
Vollbild Sundance verabschiedet sich: Die Highlights des letzten Park‑City‑Jahrs
Jan 31, 2026
Patrick Heitmann, Journalist und Festivalberichterstatter mit Fokus auf Filmfestivals, berichtet virtuell von Sundance. Er spricht über den Umzug aus Park City wegen Überfüllung und Kosten. Es geht um Abschiedsstimmung nach Robert Redfords Tod, politische Themen in Q&As und starke Premieren wie Josephine sowie sehenswerte Dokus und die Krise des Independent-Kinos.
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Episode notes
Größenwachstum Überfordert Park City
- Sundance ist für Park City zu groß geworden; 80.000 Gäste überfordern die Infrastruktur des kleinen Skiorts.
- Es fehlen Hotelkapazitäten, Kinostrukturen und Veranstaltungsorte, weshalb ein Umzug nötig wurde.
Abschied Mit Aufbruchsstimmung
- Redfords Tod und das letzte Festival in Park City sorgten für Wehmut und viele VeteranInnen kehrten zurück.
- Gleichzeitig überwog Aufbruchsstimmung, weil Boulder größere Kapazitäten und bessere Infrastruktur bietet.
Politik Dominierte Gespräche
- Die US-Innenpolitik und Gewaltvorfälle prägten das Festivalgeschehen und die Diskussionen bei Q&As.
- Dokumentarfilme griffen aktuelle Themen wie Bürgerrechte, Gaza und Antirassismus besonders stark auf.
