ist die letzte Podcast-Folge für dieses Jahr, weil für mich ab nächster Woche die Weihnachtspause beginnt. Im Januar geht es dann wieder weiter. Das Artikelschreiben läuft selbstverständlich über die Feiertage weiter, weil es für den Weihnachtswettbewerb noch einiges zu tun gibt.Thema: Geschäftsmodelle zwingen uns immer mehr zur Nutzung von AppsAlexejHome is where your HomeKit is: Vendor-Lock-In in der HeimautomatisierungAVM Fritz!Home / Fritz!DECTSmart Home-Geräte und ihre 08/15-CloudsSaugroboterRalfOhne Smartphone keine SpeisekarteOhne E-Mail keine FahrkarteOhne App kein PaketOhne Account kein Arzttermin (z. B. Doctolib)Feuerwehr anrufen nur noch per Online-FormularPaket verpasst? Dann hol's doch selbst App! – DHL und die inputlose Packstation (es sei denn, du hast ein ganz bestimmtes Telefon)Türsteher zur Bank: Online-Banking nur mit bankeigener App?Wir bringen dich hin – wenn du unsere App hast: Fahrplanauskunft im ÖPNVMailand: Auch Ticketkauf braucht die App des lokalen VerbundsStefanApps für staatliche/staatlich legitimierte DienstleistungenHöhere Preise für Leute ohne AppGesellschaftliche und juristische Implikationen des DigitalzwangesOutroKontaktmöglichkeitenEuer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.MitarbeitGNU/Linux News ist eine News-Plattform, auf der in Zusammenarbeit mit euch allen, die News und Geschichten aus der Freien Software-Welt zusammengetragen werden. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
undefined
Dec 6, 2023 • 33min

