

Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg
Birgit und Torsten Koerting
In unserem Podcast 'Der KI-Unternehmer - Strategien zum Erfolg' bieten wir fundierte Einblicke in die Welt der KI und deren Einfluss im Geschäftsleben.
Mit einem authentischen und professionellen Ansatz beleuchtet dieser Podcast, wie KI die Arbeitsweise von Selbstständigen und Unternehmen revolutioniert. Durch Experteninterviews, Fallstudien und persönliche Erfahrungen werden praktische Strategien und Einblicke für den erfolgreichen Einsatz von KI in verschiedenen Branchen vermittelt.
Dieser Podcast ist ideal für Unternehmer und Fachleute, die bereit sind, die Möglichkeiten der KI zu erkunden und anzuwenden, um in einer sich ständig verändernden Geschäftswelt erfolgreich zu sein.
Mit einem authentischen und professionellen Ansatz beleuchtet dieser Podcast, wie KI die Arbeitsweise von Selbstständigen und Unternehmen revolutioniert. Durch Experteninterviews, Fallstudien und persönliche Erfahrungen werden praktische Strategien und Einblicke für den erfolgreichen Einsatz von KI in verschiedenen Branchen vermittelt.
Dieser Podcast ist ideal für Unternehmer und Fachleute, die bereit sind, die Möglichkeiten der KI zu erkunden und anzuwenden, um in einer sich ständig verändernden Geschäftswelt erfolgreich zu sein.
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Oct 30, 2026 • 1h 3min
#576 — Vibe Engineering: Mit Marcus Kunkel, Peter Raehse und Tanja Förster
Vibe Engineering: Mit Marcus Kunkel, Peter Raehse und Tanja Förster Code schreiben ist kein Engpass mehr — aber das richtige Ergebnis bekommst du nur, wenn du der KI präzise sagst, was du wirklich willst. In dieser Expertenrunde spricht Tanja Förster mit Peter Raehse (TÜV-zertifizierter AI-Consultant) und Softwareentwickler Marcus Kunkel darüber, wie aus einer Idee heute eine funktionierende Anwendung wird. Der Schlüssel: der Intent-Ansatz aus Matthias Schraders Buch „Code Crash" — und warum Datenqualität am Ende über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Warum Code nicht mehr der Engpass ist — aber das Problem bleibt KI-Tools liefern heute funktionierende Software in einem Tempo, das vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre. Wer ein klares Bild im Kopf hat, kann innerhalb von Stunden eine lauffähige Anwendung bauen lassen. Klingt nach Befreiung — ist es aber nur halb. Denn die KI liefert exakt das, was du ihr sagst. Nicht mehr, nicht weniger. Das verlagert den eigentlichen Engpass: weg vom Code, hin zur Frage, ob du dein Ziel präzise genug formulieren kannst. Wer hier mit vagen Wünschen startet, bekommt vage Software zurück. Peter Raehse und Marcus Kunkel kennen dieses Muster aus der täglichen Praxis — und beide sind sich einig: Das Handwerk der Anforderung ist heute wichtiger als das Handwerk des Programmierens. Der Intent-Ansatz: Erst das Ergebnis, dann die Funktion Der Kern dieser Folge ist ein Konzept aus Matthias Schraders Buch „Code Crash": der Intent. Bevor du die KI auch nur eine Zeile schreiben lässt, formulierst du aus Nutzersicht, welches messbare Ergebnis die Anwendung erreichen soll — mit einem konkreten Zielwert, nicht mit einer Wunschliste. Erst auf diesem Fundament entstehen User Stories und Funktionsbeschreibungen. Der Unterschied klingt subtil, ist in der Praxis aber enorm. Ein vager Auftrag wie „bau mir ein Buchungssystem" erzeugt etwas anderes als „ein Nutzer soll in unter 90 Sekunden einen Termin buchen und eine Bestätigung erhalten". Auf letzterem lässt sich bauen. Peter wendet diesen Ansatz in seiner Beratungsarbeit systematisch an — mit dem Ergebnis, dass Iterationen kürzer werden und das Endprodukt näher am echten Bedarf liegt. Lina und der Mittelstand: Zwei Welten, dieselbe Logik Peter Raehse berichtet aus einem konkreten Projekt: „Lina", ein KI-gestütztes medizinisches Infotelefon. Ein sensibler Anwendungsfall, der zeigt, dass der Intent-Ansatz nicht nur für einfache Tools funktioniert, sondern gerade dort gefragt ist, wo Präzision und Verlässlichkeit zählen. Marcus Kunkel bringt die andere Perspektive mit: Warenwirtschaftssysteme im Mittelstand, komplex, gewachsen, voller Altlasten. Sein Kernbefund ist überraschend eindeutig — die größte Stärke der KI liegt für ihn nicht im Schreiben von neuem Code, sondern in der Code-Analyse. Bestehende Systeme verstehen, Schwachstellen finden, Abhängigkeiten kartieren: Das ist der Bereich, in dem KI heute echten, messbaren Mehrwert liefert. Sicherheit und Guardrails: Was passiert, wenn deine App online geht Selbstgebaute Apps, die ins Netz gehen, tragen Verantwortung. Das gilt für den medizinischen Kontext genauso wie für einen Mittelständler, der seine Warenwirtschaft anbindet. In der Folge sprechen die drei offen darüber, welche Guardrails nötig sind — also welche Leitplanken