
Wahn und Sinn Evangelikale im medialen Kreuzfeuer: Zu (Un)recht?
Jan 13, 2026
In der Diskussion über die kritische Wahrnehmung von Evangelikalen geht es um vorherrschende Vorurteile und mediale Narrative. Die Sprecher beleuchten uralte Vorwürfe wie Theokratie-Tendenzen und Frauenfeindlichkeit, insbesondere in US-Dokus. Sie analysieren die politischen, theologischen und soziologischen Aspekte der Kritik und fordern eine umfassende Selbstreflexion innerhalb evangelikaler Gruppen. Zudem wird die Notwendigkeit einer neuen Diskussionskultur betont, um Dialog und Verständigung zu fördern.
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Episode notes
Beispiele Aus Aktuellen Dokus
- Dr. Bernhard Olpen verweist auf viele aktuelle Sendungen und nennt Beispiele wie Spiegel TV mit Titeln wie ‚Radikale Christen, Hass im Namen des Herrn‘.
- Er beschreibt, wie solche Sendungen Evangelikale als Gefahr für Demokratie und Säkularstaat darstellen.
Mediale Pauschalisierung Schürt Angst
- Zahlreiche Dokus malen ein homogenes Bedrohungsbild evangelikaler Gruppen und vermengen dabei verschiedene Strömungen.
- Diese Vermischung erzeugt Wahrnehmungen von Theokratie- und Extremismusgefahr, die differenzierter zu prüfen sind.
Politische Nähe Hat historische Wurzeln
- Die Kritik an Evangelikalen hat eine lange politische Vorgeschichte bis zu George W. Bush und kehrt in Wellen zurück.
- In jüngster Zeit verschärft sich die Wahrnehmung durch die Nähe mancher Gruppen zu Figuren wie Donald Trump.


