Am Freitag treffen sich US-Präsident Donald Trump und Russlands Machthaber Wladimir Putin in Alaska. Weit entfernt von Europa wollen sie dort über den Krieg in der Ukraine sprechen. Währenddessen wächst in der Ukraine und bei den EU-Staaten die Sorge, dass Trump das tut, was er angedeutet hat: Russland Zugeständnisse machen, ohne dass die Ukraine davon profitiert.
Die EU-Staaten und die Ukraine sitzen bei den Gesprächen nicht am Tisch. Dennoch haben sie Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen, sagt Daniel Brössler aus dem Berliner Parlamentsbüro der SZ. Vor allem aber sei eines wichtig: Europa dürfe, anders als beim Zollstreit, einem schlechten Deal nicht zustimmen.
Weitere Nachrichten: Trump schickt Nationalgarde nach Washington D.C.; Pause im Zollstreit zwischen USA und China; Geisel-Familien rufen in Israel zum Generalstreik auf.
Zum Weiterlesen: [Hier lesen Sie das Interview mit dem ehemaligen litauischen Außenminister Landsbergis](https://www.sueddeutsche.de/politik/europa-kriegsgefahr-russland-putin-ukraine-usa-deutschland-interview-landsbergis-li.3274001)](https://www.sueddeutsche.de/politik/europa-kriegsgefahr-russland-putin-ukraine-usa-deutschland-interview-landsbergis-li.3274001)).
Moderation, Redaktion: Leopold Zaak
Redaktion: Ann-Marlen Hoolt
Produktion: Aylin Sancak
Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über Fox News.
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