verhindern, dass eine KI-Anwendung in ungewollte Bereiche abdriftet oder sensible Daten exponiert. Das ist kein theoretisches Thema: Wer heute schnell Software baut, unterschätzt leicht, was passiert, wenn echte Nutzer mit echten Daten auf das System treffen. Peter bringt hier seine TÜV-Zertifizierung ins Spiel — strukturierte Risikobetrachtung ist kein Bürokratieakt, sondern der Unterschied zwischen einer App, die hält, und einer, die schnell zum Problem wird. Fazit: Die Verantwortung für die Daten bleibt bei dir Eine Anwendung ist nur so gut wie die Daten, auf denen sie arbeitet. Das ist keine neue Erkenntnis — aber im Zeitalter von KI-generiertem Code wird sie gerne vergessen. Wer die KI loslässt, gibt nicht die Verantwortung ab. Schlechte Daten, unklare Datenstrukturen oder fehlende Pflege führen zu Ergebnissen, die technisch funktionieren und trotzdem falsch sind. Markus und Peter machen in der Folge klar: Der Mensch bleibt Verantwortlicher — für den Intent, für die Datenbasis und für das, was die Anwendung am Ende im echten Betrieb tut. Vibe Engineering bedeutet nicht, die Kontrolle abzugeben. Es bedeutet, sie bewusster einzusetzen. Das nimmst du mit: • Formuliere vor dem ersten Prompt einen Intent mit messbarem Zielwert aus Nutzersicht — das spart mehr Iterationen als jede technische Optimierung. • KI-generierter Code ist so präzise wie deine Anforderung: Vage Eingabe ergibt vage Software. • Die stärkste Anwendung von KI im bestehenden Code-Umfeld liegt in der Analyse — nicht im Schreiben neuer Funktionen. • Guardrails sind kein optionaler Schritt: Wer eine App online stellt, braucht klare Leitplanken für Datenschutz und Systemgrenzen. • Datenqualität entscheidet über den Wert jeder KI-Anwendung — die Verantwortung dafür bleibt beim Menschen, nicht bei der KI. • Der Intent-Ansatz aus „Code Crash" von Matthias Schrader ist ein konkretes Werkzeug, das den Brückenschlag von der Idee zur fertigen Anwendung strukturiert. Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (über {{loungeMitglieder}} Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Oct 29, 2026 • 14min
#575 - Discovery-Call-Transkript in eine Strategie überführen — mit einem Prompt
Wie wird aus einem Discovery-Call eine belastbare Strategie? Gezeigt wird, wie Transkript, Kundeninfos und Strategiemodell in einem präzisen Claude-Prompt zusammenfinden. Außerdem geht es um den wahren Wert freigesetzter Zeit, strategische Risiken schnell veraltender KI-Lösungen, SWOT und Szenarien sowie darum, Halluzinationen zu vermeiden und gezielte Folgefragen zu gewinnen.

Oct 26, 2026 • 12min
#574 — Das Richtige richtig machen: Warum KI ohne Strategie teuer wird
Das Richtige richtig machen: Warum KI ohne Strategie teuer wird KI-Möglichkeiten explodieren, Umsetzungsvarianten auch – und beides wird schneller obsolet, als du baust. TJ erklärt anhand eines simplen 2x2-Quadranten, warum die Kombination aus dem richtigen Anwendungsfall und der richtigen Umsetzung über Erfolg oder Ressourcenverschwendung entscheidet. Ein Buch, das früher sechs Wochen brauchte, entsteht heute in drei Stunden – und Claude macht den eigens gebauten Buchgenerator bereits wieder überflüssig. Warum das kein Randphänomen ist, sondern das zentrale strategische Problem jedes Unternehmens, das KI einsetzt. Reverse Engineer Anything: Was das für deine heutige Lösung bedeutet Was vor wenigen Tagen durch die Szene ging, ist kein Science-Fiction: Die vollständige Adobe-Suite – Lightroom, InDesign, Photoshop und mehr – wurde über Nacht in einer Programmiersprache nachentwickelt. Der Begriff dafür lautet Reverse Engineer Anything: Du gibst der KI eine bestehende Software, und sie baut dir eine funktionale Kopie. Das ist kein Randfall. Das ist der neue Normalzustand. Was du heute entwickelst, kann morgen in einer besseren, günstigeren, schnelleren Form existieren – gebaut von jemandem, der einfach deine Lösung als Vorlage genommen hat. TJ bringt das auf den Punkt: Alles, was du heute denkst, entwickelst und umsetzt, ist morgen schon wieder disruptiert. Das klingt lähmend. Es ist aber vor allem ein Aufruf, die richtigen Entscheidungen früher zu treffen. Drei Probleme auf einmal – warum KI-Projekte so oft in die falsche Richtung laufen TJ beschreibt drei Kräfte, die gleichzeitig wirken und zusammen ein echtes Orientierungsproblem erzeugen. Erstens: Die Möglichkeiten steigen exponentiell. Lösungen, die gestern noch undenkbar waren, sind heute umsetzbar. Zweitens: Die Vielfalt der Umsetzungsvarianten ist extrem hoch. Skill, Plugin, Agent, App, ein simpler Prompt – jede dieser Optionen kann funktionieren, aber die Wahl der falschen kostet Zeit und Geld, ohne dass es sofort auffällt. Drittens: Alles wird in rasender Geschwindigkeit disruptiert. Während du baust, entsteht bereits der nächste, bessere