CIW065 - Lowtech

CIW - Folge 065 - 06.12.2023 - LowtechIntroWir begrüssen alle Minimalisten zur Folge 65 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft, aufgenommen am 2. Dezember von Tobias Zangerle und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über Minimalismus und Lowtech.Ich bin Tobias Zangerle und komme aus Südtirol (Italien). Gehöre der deutschen Sprachgruppe an. Ich bin Fachinformatiker / IT-Systemelektroniker. Zurzeit bin ich selbstständig.HausmitteilungenWir erfreuen uns über Zuwachs in der Redaktion. Sicher habt ihr bemerkt, dass neue Autoren regelmässig für Euch schreiben. Ephraims Wochenrückblick kennt ihr schon seit einer Weile. Dann gibt es Udo, Stefan, Felix, Johannes und caos, die sich ein Rennen um den Preis des Weihnachtswettbewerbs liefern. Darüber freuen wir uns sehr, weil das Ziel des GNU/Linux.ch-Projektes die breite Teilhabe der Community ist.Ein weiterer Dank geht an alle Spender und an zwei neue Sponsoren, die Firmen Aitus und Agorum. Erstere leistet regulatorische Beratung im Open Source Umfeld an und Agorum bietet eine freie Dokumentenmanagementsoftware an.Thema: Minimalismus und LowtechMinimal*ismus (Tobias)Das Kleinste, sehr wenig, nur das Nötigste, das WesentlicheBegegnet uns in allen Bereichen des Lebens (Kultur, Lebensstil, Technik usw.)Minimalismus wird als "einfaches Leben" bezeichnetRegt dazu an, sich Gedanken zu machen, was man wirklich brauchtDazu gehört auch der Gedanke des Teiles, Verleihens, Wiederverwertung (Upcycling) und des VerschenkensSehr bekannt auf Social Media ist "Digital Detox"Lowtech (Tobias)Ist der Versuch, ein Problem mit einfachsten Mitteln verständlich zu lösen.Technologien zu entwickeln, die im Einklang mit unserer Welt stehen.Möchte das Wissen über Technologie weitergeben und verbreiten.Regt zum Nachdenken über sich selber, die Welt und wie wir zusammenhängen nach.Greift die Idee des KISS-Prinzips auf, mit Parallelen zu der Unix-Philosophie.Ralfs MinimalismusAls ich vor fast 20 Jahren geschieden wurde und aus meinem Haus ausziehen musste, habe ich, alle Verpflichtungen auf ein Minimum heruntergefahren. Ich habe alle Abos, Versicherungen und Verträge gekündigt und das Auto der Ex-Frau überlassen. Sozusagen: gehe zurück auf Start und ziehe keine 4000 Euro ein. Aus dieser befreiten Position habe ich entschieden, welche Dinge ich wirklich brauche, um ein glückliches Leben zu führen; und das waren sehr wenige.Da es mir finanziell gut geht, kann ich mir solche Entscheidungen leisten. Das klingt paradox. Es ist jedoch etwas anderes, ob man zum Minimalismus gezwungen wird (Stichwort: Armut), oder ob man sich aus freien Stücken dazu entscheidet.Heute habe ich mich an ein reduziertes (nicht minimales) Leben gewöhnt und vermisse nichts. Ich fahre per Fahrrad mit Anhänger zum Einkaufen, pendle mit dem öffentlichen Verkehr zur Arbeit, bzw. bleibe 50 % im Homeoffice. Mein Motorrad habe ich kürzlich verkauft und durch einen Roller ersetzt. Auf Flüge verzichte ich nicht vollkommen. Alle paar Jahre, liegt auch einmal ein Übersee-Flug drin.Man mag mir vorwerfen, dass ich Minimalismus aus einer privilegierten Position betreibe. Das ist richtig. Ich kann mir fast alles leisten, was ich will, ich mache es aber nicht, weil es mir nichts bedeutet.Ralfs LowtechTobias hat vorhin Beispiele für Lowtech genannt, auf die ich reagieren möchte:Wenn es darum geht, Probleme mit einfachsten Mitteln zu lösen, fällt mir spontan die UNIX-Philosophie ein, über die ich neulich geschrieben habe. Ein Mittel für einen Zweck, aber gut.Wie die Hörer und Hörerinnen wissen, habe ich mein altes Smartphone durch ein Fairphone mit einem Google-freien Betriebssystem (eOS) ersetzt. Damit leiste ich meinen Beitrag zur Nachhaltigkeit von Geräten und zu meiner persönlichen Freiheit.Dass die Weitergabe von Wissen auch ein Aspekt von Lowtech ist, war mir neu und hat mich überrascht. Es gehört zu meinen liebsten Tätigkeiten, Wissen zu vermitteln. Deshalb arbeite ich für die FSFE und für GNU/Linux.ch und für all die anderen Projekte der letzten Jahrzehnte.Für mich bedeutet Lowtech auch die technische Reduktion und Optimierung. Ich habe vor drei Jahren meine alte Synology-NAS durch einen Raspi 4 mit einem dicken Speicherriegel ersetzt. Das ist zwar keine RAID-Lösung, erfüllt jedoch ihren Zweck. Es ist schneller, einfacher, preiswerter und steht unter meiner Kontrolle.Ich habe weder einen Netflix-, Spotify-, Amazon-, Youtube-, Google-, Sky-, you name it-Account. Diese brauche ich nicht, weil ich in meiner Freizeit Freunde treffe, in der Natur unterwegs bin, oder mich um GNU/Linux.ch und die FSFE-Zürich kümmere. Da bleibt keine Zeit für Serien-Binging.Man mag sich fragen, warum mein Smartphone-Akku vier Tage lang hält. Die einfache Antwort ist: weil ich es kaum benutze. Ich bedauere alle Smombies, die im Zug sitzen oder in der Stadt herumlaufen, ohne nur eine Sekunde lang den Blick von ihrem digitalen Gefängnis abzuwenden. Fair enough, ich höre unterwegs gerne Podcasts; dabei kann ich den Leuten in die Augen schauen und werde nicht überfahren. Ausserdem schützt es mich vor den Drückergangs, die mir am Bahnhof eine Patenschaft verkaufen wollen, die ich bereits habe.LinksLowtechmagazineLowtechlabNotechmagazineKISS-PrinzipUnix-PhilosophieOutroKontaktmöglichkeitenEuer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.MitarbeitGNU/Linux.ch ist eine Plattform von und für die Community. Hier berichtet ihr über die News und Geschichten aus der Freien Software-Welt. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
undefined
Nov 29, 2023 • 31min

