#86708
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»Ich lüge nie.« – »Ich lüge immer.« Paradoxales Lügen als psychotische Perversion des Denkens und der Objektbeziehungen
Book •
Angelika Ebrecht‑Laermanns Beitrag analysiert paradoxes Lügen als eine psychotische Form, die Denken und Objektbeziehungen schwer beeinträchtigt.
Sie beschreibt klinische Phänomene, in denen Lügen nicht nur Information verfälschen, sondern die Struktur des Denkens selbst durchdringen.
Der Text diskutiert diagnostische Unterschiede, mögliche Entwicklungsursachen und therapeutische Herausforderungen.
Ebrecht‑Laermann zeigt, wie solche Lügen als Abwehr dienen und gleichzeitig die Beziehungsmöglichkeiten stark limitieren.
Die Arbeit richtet sich an Psychoanalytiker und Kliniker, die sich mit schweren Formen pathologischer Unwahrheiten befassen.
Sie beschreibt klinische Phänomene, in denen Lügen nicht nur Information verfälschen, sondern die Struktur des Denkens selbst durchdringen.
Der Text diskutiert diagnostische Unterschiede, mögliche Entwicklungsursachen und therapeutische Herausforderungen.
Ebrecht‑Laermann zeigt, wie solche Lügen als Abwehr dienen und gleichzeitig die Beziehungsmöglichkeiten stark limitieren.
Die Arbeit richtet sich an Psychoanalytiker und Kliniker, die sich mit schweren Formen pathologischer Unwahrheiten befassen.
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In den Shownotes als empfohlene Fachliteratur zur psychotischen/ paradoxalen Form des Lügens aufgeführt.

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Pathologisches Lügen