Weg. Diese drei Kräfte allein wären je für sich handhabbar. Zusammen machen sie es fast unmöglich, ohne eine klare strategische Achse zu navigieren. Von sechs Wochen auf 15 Minuten: Das Buchgenerator-Beispiel als Lehrstück TJ beschreibt den Weg eines konkreten Projekts: Früher dauerte es sechs Wochen, mit einer Gruppe von Menschen ein Buch zu schreiben. Vor einem Jahr waren es noch zwei bis drei Wochen – mit erheblichem Aufwand. In der jüngsten Buch-Challenge hat TJ mit 100 Teilnehmern in drei Stunden ein Buch geschrieben und direkt bei Amazon KDP eingereicht. Am nächsten Tag war es im Shop. Dann der nächste Schritt: TJ hatte einen eigenen Buchgenerator gebaut. Heute ist er überflüssig. Claude mit Design-System übernimmt das: Transkript rein, gewünschtes Design angeben – 15 Minuten später liegt ein fertiges Workbook vor, das laut TJ kein Designer besser hinbekommen hätte. Das ist kein Fortschritts-Jubel. Es ist ein Beleg dafür, wie schnell eine selbst gebaute Lösung zur Altlast werden kann. Der 2x2-Quadrant: Was vs. Wie – und warum der perfekte Sturm unten rechts wartet Das strategische Werkzeug, das TJ einsetzt, ist simpel und seit Jahrzehnten bekannt – aber in der aktuellen KI-Geschwindigkeit relevanter denn je. Zwei Achsen: Was (der Anwendungsfall) und Wie (die Umsetzung). Beide können richtig oder falsch sein. Das Ziel ist der obere rechte Quadrant: das Richtige richtig machen. Wer den richtigen Anwendungsfall wählt, ihn aber falsch umsetzt – falsche Technologie, falscher Stack, falsches Modell, falscher Partner – hebt das Potenzial nicht. Wer den falschen Anwendungsfall wählt, ihn aber technisch sauber umsetzt, verschwendet Ressourcen auf einem anderen Niveau. Und wer das Falsche falsch macht, landet im perfekten Sturm: maximale Verschwendung, null Output. TJ beschreibt, wie er das selbst in den letzten Tagen gespürt hat – ein ehrliches Signal, dass dieser Quadrant nicht nur Theorie ist. Fazit: Strategie auf Sicht – Nordstern statt Fünfjahresplan Ein klassischer Strategieprozess dauert sechs bis neun Monate. Das Problem: Am Ende ist die Welt eine andere. TJ empfiehlt stattdessen maximal 6–12 Monate Horizont für konkrete Ziele und Initiativen – und ein kontinuierliches Re-Evaluieren, sobald sich die Lage verändert. Die Vision darf länger gedacht sein, etwa „Wir wollen ein KI-natives Unternehmen werden." Aber die Wege dorthin müssen beweglich bleiben. Das ist kein Aufruf zur Planlosigkeit, sondern zur strategischen Agilität: Wisse, wohin du willst. Halte aber den Weg offen. Und prüfe vor jedem nächsten Schritt, ob du noch das Richtige angehst – und ob du es richtig angehst. Das nimmst du mit: • Was du heute baust, kann morgen obsolet sein – Reverse Engineering ganzer Software-Suites über Nacht ist bereits gelebte Realität, keine Zukunftsmusik. • Die Wahl der Umsetzungsvariante entscheidet mit: Skill, Plugin, Agent, App oder Prompt – jede Option kann funktionieren, die falsche Wahl kostet Ressourcen, ohne es sofort zu zeigen. • Strategie bedeutet heute maximal 6–12 Monate Horizont – wer neun Monate plant, hat beim Launch bereits eine überholte Strategie in der Hand. • Das 2x2-Quadranten-Modell macht die Kernfrage sichtbar: Das Richtige richtig zu machen ist das Ziel – das Falsche falsch zu machen ist der perfekte Sturm aus verschwendeter Zeit und verschwendetem Geld. • Claude mit Design-System ersetzt einen eigens gebauten Buchgenerator: Transkript rein, 15 Minuten später kommt ein fertiges Workbook heraus – besser als jeder Designer-Auftrag. • Vision darf langfristig sein, Initiativen und Ziele müssen kontinuierlich re-evaluiert werden – KI-Strategie ist kein Einmalprojekt, sondern ein laufender Prozess. Kapitel: 00:00 Hook: Das Buch ist da — von sechs Wochen auf drei Stunden 00:55 Reverse Engineer Anything: Adobe-Suite über Nacht nachgebaut 02:00 Problem 1: Möglichkeiten steigen exponentiell 03:00 Problem 2: Vielfalt der Umsetzungsvarianten ist extrem hoch 03:55 Problem 3: Alles wird in rasender Geschwindigkeit disruptiert 04:55 Live-Beispiel: Buchgenerator durch Claude Design-System ersetzt 06:10 Der 2x2-Quadrant: Was vs. Wie — richtig oder falsch 07:40 Strategie on the Page: Nordstern statt Fünfjahresplan 09:10 Die vier Quadranten: vom richtigen Anwendungsfall zum perfekten Sturm Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Oct 23, 2026 • 10min
#573 — Sell them what they want — deliver what they need: Warum Berater zuerst verkaufen, was der Kunde will
Warum Berater nicht sofort die wahren Ursachen aufdecken sollten: Im Mittelpunkt stehen der Seerosenteich als Bild für Symptome und Probleme, eine Bäckerei mit revolutionärem Digitalkonzept sowie Innovationsrahmen und Nutzenquadranten. Außerdem geht es um strukturierte Anwendungsfälle, abgestimmte Organisationen und den Mut, Lösungen schnell umzusetzen.

