Über Donald Trump als US-Präsident heißt es oft, er sei ein „Dealmaker“. Einer, der sein Amt ausführt wie ein Immobilienentwickler. Am Dienstag hat Trump in Reinform gezeigt, warum er diesen Ruf hat.
Nach einem Treffen mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Washington hat er in einer gemeinsamen Pressekonferenz seine Pläne für den Gaza-Streifen verkündet: Er werde Gaza zur „Riviera des Nahen Ostens“ machen – und dafür zwei Millionen Menschen, die das etwa 40 Kilometer lange Gebiet an der Mittelmeerküste ihre Heimat nennen, umsiedeln.
International haben Trumps Vorschläge Entsetzen ausgelöst. Über die genaueren Reaktionen im Nahen Osten – von den arabischen Staaten, der radikalislamischen Hamas und der extremen Rechten Israels – spricht in dieser Folge Tomas Avenarius, Kriegs- und Krisenreporter der SZ und Nahost-Experte.
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Moderation, Redaktion: Nadja Schlüter
Redaktion: Johannes Korsche, Lars Langenau
Produktion: Jonathan Brandis
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Detroit Free Press.
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