US-Präsident Donald Trump hat Kevin Warsh als neuen Vorsitzenden der US-Notenbank Fed nominiert. Die Entscheidung beendet eine lange Phase der Spekulationen – wirft aber neue Fragen auf: Wofür steht Warsh geldpolitisch? Wie unabhängig wäre die Fed unter seiner Führung? Darüber spricht Podcast-Host Solveig Gode mit Astrid Dörner, Chefreporterin Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt.
Obwohl Warshs Ernennung erst noch durch den US-Senat bestätigt werden muss, reagierten die Märkte bereits. Gold rutschte weiter ab, der schwächelnde Dollarkurs wertete erstmals seit sieben Tagen wieder leicht auf und an den US-Aktienmärkten drohen Kursverluste.
Im Schwerpunkt der Folge geht es um den schwachen Dollar – und die Folgen für Anlegerinnen und Anleger hierzulande. Denn selbst starke Kursgewinne an den US-Börsen kommen aufgrund der Währungsverluste im Depot oft nur abgeschwächt oder gar nicht an. Welche Strategien jetzt sinnvoll sind, wann sich Absicherungen lohnen und wann Gelassenheit die bessere Wahl ist, erklärt Markus Hinterberger, Chefreporter Geldanlage und Märkte beim Handelsblatt.
Weiterführende Links und Artikel:
Kevin Warsh soll neuer Fed-Chef werden – was das für Märkte und Geldpolitik bedeutet
Die Dollar-Krise: Gerät Trumps kalkulierter Dollar-Verfall außer Kontrolle?
Moderiert von Solveig Gode
Produziert von Marcel Joschko
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