Oct 19, 2026 • 7min
#572 — 105 Bestseller-Autoren in einer Nacht: Buchgenerator, KI-Cover, Amazon #1
105 Autoren, drei Buchformate und ein gemeinsamer Start bei Amazon: In einer einzigen Nacht entsteht ein komplettes Buchprojekt. Im Mittelpunkt stehen ein KI-Buchgenerator, automatisches Scoring, manuelle Freigaben und fehlerfreie Cover- sowie KDP-Uploads. Dazu kommen Amazon-Rankings, optimierte Preise und die humorvolle Geschichte einer vergessenen Freigabe.

Oct 16, 2026 • 10min
#571 — KI-Strategie live: 4 Deep-Research-KIs, Meta-Analyse und 3 Szenarien
KI-Strategie live: 4 Deep-Research-KIs, Meta-Analyse und 3 Szenarien Wie baut man eine vollständige Strategieanalyse mit KI auf – von der ersten Recherche bis zur Szenario-Simulation? TJ zeigt am Live-Beispiel eines Übersetzungsunternehmens, wie er ChatGPT, Claude, Perplexity und Perplexity Computer parallel einsetzt, die Ergebnisse per Meta-Analyse verdichtet und daraus drei konkrete Handlungsszenarien ableitet. Was Unternehmen früher mit sechsstelligen Beratungsbudgets eingekauft haben, läuft heute am eigenen Rechner – wenn du weißt, wie. Warum vier KIs besser sind als eine TJ startet nicht mit einer einzigen KI, sondern schickt denselben Deep-Research-Prompt gleichzeitig an ChatGPT, Claude, Perplexity und Perplexity Computer. Der Grund ist denkbar einfach: Jede KI greift auf andere Quellen zurück und hat andere blinde Flecken. Wer nur eine KI befragt, bekommt ein Bild – aber kein vollständiges. Wer vier befragt, bekommt vier überlappende Perspektiven, aus denen sich Muster ablesen lassen. TJ hätte noch Grok und Gemini hinzuziehen können, entschied sich aber für seine vier Standard-Werkzeuge. Das Ergebnis: vier separate Tiefenanalysen, die jeweils 30 bis 45 Minuten Rechenzeit benötigten. Die Meta-Analyse – Muster, weiße Flecken, schwarze Schwäne Der entscheidende Schritt zwischen Recherche und Strategie ist die Meta-Analyse über alle vier KI-Outputs. TJs Prompt an die KI lautet sinngemäß: Zeig mir die Muster, zeig mir die weißen Flecken und zeig mir die schwarzen Schwäne. Das klingt schlicht, ist aber methodisch kraftvoll. Muster zeigen, was mehrere KIs übereinstimmend identifizieren. Weiße Flecken zeigen, was keine KI ausreichend beleuchtet hat. Schwarze Schwäne zeigen unwahrscheinliche, aber folgenreiche Entwicklungen – genau die, die in klassischen Analysen gern verschwinden. Erst danach reichert TJ die Meta-Analyse mit unternehmensinternen Informationen an: aktuelle Angebote, Unternehmenspräsentation, weiterer Kontext zu Intellitext. Die Kernfrage: Wie haben andere die Disruption überlebt? Die stärkste Frage im gesamten Prozess ist keine Lösungsfrage, sondern eine Lernfrage aus der Vergangenheit. TJ formuliert sie so: Wie haben andere Übersetzungsunternehmen diese Disruption überlebt – oder gewonnen? Denn Intellitext ist nicht das erste Unternehmen, das unter dem Druck von KI-basierter Übersetzung steht. DeepL und ähnliche Tools veränderten die Branche nicht erst gestern, sondern seit mindestens vier Jahren spürbar. Es gibt Unternehmen, die daran gescheitert sind. Und es gibt Unternehmen, die ihrem Kern treu geblieben sind und sich trotzdem transformiert haben – ohne plötzlich in einer völlig anderen Branche zu landen. Genau diese Fälle trägt die KI zusammen. Alles ist schon erfunden, sagt TJ. Man muss nur danach fragen. Drei Szenarien statt einer Empfehlung Aus der angereicherten Meta-Analyse leitet TJ drei Szenarien ab: evolutionär, revolutionär und disruptiv. Der Unterschied liegt nicht in der Qualität der Analyse, sondern im Mut, den das jeweilige Szenario von den Entscheidern verlangt. Inge und Falk, die Inhaber von Intellitext, müssen selbst bestimmen, wie viel Veränderung sie bereit sind zu tragen. TJ simuliert mindestens eines dieser Szenarien vollständig – das revolutionäre Szenario B – und erhält daraus einen expliziten Bericht: Was passiert konkret, wenn dieses Szenario umgesetzt wird? Dieser Bericht ist kein Fahrplan, sondern eine Entscheidungsgrundlage. Drei Szenarien zu präsentieren statt einer einzigen Empfehlung ist der Unterschied zwischen Beratung, die überfordert, und Beratung, die befähigt. Fazit: Eine Kompetenz, die früher sechsstellig kostete TJ macht in dieser Folge ein zentrales Versprechen explizit: Strategiesimulationen, für