
Anders Realistisch Retro-Futurismus: Warum Menschen sich wieder nach der Zukunft von früher sehnen
Retro-Futurismus ist gerade überall, in Design, Sport, Fitness und Technologie.
Aber warum sehnen sich Menschen plötzlich nach einer Zukunftsvision aus den 60er- und 70er-Jahren?
In dieser Folge sprechen Tobi und Franz darüber, warum unser aktuelles Zukunftsbild so pessimistisch ist, wie Angst vor KI, Automatisierung und Big Tech den Zeitgeist prägt – und warum Retro-Futurismus eine Art Flucht vor dieser Unsicherheit sein kann.
Wir schauen zurück auf optimistische Zukunftsvisionen aus der Raumfahrt-Ära, sprechen über Metropolis, Werner von Braun, Mondlandung und Popkultur, und ziehen die Brücke zu heute: Biohacking, Vibe Sports, Ästhetisierung von Fitness, Tech-Gear, Performance-Tracking und das Bedürfnis nach Zugehörigkeit.
Am Ende geht es um die Frage:
Ist Retro-Futurismus Hoffnung, Marketing oder nur Ablenkung – und was bedeutet das für Sport, Brands und Konsum?
Kapitel
00:00 – Einstieg: Angst vor Zukunft, KI & Big Data
02:30 – Warum unser Zukunftsbild heute so pessimistisch ist
05:00 – Retro-Futurismus erklärt: Die Zukunft, wie man sie sich früher vorgestellt hat
08:30 – Raumfahrt, Atomkraft & technischer Optimismus der 60er/70er
12:00 – Metropolis, Maschinenangst & wiederkehrende Zeitgeist-Zyklen
17:30 – Warum Optimismus zerbrach: Kriege, Krisen & Ernüchterung
22:00 – KI, Automatisierung & Job-Angst heute
26:00 – Elon Musk, Mars-Projekt & Retro-Futurismus in Tech & Design
30:00 – Retro-Futurismus im Sport & Fitness
34:30 – Biohacking, Tracking & Ästhetisierung von Performance
38:30 – Zugehörigkeit, Vibe Sports & Lifestyle-Fitness
42:30 – Hoffnung vs. Propaganda: Die dunkle Seite des Trends
46:00 – Unser Take: Warum Optimismus trotzdem wichtig ist
49:00 – Peak Retro-Futurismus, Anti-Trends & Rückkehr zum Analogen
51:30 – Fazit
52:14 – Community-Frage