CIW064 - Tiddlywiki

CIW - Folge 064 - 29.11.2023 - TiddlywikiIntroWir begrüssen alle Notiznehmer zur Folge 64 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft, aufgenommen am 20. November von Stefan Pfister und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über Tiddlywiki.Stefan stellt sich vor.HausmitteilungenKeineThema: Strukturierte Notizen mit TiddlywikiWas ist ein Tiddlywiki genau? Ein Quine (https://tiddlywiki.com/#Quine) , eine Einzeldatei, viele Einzeldateien? Der Name beinhaltet "tiddly", was soviel heißt wie betrunken, also von der Bedeutung ein betrunkenes oder verrücktes Wiki. Es gibt TW als Einzeldatei, aber auch als viele Einzeldateien, die über einen node.js Server laufen.Wer hats erfunden? Jeremy Ruston (https://tiddlywiki.com/#JeremyRuston), wichtigste Ressource TW-Hauptseite: https://tiddlywiki.com. Es ist inzwischen über 20 Jahre alt.Woher bekommt man weiterführende Informationen zum Gebrauch? Alle Hinweise auf weiterführende Informationen gibt es auf der Hauptseite. Es gibt ein neues Forum: https://talk.tiddlywiki.org/. Und eine alte Email-Gruppe bei Google: https://groups.google.com/g/TiddlyWikieigene Erfahrungen mit TiddlyWiki: Kanban zur Verwaltung von schriftlichen Leistungserhebungen, eine Sammlung von Aufgaben zum kreativen Schreiben mit Twine, Linksammlung zu verschiedenen Themen mit YouTube-Videos, eine Schreibumgebung gebastelt, die ich nicht ganz verstehe, die aber funktioniertVorteile:1 Datei, die man theoretisch überall speichern und synchronisieren kann, auch per USB-Stickman braucht zum Zugriff auf die Daten nur einen Browser, der Javascript unterstütztdamit läuft es auf allen Betriebssystemen, die einen solchen Browser unterstützenoffline sehr gut verwendbar, kostenlosideale Software für eine freie Gesellschaft: "Because it can be used without any complicated server infrastructure, and because it is open source, it has brought unprecedented freedom to everyone to keep their precious information under their own control." (Quelle: https://tiddlywiki.com/#TiddlyWiki)durch viele Plugins kann man TW an seine Bedürfnisse anpassen, wie z.B. Markdown-Syntax ermöglichen oder auf die Deutsche Sprache umstellen und uvm.reichhaltige Programmiersprache für alle möglichen Szenarien: TiddlyWiki kennt nicht nur verlinkte Seiten und Tagses gibt außer linking untd tagging noch transcluding, templating, listing und noch Sachen, die ich nicht kenneVideo-Ressource für solche weiterführenden Arbeitstechniken und Elemente: https://www.youtube.com/watch?v=vsdDs7oOLlgdie vollständige Kontrolle über die eigenen Daten, ohne Dritte mit ins Boot holen zu müssen, ist prinzipiell möglichNachteile:es gibt keinen Synchronisierungsdienst für TWs auf verschiedenen Plattformenden Zugang zum TW muss man auf jedem Betriebssystem selbst ermöglichenWebDav über Nextcloud funktioniert dabei nicht, um die Daten mit einem lokal gespeicherten TW abzugleichen (vgl. dazu Joplin)die modernen Browser unterstützen keine direkte Speichermöglichkeit mehrdie Achillesferse von TW ist die fehlende Speichermöglichkeitder User muss selbst für seine Backups und seine Speichermöglichkeit sorgendas sorgt dafür, dass sehr viele Backup-Dateien von Haus aus entstehenwenn während der Arbeit an einer TW-Instanz etwas passiert, sind die eingegebenen Daten bis zur letzten Sicherung futschim Fall eines 1-Datei-TiddlyWikis kann die Datei und damit alles Daten auch komplett zerstört seindie TW-Hauptseite listet sehr viele unterschiedliche Verfahren auf, die unterschiedlich gut funktionieren und leider auch fehleranfällig sindfür Linux gibt es alleine schon 22 Speicher-Möglichkeiten: https://tiddlywiki.com/#Savingtimimi ist eine Web-App, die als Plugin im Browser ganz gut funktioniertein relativ neuer Ansatz ist twexe, damit kann man ganz gut leben, wenn man nur ein Betriebssystem benutztTiddlyDesktop ist ein Programm für Mac, Win, Linux, dass ein bisschen lieblos wirkt, und von Ruston selbst stammt, der hier etwas zusammengeschustert hat, von dem er selbst nicht so recht überzeugt ist.Fazit: Es bleibt ein recht zwiespältiger Eindruck von TW am Ende. Es hat sehr großes Potential. Man kann im Prinzip kleine Webseiten als smarte Dokumente damit bauen, die theoretisch sehr lange noch verwendet, gelesen und bearbeitet werden können, - eben so lange wie es Browser gibt, die eine Webseite mit Javascript darstellen können. Insofern ist eine TW-Einzeldatei ein sehr dauerhaftes und nachhaltiges Dokumentenformat, in dem man sogar dynamische Inhalte aufbewahren kann.Zum Schluss weisen wir auf einen Artikel zu TW hin, den ich vor gut einem Jahre geschrieben habe. Dieser ist Teil einer Artikelserie über strukturierte Notizen. Darin haben wir 11 verschiedene Möglichkeiten beschrieben.OutroKontaktmöglichkeitenEuer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.MitarbeitGNU/Linux News ist eine News-Plattform, auf der in Zusammenarbeit mit euch allen, die News und Geschichten aus der Freien Software-Welt zusammengetragen werden. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
undefined
Nov 22, 2023 • 42min