die Unternehmen früher sechsstellige Beträge an große Beratungshäuser gezahlt haben, lassen sich heute am eigenen Rechner durchführen. Die Abfolge – Gespräch, Deep Research mit mehreren KIs, Meta-Analyse, Kontextanreicherung, Szenarioableitung, Simulation – ist lernbar. Wer diese Kompetenz aufbaut, kann Kunden eine Qualität an Analyse liefern, die sie sich bisher nicht leisten konnten oder schlicht nicht kannten. Das ist keine Theorie. TJ zeigt es live, am echten Fall, mit echten Werkzeugen. Die einzige Voraussetzung auf Kundenseite, sagt er, ist Mut – die Bereitschaft, eingefahrene Antworten zu hinterfragen. Das nimmst du mit: • Vier KIs parallel zu befragen liefert unterschiedliche Quellen und deckt blinde Flecken auf, die eine einzelne KI systematisch übersieht. • Die Meta-Analyse über mehrere KI-Outputs – Muster, weiße Flecken, schwarze Schwäne – ist der entscheidende Schritt zwischen Recherche und Strategie. • Die stärkste Strategiefrage lautet nicht 'Was sollen wir tun?', sondern 'Wie haben andere Unternehmen in derselben Situation überlebt oder gewonnen?' • Drei Szenarien – evolutionär, revolutionär, disruptiv – geben Kunden eine konkrete Entscheidungsgrundlage, statt sie mit einem einzigen Lösungsvorschlag zu überfordern. • Strategiesimulationen, für die früher sechsstellige Beratungsbudgets nötig waren, lassen sich heute mit Claude und Co. selbst durchführen – wenn man die Abfolge kennt. • Unternehmensinternen Kontext erst nach der Meta-Analyse einzubringen hält die Recherche unvoreingenommen und schärft die Szenarioableitung. Kapitel: 00:00 Hook: Meta-Analyse – Muster, weiße Flecken, schwarze Schwäne 00:20 Deep Research mit 4 KIs: ChatGPT, Claude, Perplexity, Perplexity Computer 00:51 Meta-Analyse: Alle Ergebnisse zusammenführen 01:30 Unternehmenskontext einbringen und Szenarien ableiten 02:53 3 Szenarien: evolutionär, revolutionär, disruptiv 05:16 Die Kernfrage: Wie haben andere die Disruption überlebt? 08:10 Was diese Kompetenz wert ist – und warum du sie brauchst Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. 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Oct 12, 2026 • 7min
#570 — Raum der Ahnungslosen: Jeder kennt KI – niemand weiß, was tun
Fast jeder kennt heute KI, doch viele stehen ratlos vor der Frage, was sie konkret damit anfangen sollen. Torsten Körting zeigt, wie sich dieser neue Raum der Ahnungslosen von früherem Nichtwissen unterscheidet, warum selbst KI-Profis ständig wieder zu Anfängern werden und weshalb Veränderung mehr braucht als bloße Akzeptanz. Im Mittelpunkt steht ein erweitertes Modell mit Integration, Spielwiese und Transformation.

Oct 9, 2026 • 11min
#569 — Nutzenkalkulator als Lead-Magnet: Live-ROI-Berechnung im 100-Minuten-Workshop
Nutzenkalkulator als Lead-Magnet: Live-ROI-Berechnung im 100-Minuten-Workshop Wie strukturierst du einen 100-Minuten-Workshop mit 80 Führungskräften so, dass am Ende ein konkreter Anwendungsfall im Nutzenkalkulator steht? TJ zeigt den genauen Ablauf: Wahrnehmungs-Canvas, Think-Pair-Share und Live-Kalkulation — und erklärt, warum der Kalkulator gleichzeitig Lead-Magnet ist. Wer verstehen will, wie aus einer Stillarbeitsübung verwertbare Geschäftsdaten werden, hört hier genau hin. Das klare Ziel: Mindestens ein Anwendungsfall, live im Kalkulator TJ geht nicht mit einem vagen Lernziel in den Workshop — er geht mit einer messbaren Aufgabe: Mindestens einen Anwendungsfall aus dem Raum nehmen und ihn live in den Nutzenkalkulator eintragen, sodass alle Teilnehmer das Ergebnis sehen. Das ist kein reiner Demonstrationstrick. Der Kalkulator ist gleichzeitig Lead-Magnet: Wer ihn befüllt, liefert echte Daten über seinen konkreten Anwendungsfall — Informationen, die für die Weiterarbeit direkt verwertbar sind. Die 100 Minuten sind in vier Phasen aufgeteilt, wobei der Einstieg bewusst genutzt wird, um offene Fragen aus der vorangegangenen Keynote aufzugreifen — besonders, weil der Vorstandsvorsitzende im Raum saß. Wahrnehmungs-Canvas: Erst wahrnehmen, dann über KI reden Bevor KI überhaupt Thema wird, bekommen alle Teilnehmer einen Wahrnehmungs-Canvas — hundertfach gedruckt, ausgeteilt, mit Musik im Hintergrund. Drei Fragen, je ein bis zwei Minuten Stillarbeit: Erstens, was nimmst du in deinem Unternehmen wahr, wo müsste man eigentlich mal