Hitze, Dürre, Klimastress: Für die deutschen Bauern geht eine schlimme Erntezeit zu Ende. Noch mehr Höfe werden sterben. Trotzdem sind Landwirte nach wie vor ein politischer Machtfaktor. Das hat auch mit der bäuerlichen Protestgeschichte zu tun.
Das erwartet Euch in dieser Folge:(01:39) Bäuerliches Leben in der vorindustriellen Zeit
(06:30) Der Bauernkrieg von 1525
(16:00) Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert erreicht auch die Landwirtschaft
(22:10) Der organisierte Bauernprotest seit Mitte des 19. Jahrhunderts
(27:00) Die Bauern und die Weltkriege
(31:50) Zwangs-Kollektivierung der Bauern in der DDR
(34:50) Europäische Agrarpolitik
(40:35) Die Wirksamkeit von Bauern-Protesten
Unsere Gäste in dieser Folge:- Die Historikerin Daniela Münkel leitet die Abteilung Vermittlung und Forschung im Stasi-Unterlagen-Archiv des Bundesarchivs. Sie ist Expertin für die Geschichte bäuerlichen Lebens und die Transformation der Landwirtschaft in der Bundesrepublik.
- Johann Kirchinger ist Historiker am Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte an der Universität Regensburg. Er ist selbst Landwirt.
Die Macherinnen und Macher dieser Folge:Host: Jörg Biesler
Recherche, Skript und Produktion: Anja Reinhardt und Robert Hauspurg
Faktencheck: Jule Dieterle und Zeyneb Karahan
Redaktion: Monika Dittrich
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App: Weiterführende Links: Unser Podcast-Tipp in dieser Woche: Satirepodcast
extra 3 - alles gut! +++++
Wenn Euch "Der Rest ist Geschichte" gefällt, abonniert uns und empfehlt uns weiter. Für Kritik, Fragen und Anregungen schickt uns eine E-Mail an
[email protected].
+++++
Noch mehr spannende Podcasts gibt’s in der
Deutschlandfunk App.
Folgt dem Deutschlandfunk auch auf
Instagram oder
Facebook.