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E-Rechnung 2026: Welche Fristen und Vorgaben nun gelten (mit Andreas Wieland #261)

Dec 3, 2025
Andreas Wieland, Steuer- und Buchhaltungsexperte von für-gruender.de, erklärt die kommenden Veränderungen durch die E-Rechnung in Deutschland. Er beleuchtet die Unterschiede zwischen maschinenlesbaren Rechnungen und PDFs sowie ihre Auswirkungen auf die Buchhaltung. Außerdem werden wichtige Fristen ab 2026 und die Vorteile der Umstellung auf geeignete Software besprochen. Andreas warnt vor den Risiken von Word und Excel bei Rechnungen und empfiehlt, sich jetzt auf die E-Rechnung vorzubereiten, um Zeit und Stress zu sparen.
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INSIGHT

E-Rechnung Ist Maschinenlesbar

  • Eine E-Rechnung ist maschinenlesbar und beschleunigt Buchhaltungsabläufe deutlich.
  • PDFs ohne eingebetteten E-Rechnungscode gelten nicht als E-Rechnung und sind nicht ausreichend.
INSIGHT

Pflicht Gilt Nur Im B2B-Geschäft

  • Die E-Rechnungspflicht gilt aktuell nur für B2B-Geschäfte; B2C bleibt ausgenommen.
  • Privatkunden dürfen weiterhin normale PDF- oder Papierrechnungen erhalten.
ADVICE

Wichtige Schwellen Für 2027 Prüfen

  • Ab 01.01.2027 müssen Unternehmen mit Umsatz >800.000€ bzw. Gewinn >80.000€ E-Rechnungen schreiben.
  • Plane jetzt, ob du von großen Lieferanten ab 2027 E-Rechnungen erhalten wirst und wie du sie verarbeiten kannst.
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