ran? Zweitens, warum ist das jetzt gerade relevant? Drittens, was ist der Engpass — die Reibung, die euch daran hindert, dort besser zu sein? Diese Abfolge ist kein Zufall. Wer erst selbst denkt, bevor KI als Lösung angeboten wird, öffnet sich ehrlicher über echte Probleme. Der Canvas schafft den Rohstoff für alles, was danach kommt. Think, Pair, Share — und warum du das Mikrofon selbst tragen musst Das Konzept ist klassisch: selbst nachdenken, mit dem Nachbarn teilen, dann in der großen Gruppe. In der Praxis funktioniert das in ingenieurgetriebenen, blauen Organisationen aber nur, wenn du aktiv auf die Leute zugehst. Freiwillige melden sich selten. TJ geht mit dem Mikrofon durch den Raum: Name, Rolle, Unternehmen — und dann die Frage, was die Übung mit ihnen gemacht hat. Ein Beispiel aus dem Workshop: Ein Geschäftsführer schildert, dass die Disposition ständig Dreck am Stecken hat, noch Faxe bekommt und zu viel manuell arbeitet. Das ist kein abstraktes Problem mehr — das ist ein konkreter Anwendungsfall, der direkt in den Kalkulator wandern kann. Flexibel bleiben, wenn der Raum dir Knüppel zwischen die Beine wirft Ursprünglich war Gruppenarbeit an Flipcharts geplant. Dann kam jemand von der Messe Karlsruhe herein und untersagte das Aufkleben von Papier — falsche Stifte könnten durchschreiben, Wände müssten neu gestrichen werden. TJ diskutiert nicht. Er bestellt stattdessen acht einzelne Flipcharts, die dann im Raum verteilt werden — und entscheidet während des Workshops spontan, das Format noch einmal umzubauen und die Teilnehmer sitzen zu lassen. Die Lektion dahinter: Wer als Facilitator standhaft auf einem Plan besteht, verliert die Energie des Raumes. Wer das Format in Echtzeit anpasst, behält die Kontrolle über das Wesentliche. Fazit: Der Workshop als System, nicht als Programm Was TJ hier beschreibt, ist kein starres Ablaufskript — es ist ein System mit klarem Output. Der Wahrnehmungs-Canvas erzeugt ehrliche Problemformulierungen. Think-Pair-Share holt sie aus den Menschen heraus. Der Nutzenkalkulator macht den Wert sichtbar und liefert gleichzeitig Daten. Und die Bereitschaft, alles spontan umzumodeln, sorgt dafür, dass das System auch dann funktioniert, wenn der Raum nicht mitspielt. Wer diesen Aufbau versteht, hat einen Workshop-Rahmen, der nicht nur inspiriert — sondern konkrete Anschlusspunkte für echte Projekte schafft. Das nimmst du mit: • Der Nutzenkalkulator ist kein reines Präsentationstool — er ist Lead-Magnet und Datenpunkt zugleich: Wer ihn live befüllt, gibt dir verwertbare Informationen über seinen Anwendungsfall. • Wenn du einen Canvas mit drei Fragen (Was nehme ich wahr? Warum jetzt? Was ist der Engpass?) einsetzt, bevor KI überhaupt Thema wird, öffnen sich Teilnehmer ehrlicher über ihre echten Probleme. • Think, Pair, Share funktioniert in blauen, ingenieurgetriebenen Organisationen nur, wenn du aktiv mit dem Mikrofon auf Menschen zugehst — Freiwillige melden sich selten von selbst. • Wenn der Raum oder das Veranstaltungsmanagement dir Knüppel zwischen die Beine wirft (kein Flipchart-Papier, falsche Stifte), gehst du nicht in Diskussion — du modelst das Format in Echtzeit um. • KI ist Chefsache: Wenn der Vorstandsvorsitzende im Raum sitzt, greifst du seine offenen Fragen aus der Keynote im Workshop gezielt wieder auf — das schafft Verbindlichkeit nach oben. Kapitel: 00:00 Einstieg: Keynote-Abschluss und Übergabe zum Workshop 02:03 Workshop-Struktur: 100 Minuten, vier Phasen 03:00 Ziel: Einen Anwendungsfall live in den Nutzenkalkulator eintragen 04:00 Wahrnehmungs-Canvas: Stillarbeit mit drei Fragen 06:00 Think, Pair, Share: Wie TJ Teilnehmer aktiv ins Gespräch holt 08:00 Flexibel bleiben: Flipchart-Chaos und spontane Umplanung Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!

Oct 5, 2026 • 5min
#568 — RTSE-Prinzip: Geschäftsmodell-Entscheidungen strukturiert mit KI treffen
Ein hastig mit ChatGPT erstelltes Buch zeigt eindrucksvoll, warum KI-Geschwindigkeit noch lange keine Qualität bedeutet. Daraus entsteht das RTSE-Prinzip für strategische Geschäftsentscheidungen: Recherche, Transfer, Szenarien-Simulation und Erkenntnisse. Im Fokus stehen der Wandel im Übersetzungsmarkt, drei Entwicklungsszenarien und die Frage, wie KI bei Geschäftsmodellen wirklich belastbar eingesetzt wird.