CIW063 - Firmendesktop

CIW - Folge 063 - 22.11.2023 - FirmendesktopIntroWir begrüssen alle Unternehmer und Unternehmerinnen zur Folge 63 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft, aufgenommen am 19. November von Lioh Möller und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über Linux als Desktop in Unternehmen.Gelaber: Ralfs Distro Odyssee, eine Revolution frisst ihre Kinder, Retro-PC im EigenbauHausmitteilungenWir wünschen uns mehr Autoren. Bei den Mit-Podcastern sieht es besser aus.Man kann immer noch am Weihnachtswettbewerb teilnehmen.Thema: Linux als Desktop in Unternehmen, geht das?SituationMit Windows vorkonfigurierte HP-NotebooksVerwaltung aller Endgeräte von einer zentralen Stelle (Viren Scans, Updates) (MS-Intune)Softwareverteilung über eine zentrale Anwendung (Highsystem)Linux auf dem Desktop leichter bei neuen Firmen und technikaffiner BelegschaftIT-Abteilungen scheuen eine Umstellung, wegen des Aufwands und dem fehlenden Wissen.Warum überhaupt? Läuft doch! Bloss keine Experimente.Trend: IT-Abteilung as a Service: alles in die Cloud, inkl. BetriebssystemChancenLängere Nutzungsdauer der HardwareGrössere Selbstbestimmung, weniger AbhängigkeitenUnterstützung von lokalen DienstleisternWeniger rechtliche Probleme (EU Regulierungen, MS 365 an Schulen, Datenspeicherung ausserhalb des Landes, bzw. bei Nicht-EU Firmen)Hinweis auf ein kommendes Interview mit der Firma Aitus.euKonkretDistrowahl: Enterprise oder Community (RHEL, SuSE, Ubuntu vs. den Rest der Welt)Desktop: GNOMEDeployment (Foreman, Landscape, FAI), Automatisierung (Ansible)Immutable als ChanceOffice-Software (LibreOffice, Evolution, Thunderbird)Telefonie (LinPhone, SIP, 3CX)Spezialsoftware: ab ins Web, aber SelfHostedKommunikation / Chat: Mattermost, XMPP / RocketChat, Matrix etc.Kommerzieller Support, am besten durch lokale DienstleisterBenutzerakzeptanz: was die Bäuerin nicht kennt, ...OutroKontaktmöglichkeitenEuer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.MitarbeitGNU/Linux News ist eine News-Plattform, auf der in Zusammenarbeit mit euch allen, die News und Geschichten aus der Freien Software-Welt zusammengetragen werden. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
undefined
Nov 14, 2023 • 21min

