
Mehr Mut zum Glück Ein Unfall, der alles änderte: Warum Robert Kösch seine Komfortzone radikal verließ
Nach einem Unfall verlässt Robert Kösch seine Komfortzone und geht mit Ärzte ohne Grenzen in den Kongo – über Sinn, Mut und Perspektivwechsel.
Was passiert, wenn ein einziges Ereignis alles infrage stellt? Ein schwerer Gleitschirmunfall in Dänemark brachte Robert Kösch an eine Grenze – körperlich und mental. Statt seine Wünsche weiter aufzuschieben, traf er eine radikale Entscheidung: Er ging mit Ärzte ohne Grenzen in die Krisenregion Kivu in der Demokratische Republik Kongo, um beim Bau eines Krankenhauses zu helfen.
Anfang 2020 reiste Robert nach Zentralafrika – kurz bevor sich die Welt durch die Corona-Pandemie grundlegend veränderte. Sicherheitslage, Infrastruktur, kulturelle Unterschiede und schließlich Covid-19 stellten das Projekt und ihn persönlich vor unerwartete Herausforderungen. Aus diesen sieben intensiven Monaten entstand später sein Buch „Ein Krankenhaus im Kongo“.
In dieser Folge sprechen wir über:
- den Gleitschirmunfall als Wendepunkt
- warum „später“ oft nie kommt
- Arbeiten und Leben in einer Krisenregion
- Alltag, Sicherheit und Verantwortung bei Ärzte ohne Grenzen
- Corona in einem Land ohne funktionierende Infrastruktur
- was „Glück“ bedeutet, wenn man wirklich im Heute lebt
Eine eindrucksvolle Folge über Perspektivwechsel, Sinn, Dankbarkeit – und darüber, warum es sich lohnt, die Komfortzone nicht nur zu dehnen, sondern manchmal komplett zu verlassen.
Shownotes
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