Oct 2, 2026 • 12min
#567 — Lokal statt Cloud: Wie TJ KI-Anwendungen ohne Datenleck baut
Lokal statt Cloud: Wie TJ KI-Anwendungen ohne Datenleck baut Datenschutz und KI-Geschwindigkeit schließen sich nicht aus – wenn du verstehst, wo Kundendaten überhaupt ins Spiel kommen. TJ trennt scharf zwischen KI-gestützter Entwicklung und KI-betriebenem Betrieb und zeigt, warum diese Unterscheidung alles ändert. Du hörst, wie er live vor 400 Leuten in einer Stunde eine vollständige Matching-Plattform mit lokalen Open-Source-Modellen gebaut hat – kein einziges Kundendaten-Bit hat das Unternehmensnetz verlassen. Warum Nvidia gerade 20 Milliarden für Hugging Face bezahlt hat, erklärt den Markt besser als jede Analystenprognose. Entwicklung vs. Betrieb – der Unterschied, der Datenschutz-Debatten auflöst TJ macht eine Unterscheidung, die in den meisten KI-Diskussionen fehlt: Durch was entsteht eine Lösung – und wie betreibst du sie später? Wer das trennt, merkt schnell, dass die Datenschutz-Bedenken meist nur eine Phase betreffen. Während der Entwicklung fließen keine Unternehmensdaten, keine Kundendaten, kein einziges relevantes Bit zu einem externen Anbieter. Du entwickelst Software – du schickst Prompts, keine Payloads. Erst im Betrieb, wenn die Lösung mit echten Daten läuft, wird die Frage relevant, welches Modell welche Informationen verarbeitet. Wer diese beiden Phasen sauber auseinanderhält, kann im Entwicklungsprozess bedenkenlos die leistungsfähigsten Frontier-Modelle nutzen – und im Betrieb auf sichere lokale Alternativen wechseln. Vibe-Engineering: Immer das beste Modell, immer sofort verfügbar TJ arbeitet in Claude Code – nicht in einer klassischen IDE wie VS Code – und wechselt das Modell per Klick unten rechts im Interface. Von Claude 3.5 auf Claude 3.7, von Opus 4 auf Opus 5, sobald eine neue Version verfügbar ist. Das klingt nach einem Detail, ist aber der Kern seines Entwicklungstempos: Er hat immer das aktuell stärkste Code-Modell im Einsatz, ohne Konfigurationsaufwand. Dieses Prinzip nennt er Vibe-Engineering – den Entwicklungsprozess konsequent auf KI-Qualität ausrichten, statt KI als Add-on in einen bestehenden Workflow zu pressen. Das Ergebnis ist nicht nur Geschwindigkeit, sondern eine Qualität, die mit manueller Entwicklung schlicht nicht mithalten kann. Grüne Wiese statt Anflanschen – warum KI-zentriert neu bauen gewinnt Die meisten Unternehmen kleben KI an bestehende Systeme. TJ geht den anderen Weg: KI-zentriert neu bauen, auf grüner Wiese. Er hat die Akademie vollständig neu aufgesetzt, statt WordPress irgendwie zu erweitern. Der Vorteil ist nicht nur technischer Natur – es ist auch ein mentaler Befreiungsschlag. Wer neu baut, muss keine Kompromisse mit Legacy-Architekturen schließen und kann Qualität und Geschwindigkeit so kombinieren, wie es mit gewachsenen Systemen schlicht nicht möglich ist. Die Migration kommt danach, wenn das neue System funktioniert. Kein großes Risiko – aber ein klarer Schritt, der Mut erfordert und den die meisten scheuen. 6.000 Open-Source-Modelle, Hugging Face und Nvidias 20-Milliarden-Wette Im Betrieb braucht es kein Frontier-Modell. Auf Hugging Face stehen über 6.000 – inzwischen vielleicht 10.000 – Open-Source-Modelle zur Verfügung, die sich vollständig lokal betreiben lassen. Nvidia hat das erkannt und Hugging Face für 20 Milliarden Dollar gekauft. Der Grund: Damit kann Nvidia jetzt einen vollständigen vertikalen Stack liefern – von der CPU über das Betriebssystem bis zu lokalen KI-Modellen, die direkt im eigenen Rechenzentrum laufen. Das macht Unternehmen unabhängig von OpenAI, Anthropic und Co. Nvidia hat seine Gewinnprognose für das Folgejahr von 40 auf 70 Prozent angehoben – weil dieser vollständige Stack ein neues Marktsegment öffnet, ähnlich wie Android und Apple den Mobilfunkmarkt aufgeteilt haben: ein Markt zwischen Closed-Source und Open-Source-KI. Matching-Plattform in einer Stunde, Testimonials vollautomatisch – so sieht das in der Praxis aus TJ hat live vor 400 Zuschauern im KI-Café eine Matching-Plattform für Interim-Manager gebaut – in einer Stunde, mit Claude 5 als Entwicklungsmodell und LM Studio mit zwei lokalen Modellen im Betrieb. Die Plattform matcht Tausende Lebensläufe gegen Projektanfragen und begründet die Auswahl nachvollziehbar. Kein einziges Kundendaten-Bit hat das System verlassen. Dasselbe Prinzip steckt hinter der vollautomatischen Testimonial-Pipeline des Koerting Institute: Ein halbstündiges Kundeninterview wird per lokaler KI zu einem fertigen 15-Minuten-Video – mit Hook, Logo, eingeblendeten Fragen, den besten Antwort-Ausschnitten, CI-konformem Design und automatischer Veröffentlichung auf der Website. Das Team drückt nur noch den Freigabe-Knopf. Früher war das anderthalb Tage Arbeit. Möglich macht das eine Kombination aus vier bis fünf spezialisierten Open-Source-Modellen – darunter eines, das per Whisper-Transkription sekundengenau schneidet. Fazit: Datenschutz ist kein KI-Hindernis – wenn du weißt, wo du hinschaust Die entscheidende Erkenntnis dieser Folge ist einfach: Datenschutz und KI-Geschwindigkeit