Migration ohne Wohnungen zu bauen, bürokratisierte Bauauflagen und Überregulierung des Wohnungsmarktes haben Deutschland in die Wohnungsnot geführt. Doch statt daraus Schlüsse zu ziehen, überbieten sich die Parteien mit Interventionsphantasien, die bis zur Enteignung reichen.
Dabei wäre es besser, sich auf den Markt zu besinnen, wie Professor Dr. Steffen Sebastian, Lehrstuhlinhaber für Immobilienfinanzierung an der Universität Regensburg und Vorsitzender der Mietspiegel-Kommission der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. in Folge 187 erklärt hat: Mieten freigeben, Bedürftige gezielter mit Wohngeld unterstützen und den Markt arbeiten lassen. Ein radikaler Vorschlag, den Mangel an Wohnraum in Deutschland zu bekämpfen. Angesichts der Not ist es Zeit für ein bto REFRESH!
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