CIW062 - Deutsche Bahn

CIW - Folge 062 - 15.11.2023 - Deutsche BahnIntroWir begrüssen alle Öffis zur Folge 62 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft, aufgenommen am 10. November von Max Mehl und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über Freie Software bei der Deutschen Bahn.HausmitteilungenEin herzlicher Dank geht an Florian für seine tolle Unterstützung bei der Weiterentwicklung von AutoPod, unserem automatischen Podcast-Builder.Ausserdem bedanken wir uns bei allen, die unserem Aufruf gefolgt sind, und demnächst in diesem Podcast mitsprechen werden.Thema: Max Mehl erzählt von Freier Software bei der Deutschen BahnKurze Vorstellung Max und Werdegang, u.a. FSFE -> DBSeit über 10 Jahren beschäftigt im FOSS-UmfeldLange Zeit FSFE, dort von politischer Arbeit (auf DE und EU-Ebene) über Öffentlichkeits-Kampagnen (wie PMPC) hin zu technischen und rechtlichen Themen (etwa REUSE)Seit Herbst 2022 bei der DB SystelÜber ein Jahr bei der DB: was hast du gelernt, wie tickt die DB so?Sehr groß und verteilt. Konzern hat über 300.000 Mitarbeitende, hunderte Tochterunternehmen. DB Systel hat >7000 MA in ganz DE verteilt. Aber im großen Teil eine Mission: Menschen und Güter von A nach B bringenFöderierte Struktur, starke Geschäftsfelder, divers -> Vor- und NachteileEigentlich alle, die ich kenne, sind mit Herzblut dabei, stehen hinter unserer AufgabeWas machst du eigentlich bei der DB (Systel)?Man könnte sagen, ich bin Teil des "Open Source Program Office" (OSPO), das hat bei uns aber noch keine so offizielle StrukturIn einem kleinen Team für alles rund um Open Source / Freie Software zuständigEinsatz und Contributions, Richtlinien, Hilfestellungen, Beratung, möglichst einfache ProzesseStrategische Ausrichtung, auch konzernweit -> Open Source Manifest der DBPartnerschaften und Kollaborationen mit anderen Bahnen -> Gründung der OpenRail AssociationSpezifische Themen wie Supply Chain Security, dort Sprecher unserer Thementeamsu.v.m.Wie engagiert sich die DB bei FOSS?Setzt enorm viel Open Source einContributor in vielen Projekten, veröffentlicht auch einige eigeneMitglied in einigen FoundationsWir versuchen, dass unsere Arbeit auch anderen hilft, anderen Unternehmen, Entwicker:innen, Organisationen -> teilen viele unserer Dokumente, halten Vorträge etcIm Open-Source-Bereich sind wir alle "gebürtig" aus der Freie-Software-Community und noch immer tief damit verwurzelt, Contributor, in Boards etc.Was sind anstehende Schritte und Herausforderungen?Wie kann ich dabei mitmachen?Wir haben Open-Source-Projekte, die wir auf opensource.deutschebahn.com listen. Contributions welcome!Am besten natürlich: mehr Freie-Software-Enthusiasten in die Bahn! DB Systel und ganze DB hat viele offene Stellen, toller Arbeitgeber. Gerne auf db.jobs schauen und mich bei Interesse an einer Bewerbung direkt kontaktieren.OutroKontaktmöglichkeitenEuer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.MitarbeitGNU/Linux News ist eine News-Plattform, auf der in Zusammenarbeit mit euch allen, die News und Geschichten aus der Freien Software-Welt zusammengetragen werden. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
undefined
Nov 7, 2023 • 48min

