
Upper Rat Michael Holtschulte – Vom 15-jährigen Zeitungszeichner zur Sensenmann-Marke "Tot aber lustig" | (#0015)
In dieser Folge spreche ich mit Michael Holtschulte, dem kreativen Kopf und Zeichner hinter den berühmten Sensenmann-Cartoons "Tot aber lustig".
Michael erzählt seine ganze Geschichte: Wie er bereits mit 15 Jahren anfing, für Lokalzeitungen zu zeichnen, die analoge Welt des Faxgeräts und der Litho-Anstalten miterlebte und warum er die Agenturwelt – mitsamt nächtlicher Überstunden und nervigen Kontaktern – schnell wieder verließ, um sich selbstständig zu machen.
Wir sprechen über den Aufstieg der Marke "Tot aber lustig", seinen technologischen Wechsel vom Zeichentisch zum iPad (und welche Apps er nutzt) und warum der Sensenmann als Figur so dankbar ist, weil er eine "Schublade" mitbringt, die jeder versteht.
Besonders spannend: Michael erzählt die rührende und gleichzeitig absurde Geschichte, wie aus dem gebrochenen Ellenbogen seines Sohnes Jona ein gemeinsames Kunstprojekt ("Mijo") entstand. Diese Vater-Sohn-Kunst ging viral, führte zu einer Ausstellung mit einem neuartigen UV-Strukturdrucker und brachte am Ende über 10.000 € für die Kita ein.
Ein tiefes Gespräch über Kreativität, den Mut zur Freiheit, den Umgang mit KI und die Kunst, aus der Not eine Tugend (und ein Business) zu machen.
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