
Sekten & Kulte - Im Namen des Bösen Thule Gesellschaft (Teil 2) - Kampf gegen den Kommunismus
Feb 22, 2021
1919 geriet München in Aufruhr, als die Thule-Gesellschaft gegen die kommunistische Regierung kämpfte. Der Mord an Kurt Eisner führte zu gewaltsamen politischen Zerwürfnissen und der Bildung von Räte-Staaten. Thule-Strategien umfassten Spionage und Sabotage gegen Rotgardisten. Hitlers Eintritt in die DAP und seine spätere Machtübernahme wurden stark von Thule-Ideen beeinflusst. Der Okkultismus spielte auch eine Rolle bei Rudolf Hess, bevor Hitler gegen mystische Praktiken vorging. Mythen über Thule sind weit verbreitet, jedoch historisch kaum haltbar.
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Episode notes
Exekution Eines Thule-Mitglieds
- Prinz Gustav Franz Maria von Thun und Taxes wurde am 30. April 1919 von Rotgardisten abgeführt und erschossen.
- Die Thule-Mitgliedschaft machte ihn in den Augen der Kommunisten zum legitimen Opfer.
Chaos Schafft Radikalisierung
- Anfang 1919 lag München im Chaos und die politische Gewalt radikalisierte die Stimmung.
- Das schuf ein Klima, in dem antikommunistische und völkische Gruppen Zulauf gewannen.
Zweigleisige Gegenstrategie
- Die Thule-Gesellschaft verfolgte zwei Strategien: paramilitärische Ausbildung und Infiltration.
- Sie kombinierten offenen Kampf mit Spionage, um die kommunistische Regierung zu schwächen.