sind kein Widerspruch. Sie erfordern nur sauberes Denken in zwei Phasen. Entwickle mit den besten Modellen, die der Markt hergibt – denn dabei gehen keine Kundendaten raus. Betreibe mit lokalen Open-Source-Modellen, die auf spezifische Aufgaben trainiert sind – denn dabei verlässt kein Datum das Haus. Wer das versteht und den Schritt zur grünen Wiese wagt, baut heute Lösungen, die Legacy-Systeme in ein bis zwei Jahren einholen werden. Nicht irgendwann. Sondern jetzt. Das nimmst du mit: • Während der Entwicklung mit KI gehen null Unternehmensdaten raus – Kundendaten spielen in der Entwicklungsphase schlicht keine Rolle. • Frontier-Modelle wie Claude oder GPT brauchst du nur zum Bauen, nicht zum Betreiben: 6.000+ Open-Source-Modelle auf Hugging Face erledigen die meisten Aufgaben vollständig lokal. • Nvidia kauft Hugging Face für 20 Mrd., weil sie jetzt den kompletten vertikalen Stack liefern können – von der CPU bis zur lokalen KI im eigenen Rechenzentrum. Das ist die Alternative zu OpenAI und Co. • KI-zentriert neu bauen schlägt KI ans Bestehende anflanschen: Wer grüne Wiese wählt, kann Qualität und Geschwindigkeit kombinieren, die mit Legacy-Systemen nicht erreichbar sind. • Vollautomatische Content-Pipelines sind heute möglich: Ein halbstündiges Kunden-Interview wird per lokaler KI zu einem fertig geschnittenen, CI-konformen 15-Minuten-Testimonial – das Team drückt nur noch Freigabe. Kapitel: 00:00 Zwei Fragen: Wie entsteht eine Lösung – und wie betreibst du sie? 01:18 Vibe-Engineering: Immer das beste Modell im Entwicklungsprozess nutzen 02:57 Während der Entwicklung gehen null Kundendaten raus 04:00 KI-zentriert neu bauen statt anflanschen 04:57 Open-Source-Modelle: 6.000+ Alternativen zu Frontier-Modellen, vollständig lokal 05:57 Nvidia kauft Hugging Face – warum das den Markt verändert 07:30 Live-Demo: Matching-Plattform für 1.000 Interim-Manager in einer Stunde gebaut 08:57 Vollautomatische Testimonial-Pipeline – von Interview zu fertigem Video ohne manuelle Arbeit Noch mehr von den Koertings ... Das KI-Café ... jede Woche Mittwoch (>350 Teilnehmer) von 8:30 bis 10:00 Uhr ... online via Zoom .. kostenlos und nicht umsonst Jede Woche Mittwoch um 8:30 Uhr öffnet das KI-Café seine Online-Pforten ... wir lösen KI-Anwendungsfälle live auf der Bühne ... moderieren Expertenpanel zu speziellen Themen (bspw. KI im Recruiting ... KI in der Qualitätssicherung ... KI im Projektmanagement ... und vieles mehr) ... ordnen die neuen Entwicklungen in der KI-Welt ein und geben einen Ausblick ... und laden Experten ein für spezielle Themen ... und gehen auch mal in die Tiefe und durchdringen bestimmte Bereiche ganz konkret ... alles für dein Weiterkommen. Melde dich kostenfrei an ... www.koerting-institute.com/ki-cafe/ Mit jedem Prompt ein WOW! ... für Selbstständige und Unternehmer Ein klarer Leitfaden für Unternehmer, Selbstständige und Entscheider, die Künstliche Intelligenz nicht nur verstehen, sondern wirksam einsetzen wollen. Dieses Buch zeigt dir, wie du relevante KI-Anwendungsfälle erkennst und die KI als echten Sparringspartner nutzt, um diese Realität werden zu lassen. Praxisnah, mit echten Beispielen und vollständig umsetzungsorientiert. Das Buch ist ein Geschenk, nur Versandkosten von 9,95 € fallen an. Perfekt für Anfänger und Fortgeschrittene, die mit KI ihr Potenzial ausschöpfen möchten. Das Buch in deinen Briefkasten ... https://koerting-institute.com/shop/buch-mit-jedem-prompt-ein-wow/ Die KI-Lounge ... unsere Community für den Einstieg in die KI (>2800 Mitglieder) Die KI-Lounge ist eine Community für alle, die mehr über generative KI erfahren und anwenden möchten. Mitglieder erhalten exklusive monatliche KI-Updates, Experten-Interviews, Vorträge des KI-Speaker-Slams, KI-Café-Aufzeichnungen und einen 3-stündigen ChatGPT-Kurs. Tausche dich mit über 4.000 KI-Enthusiasten aus, stelle Fragen und starte durch. Initiiert von Torsten & Birgit Koerting, bietet die KI-Lounge Orientierung und Inspiration für den Einstieg in die KI-Revolution. Hier findet der Austausch statt ... www.koerting-institute.com/ki-lounge/ Starte mit uns in die 1:1 Zusammenarbeit Wenn du direkt mit uns arbeiten und KI in deinem Business integrieren möchtest, buche dir einen Termin für ein persönliches Gespräch. Gemeinsam finden wir Antworten auf deine Fragen und finden heraus, wie wir dich unterstützen können. Klicke hier, um einen Termin zu buchen und deine Fragen zu klären. Buche dir jetzt deinen Termin mit uns ... www.koerting-institute.com/termin/ Weitere Impulse im Netflix Stil ... Wenn du auf der Suche nach weiteren spannenden Impulsen für deine Selbstständigkeit bist, dann gehe jetzt auf unsere Impulseseite und lass die zahlreichen spannenden Impulse auf dich wirken. Inspiration pur ... www.koerting-institute.com/impulse/ Die Koertings auf die Ohren ... Wenn dir diese Podcastfolge gefallen hat, dann höre dir jetzt noch weitere informative und spannende Folgen an ... über 500 Folgen findest du hier ... www.koerting-institute.com/podcast/ Wir freuen uns darauf, dich auf deinem Weg zu begleiten!


