
Warum die Börse trotz Weltchaos ruhig bleibt
Was wichtig ist
Outro
Anna Wallner bedankt sich, verweist auf Shownotes und wünscht ein schönes Wochenende.
Gast: Finanzanalystin Monika Rosen, Moderation: Anna Wallner Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Mehr zum Thema:
Die Nachrichtenlage fühlt sich derzeit alles andere als stabil an. Geopolitische Spannungen, Machtspiele um Rohstoffe, Unsicherheiten rund um die Rolle der USA – vieles deutet auf eine fragile Weltordnung hin. Und doch zeigen die Börsen ein ganz anderes Bild: Der deutsche DAX hat die Marke von 25.000 Punkten überschritten, der ATX notiert auf Rekordniveau, auch an der Wall Street jagt ein Höchststand den nächsten.
Warum lassen sich die Börsen davon kaum beirren? Welche Risiken werden ausgeblendet – und welche nüchtern eingepreist?
In dieser Folge von „Was wichtig ist“ spricht Anna Wallner mit der Finanzanalystin Monika Rosen über die Logik der Märkte in unruhigen Zeiten: über KI als Kurstreiber, überraschende Gewinner wie Silber, Europas neue Rolle an den Börsen – und über die Frage, wie Anlegerinnen und Anleger mit Rekordständen umgehen sollten.
Rosen erklärt, warum geopolitische Spannungen erst dann wirklich gefährlich werden, wenn sie Konsum, Gewinne und Konjunktur treffen – und warum 2026 eher eine Konsolidierung auf hohem Niveau als ein weiterer Höhenflug bevorstehen könnte.
Und was bedeutet all das für Privatanlegerinnen und Privatanleger? Gerade in Rekordphasen stellt sich die Frage, ob man jetzt noch einsteigen soll – oder ob man zu spät dran ist. Monika Rosen rät zu Nüchternheit: nicht der perfekte Zeitpunkt entscheidet, sondern eine langfristige, disziplinierte Strategie. Wer unsicher ist, kann gestaffelt investieren – sollte sich aber weder von Euphorie noch von Angst leiten lassen.
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