
Im Gespräch Im Gespräch Harald Krassnitzer vom 11. März 2004
Aug 12, 2025
Harald Krassnitzer, ein bekannter österreichischer Schauspieler und seit 1998 Kommissar Moritz Eisner, teilt spannende Einblicke in seine Karriere und sozialen Engagements. Er diskutiert, was für ihn echter Erfolg bedeutet – menschlicher Einfluss über materiellen Gewinn. Krassnitzer spricht über seine Erfahrungen im Theater, seinen Wechsel zum Fernsehen und die Möglichkeit, sozialer durch Fernsehrollen aktiv zu sein. Seine Einsätze in Afrika und Moldawien zeigen, wie Prominenz Veränderung bewirken kann. Politisch bleibt er engagiert, kritisiert Missstände und reflektiert über seinen Vater.
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Episode notes
Erfolg Als Wirkung Nicht Als Ruhm
- Harald Krassnitzer sieht seinen Erfolg eher als Glück und misst Erfolg an nachhaltiger Wirkung bei Menschen statt an Geld oder Ruhm.
- Er strebt an, mit seinem Engagement konkrete Spuren in der Welt zu hinterlassen.
Theaterproben Gegen Wirklichen Krieg
- Harald erzählt, wie das Proben der Trojerinnen während des Bürgerkriegs in Jugoslawien ihn angewidert hat wegen der Diskrepanz zwischen Theateralltag und realem Leid.
- Diese Erfahrung trieb ihn weg vom elitären Theaterbetrieb hin zu einer Form, die näher am Leben steht.
Medienwirkung Als Hebel Für Engagement
- Fernsehen ermöglichte Harald finanziellen und medialen Spielraum, den er nutzte, um humanitäche Projekte zu unterstützen.
- Für ihn war der Medienerfolg das Mittel, um praktische Hilfe in Afrika und Moldawien möglich zu machen.