CIW061 - Populismus

CIW - Folge 061 - 08.11.2023 - PopulismusIntroWir begrüssen alle Populi zur Folge 61 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft, aufgenommen am 1. November von Lioh Möller und Ralf Hersel. In dieser Folge sprechen wir über Populismus.Gelaber: Fairphone mit LineageOS im Flohmarkt: https://fediflohmi.ch/~vale/eecb3da6-2a68-4855-a207-addaa7da7dd2, Maniac Mansion reloaded, mit 'The Castle': https://pointpixeladventures.itch.io/the-castle, Updates zum Fairphone 5. TuxWiz - Linux für Retro Gamer: https://polybox.ethz.ch/index.php/s/ZxscJ6FzWumyWgoHausmitteilungenKeineThema: Populismus, was ist das und wozu führt er?LiohWinston Churchill: 'Die Demokratie ist das kleinste Übel unter den bekannten Formen politischer Regierung'Eidgenössische Wahlen 2023. SVP wirbt vorab mit Initiative zur '10 Millionen Schweiz' https://www.svp.ch/aktuell/kampagnen/keine-10-millionen-schweiz-nachhaltigkeits-initiative/Ähnliche Brisanz wie die sogenannte Ausschaffungsinitiative, mit dem berüchtigten Schwarze Schafe Plakat: https://de.wikipedia.org/wiki/Schäfchenplakat - diese Initiative forderte die Ausweisung kriminell gewordener Ausländer und wurde angenommen.Landtagswahl in Bayern und Hessen. In Bayern hat die AfD von 10,2 Prozent im Jahr 2018 auf knapp 15 Prozent zulegen können und ist damit drittstärkste Kraft. Ähnlich in Hessen hat sich die AfD von 13,1 Prozent auf gut 18 Prozent gesteigert. Auch hier war das Hauptwahlkampfthema Migration.Gründe: Öffnung und Schliessung in demokratischen Prozessen: wird von einer Öffnung eine Verbesserung oder zumindest keine Verschlechterung erwartet, sind die Bürger an Offenheit interessiert. Andernfalls wird eine Schliessung nach aussen bevorzugt.RalfDefinition: Populismus (von lateinisch populus ‚Volk‘). Charakteristisch ist eine mit politischen Absichten verbundene, auf Volksstimmungen gerichtete Themenwahl und Rhetorik. Dabei geht es einerseits um die Erzeugung bestimmter Stimmungen, andererseits um die Ausnutzung und Verstärkung vorhandener Stimmungslagen zu eigenen politischen Zwecken. Oft zeigt sich Populismus in einem spezifischen Politikstil und dient als Strategie zum Machterwerb.Populismus ist politischer Opportunismus.Dem gegenüber steht das:Demokratieprinzip: Prinzip, das in einer Demokratie die Macht vom Volk ausgehen lässt. Es ist die wesentliche Basis für die Legitimation politischer Entscheidungen und Institutionen. Siehe auch Artikel 20 des deutschen Grundgesetzes. In der Schweiz lässt sich das Demokratieprinzip aus der Präambel der Bundesverfassung ableiten. In Österreich kann man das Demokratieprinzip aus Artikel 1 des Bundes-Verfassungsgesetzes entnehmen.Abgrenzung: Die Instrumentalisierung von Volksstimmungen ist nicht mit dem Demokratieprinzip vereinbaren, weil dadurch nur bestimmte Stimmungen verstärkt und für politische Absichten verwendet werden. Das ist wie der Unterschied zwischen Induktion (Ableiten vom Besonderen auf das Allgemeine) und Deduktion (Ableiten vom Allgemeinen auf das Besondere). Beispiele folgen.Wie gesagt betreibt Populismus Cherry-Picking bei der Themenwahl und erzeugt Stimmungen, indem auf diese Kirschen hingewiesen wird (Stammtisch). Die Stimmungsmache ist ebenfalls nicht mit dem Demokratieprinzip vereinbar, weil damit die Breite der Meinungen im Volk ausgeschaltet wird.Neben dem Überhöhen von bestimmten Themen, versuchen Populisten oft, das Volk von den Eliten zu unterscheiden. Diese Trennung ist in mehrfacher Hinsicht falsch: a) die Eliten sind Bestandteil des Volkes. b) Der Begriff Eliten wird nicht, schwammig oder für den gerade passenden Zweck ausgelegt. Mal sind es die (anderen) Politiker, mal die Regierung, mal die Reichen oder die Wissenschaftler:innen. Häufig findet man hier auch ein antisemitisches Narrativ aus dem Bereich der