
MORD AUF EX Poet des Bösen
Jan 11, 2026
Ernst Geiger, der ehemalige Leiter der Mordkommission, erzählt von den mysteriösen Wienerwald-Morden, bei denen Serienmörder vermutet werden. Er beschreibt den grausigen Fund der ersten Leiche und die perfide Inszenierung der Tatorte. Geiger beleuchtet die frühen Ermittlungen und den Modus operandi des Täters, der sich selbst als 'Poet des Bösen' sah. Zudem werden Parallelen zu ähnlichen Fällen in Los Angeles gezogen, während Geigers gemeinsames Vorgehen mit Max Edelbacher entscheidende Wendepunkte förderte.
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Episode notes
Fund Im Wienerwald
- Ein Rentner findet im Wienerwald die verweste Leiche einer Frau, arrangiert und nackt mit Strumpfhose als Schlinge um den Hals.
- Die Szene wirkt inszeniert und verstört die sonst so ruhige Stadt Wien zutiefst.
Täter Wählt Verwundbare Opfer
- Die Opfer waren bevorzugt Sexarbeiterinnen, was der Täter bewusst wählte, weil sie langsamer vermisst werden.
- Das macht Ermittlungen schwieriger und zeigt, wie Täter systematisch Verwundbare ausnutzen.
Vom Häftling Zum Bestsellerautor
- Im Gefängnis entwickelt Jack Unterweger sich zum produktiven Schriftsteller und gründet die Literaturzeitschrift Wortbrücke.
- Sein Buch Fegefeuer wird Bestseller und trägt stark zu seiner öffentlichen Rehabilitation bei.



