Publizistin Miriam Meckel und Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes diskutieren im Podcast über die US-Intervention in Venezuela. Markiert die Aktion das Ende der regelbasierten Weltordnung – oder eine gewohnte Demonstration US-amerikanischer Macht?
Meckel sieht eine neue Dimension angesichts der Verschleppung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte. Die zweite Amtszeit des US-Präsidenten repräsentiere eine „neue Qualität“, eine „Mischung aus alter Großmächteordnung und Egotrip von Donald Trump“. Matthes widerspricht: Die regelbasierte Ordnung sei nie konsequent eingehalten worden. Ob in Vietnam oder im Irak: „Die USA haben immer wieder gegen das Völkerrecht verstoßen.“
Ein Foto von Maduro im Jogginganzug, mit Augenbinde und Handschellen auf einem US-Kriegsschiff, ging innerhalb kürzester Zeit viral und wurde die Vorlage für unzählige Internet-Memes und KI-generierte Fake-Inhalte. Meckel und Matthes diskutieren darüber, wie Medien damit umgehen sollten.
Moderiert von Miriam Meckel und Sebastian Matthes
Produziert von Migo Fecke
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