Verschwörungserzählungen.BeispieleInduktion: "Ein Türke stinkt, also stinken alle Türken". Das ist ein logischer Fehlschluss und somit nicht zulässig.Deduktion: "Alle nutzen staatliche Infrastruktur, also muss jede Einzelperson Steuern zahlen".Populismus induziert: "Die Migration ist ein Problem, also wird sie als Ursache für alle Probleme dargestellt".Demokratieprinzip deduziert: "Die Migration ist kein Problem, sondern ein Menschenrecht. Deshalb müssen wir die Ausgestaltung der Migration für die Betroffenen verbessern".Das sind die Top-Sorgen der Schweizer, Deutschen und Österreicher im Jahr 2023:Schweiz1. Gesundheitskosten2. Situation der Umwelt3. Altersvorsorge4. KlimawandelDeutschland1. Inflation und steigende Preise2. Politische Lage im In- und Ausland3. Sorge um die eigenen Kinder4. Spaltung der GesellschaftÖsterreich1. Kluft zwischen Reich und Arm2. Massnahmen der Bundesregierung für die Zukunft3. Flüchtlinge in Österreich4. InflationIch stelle fest, dass das Geld im Portemonnaie in D.A.CH. an erster Stelle der Sorgen steht. Danach lassen sich kaum Übereinstimmungen erkennen. Umwelt und Klima haben in der Schweiz einen hohen Stellenwert. In DE und AT erscheinen gesellschaftliche Themen an höherer Stelle. Das Thema Migration steht in AT immerhin an vierter Stelle. In CH erscheint Migration nicht in den Top-10. Bei den Deutschen kommen die Migrationssorgen erst an siebter Stelle.An diesem Ausflug in die Statistik erkennt man gut die Wirkung von Populismus. Insbesondere die rechtsextremen Parteien wie Afd, SVP und FPÖ behaupten Migration als Hauptsorge der Bevölkerung, obwohl das nicht stimmt. Durch Reproduktion dieser Behauptung in gesinnten Medien wird diese falsche Behauptung zur Verstärkung der Stimmung missbraucht. Wenn man tausendmal wiederholt, dass Migration ein Problem ist, glaubt es irgendwann auch die letzte Wählerin.Mitnichten ist der Populismus ein Phänomen des rechten Randes. Dieses Werkzeug findet man im Repertoire alle Parteien, weil es sich zur Beförderung der parteipolitischen Ideen geradezu anbietet. Nach meiner Meinung ist daran die gesetzliche Ausgestaltung der Staatsform Demokratie schuld. Parteien werden für eine Legislaturperiode gewählt, also für einen begrenzten Zeitraum von 4 Jahren, in dem sie ihre politischen Ideen umsetzen müssen, um für die nächste Legislatur wiedergewählt zu werden. In ruhigen und friedlichen Zeiten mag das funktionieren. Jedoch nicht, wenn dringende Probleme entgegen einer latent populistischen Stimmung umgesetzt werden müssen. Das sieht man zurzeit gut bei der deutschen Ampelkoalition: Die Grünen sind an allem Schuld, obwohl sie die einzige Partei ist, die versucht, dringend nötige Entscheidungen gegen den Populismus umzusetzen.Anders gesagt: In der heutigen Medienlandschaft (insb. Social Media) halte ich es für unmöglich, ein Parteiprogramm durchzusetzen. Das liegt nicht am Willen einer Partei, sondern am Populismus, den Koalitionspartner gegen dich einsetzen. Es liegt am latenten Populismus der Menschen in einem Land. Populismus lässt sich viel einfacher umsetzen als schmerzhafte Ehrlichkeit und Notwendigkeit. Populisten framen das als "Verbotspolitik".Was hilft gegen Populismus?Wenig, weil die Ignoranz, Politik-Verdrossenheit, Medien-Inkompetenz, ungenügende Bildung, die Leichtgläubigkeit, Haltungsferne und der Egoismus in der Gesellschaft dagegen wirken.Demokratie ist ein fragiles Gut, das jederzeit von allen erhalten, gestärkt und verteidigt werden muss.OutroKontaktmöglichkeitenEuer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.MitarbeitGNU/Linux News ist eine News-Plattform, auf der in Zusammenarbeit mit euch allen, die News und Geschichten aus der Freien Software-Welt zusammengetragen werden. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr hier.
undefined
Nov 1, 2023 • 40min

