
Tagesanbruch von t-online Der Staat muss endlich schrumpfen
Jan 14, 2026
Der Zustand Deutschlands wird als fiebrige Stagnation beschrieben. Die Regierung setzt auf Schulden und ignoriert notwendige Reformen. Warnsignale in der Wirtschaft deuten auf Arbeitsplatzverluste hin. Höhere Erbschaftssteuern belasten Unternehmen, während Steuersenkungen für Normalverdiener gefordert werden. Bürokratie und ein Sozialleistungsdschungel lähmen das Land. Das alte Geschäftsmodell erodiert, und die Staatsquote ist alarmierend hoch. Es wird ein mutiger Kurswechsel gefordert, um den Staat endlich zu verkleinern.
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Fieberhafte Stagnation Der Wirtschaft
- Deutschland steckt 2026 in einer wirtschaftlichen Stagnation mit sinkender Industrieproduktion und steigenden Insolvenzen.
- Florian Harms warnt, dass kleine Korrekturen nicht reichen und strukturelle Reformen nötig sind.
Deindustrialisierung Als Warnsignal
- Industrieproduktion und industrielle Beschäftigung schrumpfen seit Jahren; Fachverbände sprechen von Deindustrialisierung.
- Harms sieht die aktuelle Politik als Verwalterin, die mit Schulden kurzfristig kaschiert statt strukturell zu handeln.
Steuern Als Investitionshemmnis
- Harms kritisiert Steuerpläne wie höhere Erbschaftssteuern für Unternehmen als wachstumsfeindlich in einer Krisenlage.
- Er plädiert stattdessen für Steuersenkungen für Normalverdiener, um Investitionen zu fördern.


