
OK, America? "America First"-Imperialismus
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Jan 8, 2026 Die Hosts diskutieren den US-Einsatz in Venezuela und dessen mögliche Auswirkungen auf internationale Beziehungen. Stephen Millers erklärter Imperialismus hinterfragt moralische Grenzen in der Außenpolitik. Auch die Pläne zur US-Annexion Grönlands und die ablehnende Haltung der Bevölkerung werden thematisiert. Zudem beleuchten sie die völkerrechtlichen Herausforderungen und die Reaktionen Dänemarks. Die düstere wirtschaftliche Lage Venezuelas und geopolitische Spannungen runden die Betrachtungen ab.
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Episode notes
America First Wird Außenpolitik
- Die Festnahme Maduros markiert den Beginn einer aggressiven "America First"-Außenpolitik, die Einflusssphären mit militärischen Mitteln durchsetzen will.
- Diese Strategie kombiniert Show-Inszenierung und kurzfristige militärische Triumphe, liefert aber oft keine nachhaltigen politischen Lösungen.
Inszenierung Als Politische Waffe
- Der Eingriff in Venezuela diente auch als mediale Inszenierung für Trumps Basis und zeigt seinen Hang zur öffentlichen Triumphdarstellung.
- Militärische Risiken wurden in Kauf genommen, weil die Bilder politisch mehr zählen als langfristige Strategien.
Ölträume Stoßen An Grenzen
- Die wirtschaftliche Rechnung für Venezuela ist unsicher: Ölproduktion ist stark dezimiert und Infrastruktur veraltet.
- Selbst mögliche Ölgewinne würden große Investitionen erfordern, die Donald Trump nicht bezahlen will.