CIW060 - CORE

CIW - Folge 060 - 01.11.2023 - COREIntroWir begrüssen alle Süssigkeitenbettler zur Halloween-Folge 60 von "Captain it's Wednesday", dem Podcast über Freie Software und Freie Gesellschaft, aufgenommen am 31. Oktober von Joël Schurter, Fabian Schaar und Ralf Hersel. Dieses Mal sprechen wir über uns selbst und über Tim Moritz, der gerade auf einem Feuerwehreinsatz ist.Gelaber: Was ist Halloween? Wie feiert ihr Halloweeen?HausmitteilungenFabian (nein nicht unser Fabian) hat Autopod so aufgebohrt, dass nun die vollständigen Shownotes im RSS-Feed enthalten sind, so wie ihr sie von den Podcast-Artikeln kennt. Dazu wird das Markdown-Dokument (aus dem wir gerade vorlesen) geparst, in HTML konvertiert und in den Feed geschrieben. Fabian hat noch weitere Pläne; so werden demnächst auch die Seriennummer, der Titel und die Folgenbeschreibung aus dem Markdown übernommen. Damit kommen wir dem Ziel der vollständigen Automatisierung wieder einen Schritt näher. Rechnet damit, dass morgen beim Erscheinen dieser Folge, nichts funktionieren wird :)Serien: Nextcloud und Smartphone-TastaturenInterviews im PodcastThema: Wer sind wir?Das ist die 60ste Folge unseres Podcasts. Grund genug, um etwas über die Macher dahinter zu erzählen.JoëlPrivat: Im Zürcher Oberland in der Schweiz aufgewachsen und da lebe ich bis jetzt auch noch. Mein Baujahr ist 2005, damit gehöre ich wohl zur jüngeren Generation der GNU/Linux-Enthusiasten, wobei man mich leider aktuell kaum noch Enthusiast nennen kann, da ich nur noch wenig Zeit dafür habe. Beruflich bin ich in der Ausbildung zum Kaminfeger (in DE auch Schornsteinfeger genannt). Zu GNU/Linux.ch kam ich quasi pünktlich zur Geburtsstunde und bin damit genau genommen der einzige im Team, der seit Beginn dabei ist (Ralf kam kurz nach mir dazu). Hobbymässig bin ich neben GNU/Linux.ch gerne in der Natur, um zu fotografieren. Ich bin überzeugter Christ.Distro: Manjaro KDE seit über 2 Jahren, davor mehrheitlich Linux Mint.Lieblingsprojekte: Firefox, Thunderbird, QOwnNotes und SchildiChat, OpenStreetMap (gesamt)Was ich bei GL macheFabianPrivat: Im Jahr 2006 im östlichsten Landkreis Deutschlands geboren, bin ich unter anderem politisch interessiert und dabei links eingestellt. Dieses Interesse war für mich auch einer der Gründe, mich überhaupt mit freier Software zu befassen: Ich schaue mir gern die Hintergründe der Software an, die ich im Alltag nutze. Und ganz klar: Windows möchte ich möglichst auch nicht verwenden. Momentan bin ich dabei, mein Abitur abzulegen. So viel zu mir - es soll ja noch soetwas wie Datenschutz geben. :)Distro: Debian mit Xfce - der stabile Fels in der Brandung, zu dem ich immer wieder zurückkehre.Ein paar meiner Lieblingsprojekte: Firefox, LibreOffice, Etherpad, Xfce, WordPressBei GNU/Linux.ch bin ich in erster Linie Autor - ich schreibe einfach sehr gern - und setze mich so mit verschiedenen Themen rund um freie Software auseinander. Hin und wieder mache ich auch etwas anderes für das Projekt, zum Beispiel spreche ich manchmal in Podcastfolgen mit. ;)RalfPrivat: In Bonn geboren, lebe ich seit 30 Jahren in der Schweiz, in der Nähe von Zürich. Ich bin Doppelbürger, habe 2 erwachsene Töchter, lebe mit meiner Partnerin Martina zusammen und arbeite als IT-Projektleiter bei der Evangelisch-Reformierten Kirche in Zürich. Neben meiner Aktivität für GNU/Linux.ch, leite ich die Lokalgruppe der FSFE-Zürich. Politisch bin ich Grün-liberal und Mitte-Links orientiert. Mir ist die freie und ökologische Gesellschaft wichtig. Deshalb besitze ich seit 20 Jahren kein Auto, sondern fahre viel mit Öffis und dem Fahrrad. In meiner Freizeit wandere ich gerne in den Bergen, fahre ab und zu Motorrad und spiele Schach.Distro: Manjaro, weil mir das Konzept eines kuratierten rolling Release gefällt.Desktop-Environment: GNOME, weil mir die UI und das UX mit seinem modernen Erscheinungsbild und dem Workflow, der sich von den 90er-Jahren abhebt, gefällt.Lieblingsprojekte: ZIM, Firefox, Thunar, Nextcloud, gThumb, OsmAnd, Xournal++, GeanyMein Motto: Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann.Was mache ich bei GLN? Fast alles.TimPrivat: Ich bin im ländlichen Norden von NRW aufgewachsen und wohne dort auch noch heute in einem Haushalt mit meiner Frau, unseren 4 Kindern, meiner Schwiegertochter in Spe und unserer Enkelin. Ich arbeite als Leiter der Softwareentwicklung und der hausinternen IT in einem mittelständischen Unternehmen. Die Software, die ich dort produziere, ist kein klassisches Produkt, sondern bildet die speziellen Prozesse des Unternehmens und besonderen Anforderungen der Partner ab. Mein größtes und zeitintensivstes Hobby ist die freiwillige Feuerwehr, wo ich heute auch schon 2 Einsätze mitgefahren bin. Wenn dann noch Zeit bleibt, dann bin ich hier bzw. im "Einsatz" für GNU/Linux.chDistro: SparkyLinux, weil ich ein Debian-System ohne Canonical Eigenheiten haben wollte, aber nicht 2 Jahre alte Software in den PaketquellenDesktop: KDE Plasma, kann alles, was ich brauche, ohne dass ich Plugins installieren mussOutroKontaktmöglichkeiten\ Euer Feedback ist uns wichtig. Ihr könnt uns über Matrix, Mastodon oder per E-Mail erreichen. Die Adressen findet ihr auf unserer Webseite.Mitarbeit\ GNU/Linux News ist eine News-Plattform, auf der in Zusammenarbeit mit euch allen, die News und Geschichten aus der Freien Software-Welt zusammengetragen werden. Helft mit, die Infos für die Community zu bereichern. Wie das geht, erfahrt ihr auf GNU/Linux.ch unter "Mitarbeiten".Verabschiedung
undefined
Oct 25, 2023 • 44min

CIW059 - Spieleentwicklung

Shownotes
undefined
Oct 18, 2023 • 33min

CIW058 - Dancing with the Devil

Darf freie Software über unfreie Plattformen beworben werden?
undefined
Oct 11, 2023 • 1h 9min

CIW057 - Über Podcasts

Podcast, was ist das und wie geht es?

The AI-powered Podcast Player

Save insights by tapping your headphones, chat with episodes, discover the best highlights - and more!
App store bannerPlay store banner
Get the app