
Minimal Empires ⌨️ Markteintritts-Szenarien für No-Code Plattform Betreiber | Folge 47
Oct 14, 2023
In dieser Folge wird das Konzept von No-Code erklärt und wie es sich von SaaS unterscheidet. Sumit beleuchtet, wer die typischen Nutzer sind – von Nicht-Programmierern bis zu Indie-Hackern. Die Wahl der Branche und Nische ist entscheidend für den Erfolg. Auch die Bedeutung von Integrationen wie Stripe und Zapier wird thematisiert. Außerdem wird empfohlen, No-Code als Dienstleistung zu starten, um erste Use-Cases zu validieren und die Zielgruppe lokal anzusprechen. Eine kluge Go-to-Market-Strategie kann helfen, eine Nische zu dominieren.
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Episode notes
Klare No‑Code Definition Wählen
- No-Code bedeutet, etwas zu bauen, wofür sonst Programmierung nötig wäre, durch Klicken statt Coden.
- Viele Begriffe werden vermischt; klare Definitionen helfen Zielgruppen und Produktpositionierung.
Zielgruppe Sind Häufig Nicht‑Tech Gründer
- Nutzer von No‑Code-Plattformen sind meist Nicht‑Programmierer oder Gründer ohne Tech‑Co‑Founder.
- Entwickler bauen meist selbst; No‑Code dient deshalb oft als Validierungswerkzeug.
Unbedingt Drittanbieter Anbinden
- Baue Integrationen zu Zahlungsanbietern und Tools wie Zapier von Anfang an ein.
- Eine Plattform kann nie alles abdecken; Verbindungen reduzieren Entwicklungsaufwand und Supportbedarf.
